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	<title>United Europe</title>
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	<title>United Europe</title>
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		<title>Panel Diskussion: Growing Europe – Ein Plädoyer für die EU-Erweiterung</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/10/panel-diskussion-growing-europe-ein-plaedoyer-fuer-die-eu-erweiterung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Oct 2026 17:27:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Podiumsdiskussion · 3. November 2026, 17:00–18:30 Uhr · Haus der Wirtschaft (BDA), Berlin Lange Zeit war die EU-Erweiterung ein Thema geduldiger Rhetorik und langsamer Verfahren. Das hat sich geändert. 2026&#8230;</p>
The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/10/panel-diskussion-growing-europe-ein-plaedoyer-fuer-die-eu-erweiterung/">Panel Diskussion: Growing Europe – Ein Plädoyer für die EU-Erweiterung</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><em>Podiumsdiskussion · 3. November 2026, 17:00–18:30 Uhr · Haus der Wirtschaft (BDA), Berlin</em></p>
<p>Lange Zeit war die EU-Erweiterung ein Thema geduldiger Rhetorik und langsamer Verfahren. Das hat sich geändert. 2026 hat der Beitrittsprozess ein Tempo aufgenommen, das noch vor kurzer Zeit kaum jemand erwartet hätte – und damit sind die Fragen, die Europa nicht länger aufschieben kann, sehr konkret geworden.</p>
<p>Am 3. November bringt United Europe Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Berlin, Tirana und Pristina mit einem der führenden deutschen Kenner der Region zusammen. Gemeinsam fragen wir: Was braucht es, damit die Erweiterung gelingt – für die Beitrittskandidaten und für die Union selbst?</p>
<h2 id="die-erweiterung-ist-zurück-und-sie-nimmt-fahrt-auf"><span id="die-erweiterung-ist-zurueck-und-sie-nimmt-fahrt-auf">Die Erweiterung ist zurück – und sie nimmt Fahrt auf</span></h2>
<p>Die Dynamik ist real. Montenegro befindet sich in der Schlussphase seiner Verhandlungen und will diese bis Ende 2026 abschließen; der Beitritt wird für 2028 angestrebt. Albanien folgt dicht dahinter: Mitte Oktober hat das Land ein weiteres Verhandlungskapitel vorläufig geschlossen – das vierte in diesem Herbst – und arbeitet darauf hin, die Gespräche innerhalb des kommenden Jahres abzuschließen. Das Erweiterungspaket 2026 der Europäischen Kommission, das Ende Oktober vorgelegt wird, soll Beitrittsfahrpläne für die Vorreiter, darunter Albanien und Montenegro, enthalten.</p>
<p>Die EU-Erweiterungskommissarin hat 2026 als Rekordjahr für die Erweiterungspolitik bezeichnet. Zum ersten Mal seit mehr als einem Jahrzehnt bereitet sich die Union nicht nur darauf vor, über neue Mitglieder zu sprechen, sondern sie aufzunehmen.</p>
<h2 id="die-strategischen-weichenstellungen">Die strategischen Weichenstellungen</h2>
<p>Diese Beschleunigung bringt schwierige Fragen mit sich – und sie sind längst nicht mehr theoretisch.</p>
<p><strong>Bleibt eine größere Union handlungsfähig?</strong> Eine Union mit 30 oder mehr Mitgliedern muss neu denken, wie sie Entscheidungen trifft, ihre gemeinsamen Politiken finanziert und die Rechtsstaatlichkeit schützt. Reform und Erweiterung der EU sind zwei Seiten derselben Medaille.</p>
<p><strong>Was brauchen die Beitrittskandidaten?</strong> Verlässliche Zeitpläne, faire und transparente Kriterien sowie spürbare Vorteile schon auf dem Weg – vom Zugang zum Binnenmarkt bis zu Investitionen in Infrastruktur, Energie und Konnektivität – halten reformorientierte Regierungen und Bürgerinnen und Bürger an Bord.</p>
<p><strong>Was gewinnt Europa?</strong> In einer umkämpfteren Welt ist die Erweiterung auch eine geopolitische Entscheidung. Ein stabiler, wohlhabender und integrierter Westbalkan stärkt Europas Sicherheit, seine wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit und sein Gewicht in der Welt. Für europäische Unternehmen bedeutet sie größere Märkte, kürzere Lieferketten und neue Partner direkt vor der Haustür der Union.</p>
<h2 id="stimmen-aus-berlin-tirana-und-pristina">Stimmen aus Berlin, Tirana und Pristina</h2>
<p>Unser Podium bringt diese Perspektiven zusammen:</p>
<ul>
<li><strong>Gunther Krichbaum</strong>, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt, über die Rolle Deutschlands und die Reformen, die die Union angehen muss, um für neue Mitglieder bereit zu sein.</li>
<li><strong>S.E. Ferit Hoxha</strong>, Minister für Europa und Auswärtige Angelegenheiten der Republik Albanien, als Vertreter eines der Vorreiter im aktuellen Beitrittsprozess.</li>
<li><strong>Jeton Zulfaj</strong>, Chefunterhändler der Republik Kosovo mit der Europäischen Union, über die europäischen Ambitionen des Kosovo und den Weg, der noch vor ihm liegt.</li>
<li><strong>Milan Nic</strong>, Senior Research Fellow der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP), mit einem analytischen Blick auf die Region und die Politik der Erweiterung.</li>
</ul>
<p>Moderiert wird die Diskussion von <strong>Maximilian Mörseburg</strong>, Geschäftsführer von United Europe.</p>
<h2 id="warum-dieses-gespräch-gerade-jetzt-wichtig-ist"><span id="warum-dieses-gespraech-gerade-jetzt-wichtig-ist">Warum dieses Gespräch gerade jetzt wichtig ist</span></h2>
<p>Die Entscheidungen der kommenden Monate – in Brüssel, in den nationalen Hauptstädten und in den Beitrittsländern – werden die Europäische Union auf Jahrzehnte prägen. United Europe ist überzeugt, dass Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft diese Debatte gemeinsam gestalten müssen. Deshalb freuen wir uns auf einen offenen und zukunftsgerichteten Austausch – und auf Ihre Fragen und Perspektiven.</p>
<h2 id="seien-sie-dabei">Seien Sie dabei</h2>
<p><strong>Datum:</strong> 3. November 2026 <strong>Uhrzeit:</strong> 17:00–18:30 Uhr <strong>Ort:</strong> Haus der Wirtschaft, BDA | Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände, Berlin</p>
<p>Die Anmeldung ist verpflichtend. Bitte melden Sie sich bis zum <strong>29. Oktober</strong> unter <a href="mailto:ev&#101;n&#116;&#115;&#64;&#117;ni&#116;e&#100;&#45;&#101;&#117;r&#111;&#112;&#101;.eu" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">ev&#101;nts&#64;&#117;&#110;&#105;t&#101;d&#45;eu&#114;o&#112;&#101;.e&#117;</a> an.</p>
<p>Wir freuen uns, Sie begrüßen zu dürfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/10/panel-diskussion-growing-europe-ein-plaedoyer-fuer-die-eu-erweiterung/">Panel Diskussion: Growing Europe – Ein Plädoyer für die EU-Erweiterung</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Unsere Generalversammlung 2026</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/10/unsere-generalversammlung-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Oct 2026 11:06:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 3. November 2026 kommen die Mitglieder von United Europe im Haus der Wirtschaft in Berlin zu unserer jährlichen Generalversammlung zusammen. Einmal im Jahr blicken wir gemeinsam auf das Erreichte&#8230;</p>
The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/10/unsere-generalversammlung-2026/">Unsere Generalversammlung 2026</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. November 2026 kommen die Mitglieder von United Europe im Haus der Wirtschaft in Berlin zu unserer jährlichen Generalversammlung zusammen. Einmal im Jahr blicken wir gemeinsam auf das Erreichte zurück, stellen die Weichen für das kommende Jahr und wählen die Personen, die den Verein führen.</p>
<p>Die diesjährige Generalversammlung ist zudem ein besonderer Anlass: Wir ehren unseren langjährigen Schatzmeister Dr. Jürgen Großmann für sein jahrelanges, engagiertes Wirken für United Europe. Zum Abschluss des Nachmittags diskutieren wir eine der prägenden strategischen Fragen für Europa: die Erweiterung der Europäischen Union.</p>
<h2 id="rückblick-auf-2026-ausblick-auf-2027"><span id="rueckblick-auf-2026-ausblick-auf-2027">Rückblick auf 2026, Ausblick auf 2027</span></h2>
<p>Der satzungsgemäße Teil beginnt um 16:00 Uhr mit einer Begrüßung durch unseren Präsidenten Günther H. Oettinger. Die Mitglieder erhalten den Jahresbericht 2026 sowie einen Ausblick auf unsere Pläne für 2027.</p>
<p>In diesem Jahr stehen mehrere Entscheidungen auf der Tagesordnung:</p>
<ul>
<li><strong>Ehrenvorstandsmitglied:</strong> eine Satzungsänderung zur Einführung dieser neuen Position</li>
<li><strong>Finanzen:</strong> Vorstellung des Finanzberichts 2025 und Feststellung des Jahresabschlusses 2025</li>
<li><strong>Neue Beitragsstruktur:</strong> ein Beschluss, vorgestellt von Prof. Dr. Kai Andrejewski. Da sich United Europe als gemeinnütziger Verein ausschließlich über Mitgliedsbeiträge finanziert, ist dies ein wichtiger Schritt für die Zukunft des Vereins</li>
<li><strong>Entlastung</strong> des Vorstands und der Geschäftsführung</li>
<li><strong>Wahl des neuen Vorstands</strong> von United Europe</li>
</ul>
<p>Jede Stimme zählt. Wir freuen uns daher auf eine rege Beteiligung.</p>
<h2 id="danke-dr-jürgen-großmann"><span id="danke-dr-juergen-grossmann">Danke, Dr. Jürgen Großmann</span></h2>
<p>Seit vielen Jahren ist Dr. Jürgen Großmann Schatzmeister von United Europe. Er hat den Verein auf ein solides finanzielles Fundament gestellt und seine Entwicklung maßgeblich mitgeprägt.</p>
<p>Auf der Generalversammlung möchten wir ihm persönlich danken. Im Anschluss an die Abstimmung über die neue Position des Ehrenvorstandsmitglieds würdigen wir Dr. Großmann für sein langjähriges Engagement. Wir würden uns freuen, wenn viele Mitglieder diesen Moment mit uns teilen.</p>
<h2 id="podiumsdiskussion-growing-europe-a-case-for-enlargement"><span id=""><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-26648 aligncenter" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-800x450.png" alt="" width="800" height="450" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-800x450.png 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-1160x653.png 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-1536x864.png 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-120x68.png 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-90x51.png 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-320x180.png 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-560x315.png 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-633x356.png 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-178x100.png 178w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-220x124.png 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-240x135.png 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-180x101.png 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-640x360.png 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-1120x630.png 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-1600x900.png 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-1266x712.png 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-356x200.png 356w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1-440x248.png 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/Panel-Discussion-Flyer-1920-x-1080-px-1.png 1920w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></span></h2>
<h2 id="podiumsdiskussion-growing-europe-a-case-for-enlargement">Podiumsdiskussion: „Growing Europe: A Case for Enlargement“</h2>
<p>Die EU-Erweiterung steht wieder ganz oben auf der politischen Agenda. Die Ukraine, die Republik Moldau und die Staaten des Westbalkans haben eine Beitrittsperspektive, und Europa steht vor wichtigen strategischen Entscheidungen. Wie kann die Union wachsen und zugleich handlungsfähig bleiben? Was brauchen die Beitrittskandidaten, und was gewinnt Europa?</p>
<p>Von 17:00 bis 18:30 Uhr diskutieren wir diese Fragen mit:</p>
<ul>
<li><strong>Gunther Krichbaum</strong>, Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt</li>
<li><strong>S.E. Ferit Hoxha</strong>, Minister für Europa und Auswärtige Angelegenheiten der Republik Albanien</li>
<li><strong>S.E. Dr. Faruk Ajeti</strong>, Botschafter der Republik Kosovo in Deutschland</li>
<li><strong>Milan Nič</strong>, Senior Research Fellow, Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP)</li>
</ul>
<p>Moderiert wird die Diskussion von Maximilian Mörseburg, Geschäftsführer von United Europe.</p>
<h2 id="programm-im-überblick"><span id="programm-im-ueberblick">Programm im Überblick</span></h2>
<p><strong>Dienstag, 3. November 2026 · Haus der Wirtschaft, Breite Straße 29, 10178 Berlin</strong></p>
<table>
<colgroup>
<col />
<col /></colgroup>
<tbody>
<tr>
<th colspan="1" rowspan="1">Uhrzeit</th>
<th colspan="1" rowspan="1">Programmpunkt</th>
</tr>
<tr>
<td colspan="1" rowspan="1">15:30</td>
<td colspan="1" rowspan="1">Begrüßungskaffee und Networking</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1" rowspan="1">16:00</td>
<td colspan="1" rowspan="1">Generalversammlung (satzungsgemäßer Teil)</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1" rowspan="1">17:00</td>
<td colspan="1" rowspan="1">Podiumsdiskussion: „Growing Europe: A Case for Enlargement“</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1" rowspan="1">18:30</td>
<td colspan="1" rowspan="1">Empfang</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1" rowspan="1">20:00</td>
<td colspan="1" rowspan="1">Ende der Veranstaltung</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h2 id="seien-sie-dabei">Seien Sie dabei</h2>
<p>Bitte melden Sie sich bis zum 27. Oktober 2026 unter <a href="mailto:even&#116;s&#64;un&#105;te&#100;&#45;e&#117;&#114;o&#112;&#101;.&#101;&#117;" target="_blank" rel="noopener noreferrer nofollow">events&#64;&#117;&#110;&#105;&#116;ed-eu&#114;&#111;pe.&#101;&#117;</a> an. Teilen Sie uns dabei mit, ob Sie an der Generalversammlung, der Podiumsdiskussion und/oder dem Empfang teilnehmen.</p>
<p>Wir freuen uns, Sie in Berlin begrüßen zu dürfen.</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/10/unsere-generalversammlung-2026/">Unsere Generalversammlung 2026</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CEO French-German Dialogue in Paris</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/10/ceo-french-german-dialogue-in-paris/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 18 Oct 2026 08:23:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 6. Dezember trafen sich Investoren, Unternehmer und Politikexperten aus Frankreich und Deutschland in Paris zum United Europe CEO French-German Dialogue, ausgerichtet in Zusammenarbeit mit Eurazeo. Im Mittelpunkt stand die&#8230;</p>
The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/10/ceo-french-german-dialogue-in-paris/">CEO French-German Dialogue in Paris</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class=" wp-image-26612 alignleft" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-800x450.jpg" alt="" width="347" height="195" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-800x450.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-1160x653.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-1536x864.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-120x68.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-90x51.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-320x180.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-560x315.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-1920x1080.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-633x356.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-178x100.jpg 178w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-220x124.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-240x135.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-180x101.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-640x360.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-1120x630.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-1600x900.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-1266x712.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-356x200.jpg 356w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105-440x248.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5105.jpg 2048w" sizes="(max-width: 347px) 100vw, 347px" />Am 6. Dezember trafen sich Investoren, Unternehmer und Politikexperten aus Frankreich und Deutschland in Paris zum United Europe CEO French-German Dialogue, ausgerichtet in Zusammenarbeit mit Eurazeo. Im Mittelpunkt stand die Frage: Wie kann Europa seine Wettbewerbsfähigkeit zurückgewinnen, sein Wirtschaftswachstum stärken und seine strategische Position in einem zunehmend komplexen globalen Umfeld sichern? Die Diskussion fand unter Chatham House Rule statt.<br />
Die Stimmung schwankte zwischen Alarm und Zuversicht &#8211; und gerade diese Spannung erwies sich als das ehrlichste Bild davon, wo Europa heute steht.</p>
<p><strong>Günther H. Oettinger</strong> eröffnete den Dialog mit einer ernüchternden Diagnose, ohne diplomatische Beschönigung. Die USA halten trotz des Aufstiegs von Indien, Malaysia, Indonesien und Brasilien weiterhin rund 25% des globalen BIP. Europas Anteil ist von 28% auf 17% gesunken. China ist von 7% auf 17% gestiegen.<br />
Das Wachstum zeigt dasselbe Bild: Deutschland stagniert, Frankreich wächst nur leicht, während die USA stabil bei 2,5% liegen, China bei 4-5% und Indien bei 6-7%. Europa steckt seit 7 Jahren in einer Phase mit schwachem Wachstum, Stagnation und es droht eine Rezession.</p>
<figure id="attachment_26614" aria-describedby="caption-attachment-26614" style="width: 227px" class="wp-caption alignright"><img decoding="async" class="wp-image-26614" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-800x1200.jpg" alt="" width="227" height="341" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-800x1200.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-1160x1740.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-1024x1536.jpg 1024w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-120x180.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-90x135.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-320x480.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-560x840.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-633x950.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-67x100.jpg 67w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-200x300.jpg 200w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-240x360.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-180x270.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-640x960.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-1120x1680.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-1266x1899.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-133x200.jpg 133w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549-400x600.jpg 400w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4549.jpg 1365w" sizes="(max-width: 227px) 100vw, 227px" /><figcaption id="caption-attachment-26614" class="wp-caption-text">Jessica Larsson, Head of Representation of the European Commission in Paris, Klaus Welle, Academic Chair of the Martens Centre (vlnr)</figcaption></figure>
<p>Branche für Branche zeigt sich ein gemischtes Bild:<br />
&#8211; Stark: Luft- und Raumfahrt (Airbus), Chemie und Pharma<br />
&#8211; Zurückfallend: Digitales und zunehmend die Automobilindustrie<br />
Was auf der Agenda fehlt ist eine kohärente USA und China-Strategie. Europa läuft deshalb Gefahr zum &#8222;Verlierer des Jahrhunderts&#8220; zu werden &#8211; eingeklemmt im Sandwich zwischen Washington und Peking. Europa muss sich auf zwei Prioritäten konzentrieren &#8211; Sicherheit und Wettbewerbsfähigkeit &#8211; und zugleich zwei Herausforderungen bewältigen &#8211; Governance und Verschuldung.</p>
<p><strong>ERSTE PRIORITÄT: SICHERHEIT</strong><br />
Sicherheit &#8211; äußere, innere, und Cybersicherheit &#8211; wurde als erste Priorität genannt. Eine Frage kam auf: Warum brauchen 550 Millionen Europäer (einschließlich UK und der Ukraine), 350 Millionen Amerikaner, um sie gegen 150 Millionen Russen zu verteidigen? Die Antwort lautet: Europa muss weit mehr tun, um seinen Kontinent, seinen Frieden und seine Werte zu schützen. &#8211; &#8222;für uns, für unsere Kinder und für unsere gemeinsame demokratische Zukunft.&#8220;</p>
<p><strong>ZWEITE PRIORITÄT: WETTBEWERBSFÄHIGKEIT</strong><br />
Um aus dem Sandwich herauszukommen, braucht es &#8222;neue Airbus Ideen&#8220; &#8211; und Frankreich und Deutschland sind dabei der Schlüssel. Die Redner forderten, den Binnenmarkt zu vollenden und die Draghi- und Letta-Berichte endlich umzusetzen. Der Markt, so wurde betonten, ist global &#8211; nicht französisch, nicht deutsch und nicht einmal europäisch. Europa braucht daher Akteure, die weltweit bestehen können.<br />
Das bedeutet, alte Reflexe zu überwinden. Deutschland war gegen TTIP, Frankreich gegen Mercosur. Stattdessen könnte die EU &#8211; selbst eine Gruppe von Mittelmächten &#8211; Allianzen mit Kanada, Australien, Japan, Südkorea, Brasilien, den Emiraten und Saudi-Arabien schmieden: durch Handelsabkommen und gemeinsame Forschung wie Horizon Europe.</p>
<figure id="attachment_26616" aria-describedby="caption-attachment-26616" style="width: 293px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26616" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-800x533.jpg" alt="" width="293" height="195" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5218.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 293px) 100vw, 293px" /><figcaption id="caption-attachment-26616" class="wp-caption-text">William Kaddouch-Chassaing, Co-CEO bei Eurazeo; Günther H. Oettinger, Präsident von United Europe e.V. (vlnr)</figcaption></figure>
<p><strong>William Kaddouch-Chassaing</strong>, Co-CEO von Eurazeo, sah die Situation nicht ganz so pessimistisch und argumentierte, dass Europa in wichtigen Bereichen weiterhin gewinnt. Europa bildet jedes Jahr mehr Ingenieure aus als jeder andere Kontinent. Dazu kommen exzellente Universitäten, eine verlässliche Infrastruktur und gesellschaftliche Stabilität.<br />
Kaddouch-Chassaing fasste die Sicht der Investoren prägnant zusammen: Sie mögen Europas träges Makrobild nicht, lieben aber sein Mikrobild. MedTech (rund 40% weltweit kommen aus Deutschland), Biotech, Gesundheitswesen, Wasser, und Cleantech erzielen starke Renditen. Selbst bei KI zeigt Mistral, dass ein europäischer LLM-Anbieter skalieren kann &#8211; gestützt auf französische, deutsche, niederländische und britische Talente-, auch wenn die Rechenkapazitäten tatsächlich weit zurückliegen.<br />
Er lobte konkrete Schritte: die &#8222;EU Inc&#8220; bzw. das 28. Regime für das Gesellschaftsrecht, den Vorstoß zu einer Spar- und Investitionsunion, Marktinfrastruktur und Rentenreformen. Zugleich warnte er, dass Europa gegenüber Chinas Vordringen in seine industrielle Basis erstaunlich naiv bleibt.</p>
<figure id="attachment_26610" aria-describedby="caption-attachment-26610" style="width: 374px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26610" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-800x533.jpg" alt="" width="374" height="249" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5333.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 374px) 100vw, 374px" /><figcaption id="caption-attachment-26610" class="wp-caption-text">Günther H. Oettinger, Präsident von United Europe e.V.; Anne-Laure De Chammard, Vorstandsmitglied der Siemens Energy AG (vlnr)</figcaption></figure>
<p><strong>ENERGIE: EINE ABHÄNGIGKEIT GEGEN DIE NÄCHSTE GETAUSCHT</strong><br />
Für <strong>Anne-Laure de Chammard, </strong>Vorstandsmitglied der Siemens Energy AG, sind Energiepreise zentral für die Wettbewerbsfähigkeit, und Europa ist nach wie vor viel zu abhängig von externen Mächten. Nach Jahren naiver Abhängigkeit von russischem Gas haben sich 50-60% der Versorgung in die USA verlagert &#8211; eine Abhängigkeit wurden gegen eine andere getauscht. Die Krise um die Straße von Hormuz hat diese Schwäche erneut offengelegt.<br />
Die Antwort, so de Chammard, liegt im Wechsel von &#8222;importierten Molekülen&#8220; zu &#8222;heimischen Elektronen&#8220;. Europa tut dies bereits, doch rund 2000 GW an Erneuerbaren-Energie-Projekten stecken fest, weil die Netze fehlen, um den Strom dorthin zu bringen, wo er gebrauch wird. Mit 27 Ländern und 27 verschiedenen Regelwerken und Spezifikationen kann Europa seine Versorgung weder skalieren noch sichern. Ein gemeinsamer Ansatz für die Netze ist das absolute Minimum.<br />
Neue Abhängigkeiten entstehen bereits:<br />
&#8211; <strong>Solar und Wind</strong>: überwiegend aus China &#8211; würden die Lieferungen gestoppt, gingen in Europa die Lichter aus.<br />
&#8211; <strong>Kritische Rohstoffe und Lithiumbatterien</strong>: ebenfalls überwiegend aus China.<br />
&#8211; <strong>Software und Daten</strong>: rund 70% der EU-Daten liegen bei US Hyperscalern, die sie faktisch kontrollieren.<br />
&#8211; <strong>Turbinen</strong>: fließen in die USA, um dort den Rechenzentrums-Boom zu versorgen &#8211; für Europa bleiben zu wenige.</p>
<figure id="attachment_26622" aria-describedby="caption-attachment-26622" style="width: 398px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26622" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-800x533.jpg" alt="" width="398" height="265" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5589.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 398px) 100vw, 398px" /><figcaption id="caption-attachment-26622" class="wp-caption-text">Christophe Hemous, Katharina Kastens, Patrick Brandmeier, Jean-Paul Heron, Dyria Sigrid Alloussi, Marcel Hamann (vlnr)</figcaption></figure>
<p><strong>Kapital, Risiko und Renten: Warum Europa sich schwer tut zu skalieren</strong><br />
Der einzige wirkliche Unterschied zwischen der europäischen und der US -Wirtschaft ist das Silicon Valley. Europas traditionelle Wirtschaft wird nicht übertroffen &#8211; sein Technologiesektor schon! Der Grund liegt darin, wie Europa sich finanziert. Im Silicon Valley scheitern vier von fünf Start-ups, das fünfte wird spektakulär erfolgreich. Ein solches Risiko lässt sich nicht in einer Bankbilanz abbilden &#8211; und Europas Finanzsystem beruht auf Banken. Risikokapital ist das eigentliche Problem.</p>
<p>Mehrere Ideen kamen auf:<br />
&#8211; Initiativen groß genug machen, damit sie wirken. Der im August genehmigte Scale-up Europe Fund mit 1 Mrd. € der Europäischen Kommission senkt Transaktionskosten &#8211; doch solche Ansätze müssen zu quasi-staatlichen Strukturen werden, um Wirkung zu entfalten.<br />
&#8211; Rentenersparnisse im eigenen Land einsetzen. Nordische Pensionsfonds, etwa in Schweden und Dänemark, zeigen den Weg. Rund 400 Mrd € an Pensionskapital fließen derzeit in die USA und könnten in Europa reinvestiert werden.<br />
&#8211; Scheitern günstiger machen. Eine Restrukturierung dauert in Deutschland oder Frankreich 18 Monate bis zwei Jahre &#8211; bis dahin ist der Markt weitergezogen. Schweden ist deutlich schneller.<br />
&#8211; Größere Unternehmen aufbauen. Europäische Firmen sind schlicht zu klein.<br />
Die Botschaft: ohne europäische Champions &#8211; und die Fusionen und Übernahmen, die es braucht, um sie aufzubauen &#8211; hat Europa auf der Weltbühne keine Chance.</p>
<p>An Kapital für die Scale-up Phase mangelt es nicht. Die Herausforderung  besteht darin, Europas Ersparnisse in die eigenen Kapitalmärkte zu lenken. Der eigentliche Unterschied zwischen USA und Europa sind die Pension Funds. Gleichzeitig wird der Ausbau der US-Hyperscaler weitgehend schuldenfinanziert &#8211; ein Risiko für das System, das Europa nicht kopieren sollte.</p>
<p>Eine Schuldenkrise zeichnet sich ab: In den USA signalisiert die Lücke zwischen Leitzinsen und Marktzinsen, dass Schulden und Defizite untragbar werden. Im Interesse der nächsten Generation muss Europa die wachsende Verschuldung eindämmen &#8211; sonst wird es weder seinen Finanzsektor noch seine öffentlichen Haushalte stabilisieren können.</p>
<figure id="attachment_26624" aria-describedby="caption-attachment-26624" style="width: 359px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26624" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-800x533.jpg" alt="" width="359" height="239" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH4945.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 359px) 100vw, 359px" /><figcaption id="caption-attachment-26624" class="wp-caption-text">Pierre-Gaël Chantereau, Nicolas Naudin, Julia Reinaud (vlnr)</figcaption></figure>
<p><strong>DEUTSCH-FRANZÖSISCHES VERTRAUEN</strong><br />
Wenn sich ein Thema durch alle wirtschaftlichen Fragen zog, dann war es Vertrauen. Das Ausmaß des Misstrauens zwischen Deutschland und Frankreich ist erschreckend. Die Zusammenarbeit ist auf der Weltbühne in ein Nullsummenspiel abgeglitten &#8211; und der jüngste Rückschlag in der deutsch-französischen Verteidigungskooperation hat gezeigt, wie viele Fragen noch offen sind.<br />
&#8222;Frankreich und Deutschland versuchen es schon sehr lange miteinander, wann wird es endlich konkret?&#8220; fragte ein Teilnehmer. Wenn der heutige Druck sie nicht zusammenbringt, was dann? Jedenfalls reden noch beide Seiten miteinander. Die Teilnehmer forderten mehr Austausch zwischen der demokratischen Linken und Rechten in Deutschland und Frankreich &#8211; und dass die Wirtschaft auf der Arbeitsebene die Zusammenarbeit vorantreibt.<br />
Zudem gab es eine Warnung vor dem Informationskrieg. Das vorherrschende Narrativ lautet, dass Europa verliert. Das ist teilweise wahr, geht aber zu weit &#8211; und KI hat die antieuropäische Propaganda beschleunigt. Europa muss seiner eigenen Innovationskraft vertrauen und die Kontrolle über sein Narrativ zurückgewinnen.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26626 alignleft" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-800x450.jpg" alt="" width="348" height="196" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-800x450.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-1160x653.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-1536x864.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-120x68.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-90x51.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-320x180.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-560x315.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-1920x1080.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-633x356.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-178x100.jpg 178w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-220x124.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-240x135.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-180x101.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-640x360.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-1120x630.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-1600x900.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-1266x712.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-356x200.jpg 356w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746-440x248.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/RVTH5746.jpg 2048w" sizes="auto, (max-width: 348px) 100vw, 348px" />BRÜSSEL IST UNSERE HAUPTSTADT</strong><br />
Das Schlussargument lautete: Nur eine europäische Antwort wird funktionieren &#8211; große Vorhaben auf europäischer Ebene, ohne die bürokratische Last aus Brüssel. Am Ende sind das Machtfragen.<br />
&#8211; <strong>Die Banken- und Kapitalmarktunion vollenden</strong>. Dazu müssen Gesellschafts- Insolvenz- und Strafrecht europäisiert werden &#8211; Kompetenzen, die nationale Parlamente nur ungern abgeben. In Deutschland machen staatliche Banken Lobbyarbeit gegen die Bankenunion.<br />
&#8211; <strong>Den Markt neu definieren.</strong> Die EU-Wettbewerbspolitik schützt noch immer Verbraucher in nationalen Märkten, statt globale Wettbewerbsfähigkeit zu ermöglichen. Als Beispiel wurde der Fusionsfall Siemens-Alstom genannt. In der Telekommunikation bedeuten drei oder vier Betreiber pro Mitgliedsstaat zu viele Wettbewerber.<br />
&#8211; <strong>Den nächsten MFR nutzen, um Europa zu stärken</strong>. Frankreich drängt darauf, den neuen Haushalt bald zu beschließen, bevor eine mögliche Le-Pen-Regierung ihn blockieren könnte. Die Teilnehmenden forderten mehr Mittel für Forschung, einen kleineren Agrarhaushalt und gemeinsame Verteidigungsausgaben statt 27 nationaler Silos.</p>
<p>Die großen Mitgliedstaaten &#8211; Deutschland, Frankreich, Italien und Spanien &#8211; wurden als Haupthindernis genannt. Ihr europäisches Denken ist nicht stark genug!</p>
<p>Die Botschaft an die Wirtschaft war klar: Der Ort, an dem man sein muss , ist nicht in Berlin oder Paris, sondern Brüssel. Über <strong>BusinessEurope</strong> und <strong>Eurochambres</strong> muss die Industrie mit besseren Argumenten und einer deutlich lauteren Stimme kämpfen.</p>
<p>Es wurde angemerkt, dass solche Diskussionen stets reichhaltig, aber selten schlüssig sind. Alle wissen, was zu tun ist &#8211; schwierig ist das Wie: der Schritt von Aktionsplänen zu Entscheidungen und zur Umsetzung.</p>
<p>Paris hat eines deutlich gemacht: Die Diagnose wird geteilt &#8211; von Energie über Kapitalmärkte bis hin zur Sicherheit und Vertrauen. Europa hat echte Stärken: Talente, Forschung, Stabilität und eine florierende &#8222;Mikro&#8220;- Wirtschaft. Was fehlt, sind Größe, integriertes Kapital und der politische Wille, diese Stärken in globale Champions zu verwandeln. Frankreich und Deutschland können das nicht allein schaffen &#8211; aber ohne sie wird es gar nicht gelingen.</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/10/ceo-french-german-dialogue-in-paris/">CEO French-German Dialogue in Paris</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Realistisch zu sein heißt, besorgt zu sein: Politischer Stammtisch in Brüssel: &#8222;What Next, Europe?&#8220;</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/10/realistisch-zu-sein-heisst-besorgt-zu-sein-politischer-stammtisch-in-bruessel-what-next-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2026 12:30:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 28. September kamen mehr als 40 Gäste in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU zu unserem Politischen Stammtisch in Brüssel zusammen. Die Frage des Abends war einfach:&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am <strong>28. September</strong> kamen mehr als 40 Gäste in der Vertretung des Landes Baden-Württemberg bei der EU zu unserem <strong>Politischen Stammtisch in Brüssel</strong> zusammen. Die Frage des Abends war einfach: <strong>What Next, Europe?</strong> Die Antwort von Günther H. Oettinger, Präsident von United Europe, fiel ernüchternd aus: <em>Realistisch sein heißt, besorgt zu sein</em>.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26573 alignleft" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-800x533.jpg" alt="" width="402" height="268" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-2048x1365.jpg 2048w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-3072x2048.jpg 3072w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-1120x747.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-1600x1067.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-2320x1547.jpg 2320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-3840x2560.jpg 3840w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07099-scaled.jpg 2560w" sizes="auto, (max-width: 402px) 100vw, 402px" />Drei Prioritäten auf der Brüsseler Agenda</strong><br />
Bis zum Jahresende bestimmen drei Themen die Brüsseler Agenda: der nächste <strong>Mehrjährige Finanzrahmen (MFR)</strong>, die <strong>Zukunft des Verbrennungsmotors</strong> und, aktueller denn je, die <strong>Omnibus Pakete</strong> zum Bürokratieabbau.</p>
<p><strong>Priorität 1: Der Verbrennungsmotor &#8211; nicht nur auf Paris und Berlin schauen</strong><br />
Die Ministerpräsidenten von Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen haben sich an die EU-Institutionen gewandt. Sie fordern, den Automobilsektor zu stabilisieren. Gemeint ist die Produktion von PKW, LKW und Bussen in Deutschland Regionen, ebenso wie die vielen Zulieferer, die für Regionen in der gesamten Europäischen Union wichtig sind.<br />
In Hauptstädten und Metropolen wie Paris und Berlin liegt der Fokus auf Elektromobilität. Doch ein Blick auf die wachsenden Märkte der Welt zeigt ein anderes Bild: Argentinien, Brasilien, Indien, Indonesien, Malaysia und andere. Selbst 2026 fehlt dort die Infrastruktur für einen Umstieg auf Elektro. Europa braucht effiziente Verbrennungsmotoren und muss sie auch nach 2035 weiter produzieren und exportieren.</p>
<p><strong>Priorität 2: Omnibus &#8211; rückgängig machen, was erst gestern beschlossen wurde </strong><br />
Normalerweise wird eine Richtlinie oder Verordnung nach 15 oder 20 Jahren überprüft und dann überarbeitet oder aufgehoben. Heute müssen bereits Gesetze aus den Jahren 2023 und 2024 geändert oder abgeschafft werden. Beispiele sind CBAM, CSRD und die Taxonomie, dazu weitere Vorschriften, die Berichte und Berechnungen hinter jedem Produkt verlangen. Sie alle sind hochbürokratisch.<br />
Dieselben Abgeordneten, Referatsleiter, und Generaldirektionen, die diese Gesetze vor vier Jahren verabschiedet haben, müssen ihr eigenes Werk nun in die Geschichtsbücher verbannen. &#8222;So<img loading="lazy" decoding="async" class=" wp-image-26588 alignright" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-800x533.jpg" alt="" width="327" height="218" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-2048x1365.jpg 2048w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-3072x2048.jpg 3072w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-1120x747.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-1600x1067.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-2320x1547.jpg 2320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-3840x2560.jpg 3840w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07080-scaled.jpg 2560w" sizes="auto, (max-width: 327px) 100vw, 327px" /> eine Situation habe ich in meiner gesamten politischen Laufbahn noch nie erlebt!&#8220; sagte Oettinger.</p>
<p><strong>Priorität 3: Der MFR &#8211; wer bekommt was, und wie viel? </strong><br />
Die Mitgliedsstaaten fordern mehr Geld für die Regionalpolitik und eine stabile Finanzierung der Landwirtschaft. Offen ist die Gesamtgröße des Haushalts im Verhältnis zum BIP: mehr als in den vergangenen Jahren, gleich viel, oder weniger? Ob bis Jahresende ein Kompromiss gelingt bleibt abzuwarten.</p>
<p><strong><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26597 alignleft" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-800x533.jpg" alt="" width="396" height="264" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-3072x2048.jpg 3072w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-1120x747.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-1600x1067.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-2320x1547.jpg 2320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-3840x2560.jpg 3840w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/ZG_07046-1-scaled.jpg 2560w" sizes="auto, (max-width: 396px) 100vw, 396px" />2027: Ein entscheidendes Wahljahr</strong><br />
Oettingers Ausblick auf 2027 ist skeptisch. In sieben Mitgliedsstaaten wird gewählt, darunter vier der größten: Frankreich, Italien, Spanien und Polen. Wie Europas Governance aussehen wird, wissen wir frühestens Ende nächsten Jahres.<br />
Und genau um Governance geht es. Auf der einen Seite Donald Trump mit seiner erratischen Politik. Auf der anderen Xi Jinping, dessen Einfluss in Afrika und darüber hinaus wächst. Auf einer dritten Putin, der nicht verhandeln will. Europa steckt dazwischen in einer Sandwich-Position: einerseits stark und weitgehend geeint, andererseits schwach.<br />
Die zahlen lügen nicht. Im Jahr 2000 stand Europa für rund 25% des globalen BIP, etwa so viel wie die USA, während China bei 7% lag. Heute halten die USA rund 28%, China ist auf etwa 17% gestiegen, und Europa ist auf 17% gefallen. Europa ist nicht mehr wettbewerbsfähig.<br />
Das betrifft uns alle: Bürger, Politik und Unternehmen. Europa muss besser werden und mehr leisten. Vor allem muss es mehr in Forschung und Entwicklung investieren, um aus der Sandwich-Position herauszukommen. Stagnation und Rezession machen es schwer, unseren Lebensstandard zu halten. Wenn Menschen sich sorgen, wie sie den Lebensstandard für ihre Familien und Kinder sichern sollen, können sie wütend werden. Und wütende Wähler wenden sich den extremen Rändern zu, rechts wie links.<br />
In Frankreich hängt alles von der Mitte ab. Ohne einen starken Kandidaten der Mitte wird Frankreich zwischen extremer Linker und extremer Rechter zerrieben. Das hätte gravierende Folgen für die Ausrichtung der Europäischen Union.</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/10/realistisch-zu-sein-heisst-besorgt-zu-sein-politischer-stammtisch-in-bruessel-what-next-europe/">Realistisch zu sein heißt, besorgt zu sein: Politischer Stammtisch in Brüssel: „What Next, Europe?“</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Drei Themen, zwei Wahljahre: Warum Europa sich jetzt aufs Wesentliche konzentrieren muss</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/10/weiss-deutschland-dass-es-ein-zwerg-ist-ohne-europa/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 09:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Während Günther H. Oettinger seine Willkommensrede zur F.A.Z. Europakonferenz am 9. September im Allianz Forum hielt, sprach der Bundeskanzler zeitgleich in der Generaldebatte im Deutschen Bundestag. Antonio Costa, Präsident des&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Während <strong>Günther H. Oettinger</strong> seine Willkommensrede zur <strong>F.A.Z. <a href="https://www.faz-konferenzen.de/europakonferenz/europakonferenz-rueckblick/">Europakonferenz</a></strong> am 9. September im Allianz Forum hielt, sprach der Bundeskanzler zeitgleich in der Generaldebatte im Deutschen Bundestag. Antonio Costa, Präsident des Europäischen Rates, war in Berlin, um über den EU-Haushalt zu verhandeln. Und auch der Präsident der Vereinigten Arabischen Emirate kam in die Hauptstadt, um über Partnerschaften jenseits von Washington und Peking zu sprechen. Selten hat ein einziger Tag so deutlich gezeigt. wo die Bühne der Zukunft steht: nicht im Klein-Klein, sondern im großen Ganzen.</p>
<figure id="attachment_26555" aria-describedby="caption-attachment-26555" style="width: 368px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26555" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-800x533.jpg" alt="" width="368" height="245" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-2048x1365.jpg 2048w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-1120x747.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-1600x1067.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-2320x1547.jpg 2320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/JJ_72_01146_web-scaled.jpg 2560w" sizes="auto, (max-width: 368px) 100vw, 368px" /><figcaption id="caption-attachment-26555" class="wp-caption-text">Günther H. Oettinger, Präsident von United Europe e.V., © F.A.Z. Business Media GmbH/Johannes Jost</figcaption></figure>
<p><strong>Vergessen Sie alles andere: Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit, Schuldentragfähigkeit</strong><br />
Die Botschaft war unmissverständlich. In den kommenden Jahren wird es nur drei Themen geben: <strong>Sicherheit</strong>, <strong>Wettbewerbsfähigkeit</strong> und <strong>Schuldentragfähigkeit</strong>. Das gilt für Berlin, München, Stuttgart, Brüssel und die Welt. Alles andere ist Beiwerk.</p>
<p><strong>Zwei Wahljahre, die über Europas Richtung entscheiden</strong><br />
Dazu kommen zwei Wahljahre, die Europa prägen werden.</p>
<p><strong>2027</strong> wird in Frankreich, Italien, Spanien und Polen gewählt, also in vier der größten Mitgliedsstaaten der Union. Die Frage ist schlicht: Wohin steuert Europas Governace? Le Pen oder Tusk? Meloni oder Sanchez? Wir in Deutschland reden gern über unsere eigenen Krisen. Das eigentliche Krisenjahr steht uns aber mit diesen vier Wahlen noch bevor.<br />
2029 endet die Legislaturperiode des Bundestages, und im selben Jahr wählt Europa ein neues Parlament. Nur wenn Europa prospoeriert, zusammenwächst und zusammenhält, werden im nächsten Bundestag demokratische Parteien gewählt und erfolgreich sein.</p>
<p><strong>Zwei große Wahljahre, drei entscheidende Themen.</strong></p>
<p><strong>It&#8217;s the economy, stupid! </strong><br />
Die Zahlen sind ernüchternd. China wächst um 4 bis 5%, Indien um 6 bis 7%. Europa schafft etwa 1% und Deutschland stagniert, kämpft mit Rezession und Stagnation. Ohne die massive Neuverschuldung, stünde uns eine Rezession bevor.<br />
Gleichzeitig ist die Bereitschaft zu Zumutungen weder in der Gesellschaft noch in den Parteien sonderlich ausgeprägt. Die Warnung fiel entsprechend drastisch aus: <strong>Wenn wir dieses Land nicht reformieren, wird Deutschland seine Demokratie verlieren.</strong> Deshalb gilt: Es geht um die Wirtschaft, um Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum. Warum kümmern wir uns nicht genug um unsere wirtschaftliche Stärke? Wie auf dem Fussballplatz, geht es auch in der Wirtschaft und Politik um Teamwork, um präzise Pässe und gute Kopfbälle. Wer allein dribbelt, verliert den Ball.</p>
<p><strong>Vertrauen statt Misstrauen</strong><br />
Kritische Worte gab es für Brüssel. Oettinger schätzt Ursula von der Leyen nur sehr eingeschränkt, weil sie die Wirtschaft nicht genug in den Vordergrund stellt. Es gehe um Arbeitsplätze, doch es fehlten Anreize für Investoren. Stattdessen drehe sich alles um den Green Deal und um Berichtspflichten. So viel Bürokratie wie heute gab es noch nie!</p>
<p>Die Forderung daraus: Vertrauen muss zum Schlagwort werden, nicht Misstrauen. Wir müssen unseren Unternehmern vertrauen.</p>
<p><strong>Europas Mannschaftsaufstellung</strong><br />
Europa brauch ein starkes Team und eine kluge Mannschaftsaufstellung, um in der Sandwich-Position zwischen China und den USA nicht erdrückt zu werden. Europa besteht aus zwei Gruppen von Mitgliedsstaaten. Die eine Gruppe sind kleine Staaten. Die andere sind Staaten, die wissen, dass sie klein sind.<br />
<strong>Und Deutschland? Weiß Deutschland, dass es ein Zwerg ist, allein, ohne Europa?</strong> Zwerge können nur im Team den Riesen aus Peking, Washington und Moskau entgegentreten.</p>
<p><strong>Im Großen europäisch, im Kleinen national</strong><br />
Europa muss dem Westbalkan und der Ukraine helfen und seine Chancen nutzen. Das Prinzip dahinter: in den großen Dingen europäisch sein, im Kleinen national und regional.<br />
Europa muss sich aufs Wesentliche konzentrieren und darf sich nicht in Nebensächlichkeiten verlieren. <strong>Sicherheit</strong>, <strong>Wettbewerbsfähigkeit</strong> und <strong>Schuldentragfähigkeit</strong>. Alles andere muss warten.</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/10/weiss-deutschland-dass-es-ein-zwerg-ist-ohne-europa/">Drei Themen, zwei Wahljahre: Warum Europa sich jetzt aufs Wesentliche konzentrieren muss</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rückblick: Ist Europa zukunftsfähig?</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/10/rueckblick-ist-europa-zukunftsfaehig/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Oct 2026 12:20:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.united-europe.eu/?p=26530</guid>

					<description><![CDATA[<p>Ist Europa zukunftsfähig? Dieser Frage ging unser Europe-Lab-Panel am 8. September nach. Laura Hirvi (Meta) moderierte die Diskussion mit Wissenschaftlerin Prof. Dagmar Schuller (Hochschule Landshut), dem Halbleiterexperte Moritz Moelle (Globalfoundries)&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ist Europa zukunftsfähig? Dieser Frage ging unser Europe-Lab-Panel am 8. September nach. <strong>Laura Hirvi</strong> (Meta) moderierte die Diskussion mit Wissenschaftlerin <strong>Prof. Dagmar Schuller</strong> (Hochschule Landshut), dem Halbleiterexperte <strong>Moritz Moelle</strong> (Globalfoundries) und die ukrainische Transformationsexpertin <strong>Natalia Iskovych</strong> (Support Ukraine Now). Im Mittelpunkt standen die Fragen, wer von Europas Zukunftsfähigkeit profitiert und was Europa tun muss, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Das Panel begann mit einer offenen Bestandsaufnahme: Derzeit ist Europa nicht wettbewerbsfähig. Doch Technologie entwickelt sich rasant, und genau das eröffnet Chancen.</p>
<figure id="attachment_26522" aria-describedby="caption-attachment-26522" style="width: 413px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26522" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-800x533.jpg" alt="" width="413" height="276" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1061.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 413px) 100vw, 413px" /><figcaption id="caption-attachment-26522" class="wp-caption-text">Dagmar M. Schuller, Professorin für Wirtschaftsinformatik und angewandte KI (Landshut Universität)</figcaption></figure>
<p>Wie <strong>Dagmar Schuller</strong> es formulierte, lautet die eigentliche Frage, was Europa bereits hat und wie es darauf aufbauen kann. An Talenten mangelt es nicht, denn Europa verfügt über Spitzenforschung. Die Schwäche liegt darin, diese Forschung  in Produkte und Unternehmen zu überführen. Besonders Deutschland wurde als perfektionsgetriebene Kultur beschrieben, in der Scheitern noch immer stark stigmatisiert ist.<br />
&#8222;Nicht auf die Skeptiker hören!&#8220; rät Dagmar Schuller dem Publikum, als die Gründerin von audEERING ihre eigene Geschichte erzählte. Ihr Unternehmen entwickelte Technologie zur Sprachanalyse und wurde kürzlich übernommen. Von Anfang hieß es, das werde nie funktionieren, weil es zu sehr eine Nische sei. Scheitern sollte man analysieren, sagte sie, aber es sei auch notwendig. Entscheidend sei, was danach komme: aus Fehlern lernen, dranbleiben und sich die richtigen Partner suchen.<br />
<strong>Laura Hirvi</strong> fragte das Publikum anschließend, ob Europa im KI-Wettlauf mithalten könne. Es gab durchaus Grund zum Optimismus: 2025 wurden so viele Start-ups gegründet wie nie zuvor, und rund ein Drittel davon steht in direktem Zusammenhang mit KI.</p>
<figure id="attachment_26524" aria-describedby="caption-attachment-26524" style="width: 339px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26524" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-800x533.jpg" alt="" width="339" height="226" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1031.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 339px) 100vw, 339px" /><figcaption id="caption-attachment-26524" class="wp-caption-text">Laura Hirvi, Natalia Iskovych, Dagmar Schuller, Moritz Moelle (v.l.n.r.)</figcaption></figure>
<p><strong>Ein Blick aus der Ukraine</strong><br />
<strong>Natalia Iskovych</strong> brachte die Perspektive eines Landes außerhalb der EU ein. Wie eine Nation sich selbst sieht, spielt für die heutige Sicherheitsarchitektur eine große Rolle. Sie erinnerte daran, dass das Silicon Valley aus der Militärtechnologie hervorgegangen ist und Europa den USA und China in der Hochtechnologie einst ebenbürtig oder sogar voraus war. Singapur, das bei null angefangen hat, zeigt, was entschlossenes Aufholen bewirken kann. Europa stecke in einer Krise, sagte sie, stehe aber zugleich vor einem enormen Potenzial. Dafür brauche es jedoch Offenheit, auch in der Verteidigungszusammenarbeit.</p>
<figure id="attachment_26526" aria-describedby="caption-attachment-26526" style="width: 377px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26526" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-800x533.jpg" alt="" width="377" height="251" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1044.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 377px) 100vw, 377px" /><figcaption id="caption-attachment-26526" class="wp-caption-text">Moritz Moelle, Stellvertretender Leiter Government Affairs Deutschland &amp; EU bei GlobalFoundries</figcaption></figure>
<p><strong>Dresden: Chips sind der Stahl des 21. Jahrhunderts</strong><br />
<strong>Moritz Moelle</strong> lenkte die Diskussion auf Halbleiter. Europa hält rund 10% des globalen Chipmarkts, und etwa die Hälfte der europäischen Chipproduktion stammt aus einer einzigen Stadt: Dresden. Das ist kein Zufall. Ein Chip-Standort braucht Hochschulen, Zulieferer und Infrastruktur, und die Energiekosten bleiben ein ernstes Problem.<br />
Dresdens Erfolg beruht auf mehreren Faktoren. Starke Forschung war bereits vorhanden, und die Politik hat dann gezielt Investitionen angezogen. Heute sind Infenion, Bosch und GlobalFoundries dort vertreten, nach mehr als 16 Jahren beständiger Arbeit. Der Anteil der Elektronik in allem, was wir nutzen, wächst stetig, ebenso die Zahl der Geräte. Chips sind &#8222;der Stahl des 21. Jahrhunderts&#8220;. Moelle fügte hinzu, dass KI einen deutlich größeren Markt für autonome Systeme und Fabrikrobotik erschließen werde. Europa sei in einigen Bereichen gut aufgestellt, brauche aber Tempo und eine klare Technologieagenda. &#8222;Packen wir es an!&#8220;</p>
<figure id="attachment_26528" aria-describedby="caption-attachment-26528" style="width: 450px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26528" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-800x533.jpg" alt="" width="450" height="300" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/10/55A1149.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 450px) 100vw, 450px" /><figcaption id="caption-attachment-26528" class="wp-caption-text">Laura Hirvi, Natalia Iskovych, Dagmar Schuller, Moritz Moelle (v.l.n.r.)</figcaption></figure>
<p><strong>München: von der Forschung in die Anwendung</strong><br />
Mit Verweis auf den Draghi-Bericht betonte Schuller, dass europäische Universitäten nach wie vor eine führende Rolle spielen. Die TUM in München ist ein Beispiel dafür, dort steigt die Zahl der Ausgründungen stark. Viele verstehen noch immer nicht, wie KI, insbesondere große Sprachmodelle, die Wirtschaft verändern wird. &#8222;Das ist erst die Spitze des Eisbergs.&#8220;<br />
München funktioniert, weil die Akteure zusammenarbeiten. Initiativen wie MunichOne bringen Forschende, Unternehmen und Investoren an einen Tisch, um konkrete Probleme zu lösen. In München gibt es zudem Kapital, und das ist wichtig: Ohne Geld geht es nicht, und mit zu wenig auch nicht. Immer mehr Forschung mündet in Unternehmensgründungen. Die Formel lautet: Allianzen bilden, Wissen teilen und Zusammenarbeit leben. Die bayerische Staatsregierung wurde für ihre Unterstützung gelobt. Die zentrale Bitte des Panels an die Politik: den Menschen zeigen, was sie tun können, statt ihnen zu sagen, was sie nicht dürfen, und zuzuhören, was Wirtschaft und Start-ups brauchen, und danach handeln.</p>
<p><strong>Regulierung: vom Schutz zur Ermöglichung</strong><br />
Das Thema Regulierung zog sich durch die gesamte Diskussion. Die Panelisten beschrieben sie als lähmend: Sie erzeuge unnötige Bürokratie und bremse den Ausbau von Produktionskapazitäten. Umso wichtiger ist der kommende Chips Act 2.0. Investitionen zahlen sich nur mit Skalierung aus. Das bedeutet Zugang zu Finanzierung, Zugang zu Märkten und Regeln, die Unternehmen realistisch einhalten können. &#8222;Wir alle wissen, was wir können und was wir tun müssen&#8220;, sagte ein Panelist. &#8222;Jetzt müssen wir handeln.&#8220; Dagmar Schuller forderte einen ganzheitlichen Blick auf Regulierung. Die meisten Regeln sollen verhindern, dass Schlechtes passiert, doch zu viel Schutz kann die Umsetzung blockieren. Der Omnibus-Ansatz der EU signalisiert ein Umdenken, doch die Fragmentierung zwischen nationaler und europäischer Ebene sowie innerhalb des deutschen Förderalismus erhöht weiterhin die Komplexität. Estland und Finnland zeigen, dass es auch reibungslos gehen kann. Gute Beispiele sollten vorangehen, und Entscheidungsträger, die oft weit weg von der Praxis sind, müssen sehen, welche Wirkung möglich ist.</p>
<p><strong>Unser Fazit</strong><br />
Europa hat die Talente, die Forschung und, an Orten wie Dresden und München funktionierende Ökosysteme. Was es jetzt braucht, sind Tempo, Mut zum Scheitern, genug Kapital zum Skalieren und Regulierung, die ermöglicht. Die Botschaft des Panels war klar: Schluss mit dem Debattieren, jetzt muss gehandelt werden!</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/10/rueckblick-ist-europa-zukunftsfaehig/">Rückblick: Ist Europa zukunftsfähig?</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rückblick: Europa Lab 2026</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/09/rueckblick-europa-lab-2026/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Sep 2026 20:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.united-europe.eu/?p=26500</guid>

					<description><![CDATA[<p>Am 8. September 2026 fand das Europa Lab 2026 von United Europe im Haus der Europäischen Union in Berlin statt. Von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr gingen Redner aus Politik,&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 8. September 2026 fand das Europa Lab 2026 von United Europe im Haus der Europäischen Union in Berlin statt. Von 12:00 Uhr bis 18:00 Uhr gingen Redner aus Politik, Sicherheit und Wirtschaft einer Frage nach: Kann Europa seine Ambitionen in echte Stärke bei Energie und Sicherheit verwandeln? Ihre Antwort lautete: Ja, aber nur, wenn Europa deutlich schneller und mutiger handelt als bisher.</p>
<p>Alle Vorträge des Tages können Sie sich auf unserem <a href="https://youtu.be/Po4L8avfV_k?si=3-biw_WNUjVQw-YX">YouTube-Kanal</a> ansehen.</p>
<figure id="attachment_26505" aria-describedby="caption-attachment-26505" style="width: 327px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26505" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-800x533.jpg" alt="" width="327" height="218" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0482.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 327px) 100vw, 327px" /><figcaption id="caption-attachment-26505" class="wp-caption-text">Manica Hauptmann, Leiterin des Politischen Referats der Vertretung der Europäischen Kommission</figcaption></figure>
<p><strong>Erfolge in Resilienz verwandeln</strong><br />
In ihrer Begrüßung sagte Manica Hauptman (Leiterin des Politischen Referats der Vertretung der Europäischen Kommission), Europa habe entschlossen reagiert, als der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine Abhängigkeiten offenbarte. Seitdem seien die Anstrengungen aber zu langsam gewesen. Europa brauch mehr Netze, stärkere Verbindungen und eine tiefere Integration. Klimaziele und Wettbewerbsfähigkeit ließen sich miteinander vereinbaren. Dennoch sei der Binnenmarkt zersplittert, und Forschung und Innovation ließen sich zu oft in Europa nicht skalieren. Initiativen wie der Chips Act, der AI Act, EU Inc und die Bemühungen um Vereinfachung seien wichtige Schritte. Als eines der größten Hindernisse Europas nannte Hauptmann die Risikoscheu. Die Fiskalmarktunion sei der &#8222;Elefant im Raum&#8220;, denn fast alles hänge vom Haushalt ab, auch eine mögliche Europäische Verteidigungsunion.</p>
<figure id="attachment_26492" aria-describedby="caption-attachment-26492" style="width: 405px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26492" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-800x533.jpg" alt="" width="405" height="270" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0636.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 405px) 100vw, 405px" /><figcaption id="caption-attachment-26492" class="wp-caption-text">Nico Lange, Sicherheitsexperte</figcaption></figure>
<p><strong>Ist Europa geopolitikfähig? Daddy wird es nicht für uns richten! </strong><br />
Sicherheitsexperte Nico Lange (Gründer des IRIS Instituts) stellte eine ernüchterne Diagnose. Europa wachse um etwa 0,3%, die USA, China und Indien dagegen deutlich schneller. Russlands Krieg gegen die Ukraine sei inzwischen im fünften Jahr, und Europa diskutiere noch immer, ob es handeln sollte. Putin gehe es nicht um ein paar Kilometer im Donbass, sondern um die Vorherrschaft über Europa. Da sich die USA als Garant der europäischen Verteidigung zurückziehen, müsse Europa erkennen, dass niemand sonst sein Geschäftsmodell schützen wird. Als Prioritäten nannte Lange eine Führungsrolle bei Dual-Use-Technologien wie KI, Drohnen und Satelliten, die Fähigkeit zu eigenen europäischen Militäreinsätzen, eine Kapitalmarktunion und, wenn nötig, Änderungen der Treaties. Zudem forderte er die Politik auf, mit den Bürgern wie mit Erwachsenen zu sprechen und ihnen die Wahrheit zu sagen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<figure id="attachment_26495" aria-describedby="caption-attachment-26495" style="width: 340px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26495" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-800x533.jpg" alt="" width="340" height="226" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0643.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px" /><figcaption id="caption-attachment-26495" class="wp-caption-text">Stefan Kapferer, CEO von 50Hertz Transmission GmbH</figcaption></figure>
<p><strong>Energiesicherheit ist europäische Sicherheit: Warum nationale Energiepolitik nicht mehr zeitgemäß ist</strong><br />
Stefan Kapferer, CEO von 50Hertz, zeigte, was europäische Zusammenarbeit leisten kann. Europa hat das baltische Stromnetz integriert und das ukrainische Netz wenige Tage nach der Invasion synchronisiert. Grenzüberschreitende Projekte wie der Offshore-Windhub auf Bornholm kosten deutlich weniger als nationale Alleingänge. Leider blockieren nationale Interessen weiterhin den Fortschritt. Kapferer plädierte für eine Mischung aus stärkerer europäischer Steuerung und regionaler Zusammenarbeit, vor allem in der Nordsee. Die Energiewende sieht er als Chance für die Industrialisierung, nach dem Prinzip: &#8222;Made with Europe&#8220; statt Protektionismus und mit Märkten, die für andere Partner unter den Mittelmächten wie Japan, Südkorea und Kanada offen bleiben. Außerdem erklärte er die Aufrechterhaltung des Betriebs und den Schutz kritischer Infrastrukturen zu obersten Prioritäten.</p>
<figure id="attachment_26498" aria-describedby="caption-attachment-26498" style="width: 276px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26498" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-800x533.jpg" alt="" width="276" height="184" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-800x533.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-1160x773.jpg 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-1536x1024.jpg 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-560x373.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-1920x1280.jpg 1920w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-1120x746.jpg 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-1600x1066.jpg 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-1266x844.jpg 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/09/55A0893.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 276px) 100vw, 276px" /><figcaption id="caption-attachment-26498" class="wp-caption-text">Arthur Krön, Founder of Yourope</figcaption></figure>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Lücke zwischen Alpbach und Allentsteig schließen</strong><br />
Arthur Krön, Gründer von Yourope, verglich zwei Orte in Österreich. Der eine ist Alpbach, wo junge Eliten über Europas globalen Einfluss diskutieren. Der andere ist Allentsteig, Österreichs größter Truppenübungsplatz, wo die Gespräche ganz anders klingen. Die europäische Idee brauche mehr Allentsteig und weniger Alpbach. Pro-Europäer dürften nicht länger die &#8222;sugar-coated&#8220; Party sein, sondern müssten die gesamte Bevölkerung ansprechen.</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/09/rueckblick-europa-lab-2026/">Rückblick: Europa Lab 2026</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>United Europe Political Stammtisch in Brüssel mit Günther H. Oettinger: &#8222;Was Nun, Europa?&#8220;</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/09/united-europe-political-stammtisch-in-brussels-with-guenther-h-oettinger-what-next-europe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2026 17:12:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wir freuen uns sehr, unsere Mitglieder und Freunde zum kommenden United Europe Political Stammtisch in Brüssel mit Günther H. Oettinger einzuladen. Der Stammtisch bietet die Gelegenheit, gemeinsam über die aktuelle&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="entry-title">Wir freuen uns sehr, unsere Mitglieder und Freunde zum kommenden United Europe Political Stammtisch in Brüssel mit <strong>Günther H. Oettinger</strong> einzuladen.</p>
<p>Der Stammtisch bietet die Gelegenheit, gemeinsam über die aktuelle politische Lage Europas nachzudenken, die anstehenden Weichenstellungen zu erörtern und Perspektiven in einem offenen und informellen Rahmen auszutauschen.</p>
<p>🗓 Wann? Montag, 28. September 2026, 19:00 Uhr<br />
📍 Wo? Brüssel</p>
<p>Ob als Teil der United-Europe-Gemeinschaft oder als Gast, der sich für ein starkes und geeintes Europa interessiert — Sie sind herzlich willkommen.</p>
<p>Elke Braun, Referatsleiterin „Verwaltung, Ressourcen und Organisationsentwicklung&#8220; bei der Landesvertretung Baden-Württemberg bei der Europäischen Union, wird unsere Gäste begrüßen. Im Anschluss folgen ein Impulsvortrag von Günther H. Oettinger, eine offene Diskussion, guter Wein und ein leichtes Abendessen.</p>
<p>📩 Bitte melden Sie sich bis zum 21. September per E-Mail bei e&#118;&#101;nts&#64;&#117;n&#105;&#116;&#101;d-&#101;&#117;&#114;&#111;&#112;&#101;.eu an. Die Plätze sind begrenzt – nur noch wenige sind verfügbar.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, Sie in Brüssel begrüßen zu dürfen!</p>
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		<title>Neues von United Europe &#8211; Wir stellen die Weichen für die Zukunft</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/08/neues-von-united-europe-wir-stellen-die-weichen-fuer-die-zukunft/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 13:55:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>United Europe stellt sich für die Zukunft neu auf &#8211; mit wichtigen Veränderungen sowohl im Vorstand als auch in der Geschäftsführung. Veränderung im Vorstand:  Prof. Dr. Kai Andrejewski wurde zum&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>United Europe stellt sich für die Zukunft neu auf &#8211; mit wichtigen Veränderungen sowohl im Vorstand als auch in der Geschäftsführung.</p>
<p><strong>Veränderung im Vorstand: </strong></p>
<p><strong>Prof. Dr. Kai Andrejewski</strong> wurde zum neuen Schatzmeister von United Europe gewählt. Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 3. November wird unser langjähriger Schatzmeister und Mitgründer Dr. Jürgen Großmann in Anerkennung seines außergewöhnlichen Engagements zum Ehrenmitglied des Vorstands ernannt.<br />
Mit dieser Ernennung möchten wir sein langjähriges ehrenamtliches Wirken würdigen und ihm unseren aufrichtigen Dank sowie unsere tiefe Wertschätzung für seinen unschätzbaren Beitrag zu United Europe aussprechen.</p>
<p><strong>Verstärkung der Geschäftsführung: </strong></p>
<p>Auch unsere Geschäftsführung wurde neu aufgestellt: Unsere langjährige Programmdirektorin <strong>Dyria Sigrid Alloussi</strong> wird künftig von <strong>Maximilian Mörseburg</strong> unterstützt. Gemeinsam werden Sie als Geschäftsführer die Arbeit von United Europe leiten und die Organisation strategisch weiterentwickeln.<br />
Wir blicken mit großer Zuversicht in die Zukunft und freuen uns darauf, die nächsten Schritte gemeinsam mit unseren Mitgliedern und Partnern zu gehen.</p>
<p>Die Zukunft Europas hängt von unserer gemeinsamen Entschlossenheit ab, sie aktiv zu gestalten.</p>
<p><strong>Großwort von Maximilian Mörseburg</strong><br />
<em>Geschäftsführer und Sprecher der Geschäftsführung von United Europe</em></p>
<p>Liebe Mitglieder,</p>
<p>Krieg an den Grenzen, hybride Bedrohungen wie zuletzt der Drohnen-Alarm am Flughafen in Leipzig und politische Instabilität in Mitgliedsstaaten. Unsere Heimat Europa steht vor den größten Herausforderungen der letzten 80 Jahre. Um uns diesen stellen zu können, benötigen wir ein starkes und einiges Europa. Nur so können wir Europäer unseren Platz in der Welt behaupten. Ich freue mich ab sofort als Geschäftsführer von United Europe die europäische Fahne hochhalten zu dürfen und möchte meine jahrelange Erfahrung aus der Politik, zuletzt als Mitglied des Deutschen Bundestags sowie meine berufliche Qualifikation als Jurist in die Arbeit von United Europe einzubringen. Ich bin gespannt auf die Zusammenarbeit mit Ihnen, dem Vorstand und meiner Kollegin Dyria Alloussi für ein vielfältiges und wettbewerbsfähiges Europa.</p>
<p>Maximilian Mörseburg</p>
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		<title>Members Only: Einladung zur 5. F.A.Z. Europakonferenz am 9. September 2026 in Berlin</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/07/members-only-einladung-zur-5-f-a-z-europakonferenz-am-9-september-2026-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 12:31:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Europa steht nicht vor einer weiteren Krise, sondern vor einer strukturellen Bewährungsprobe. Hybride Bedrohungen, geopolitische Verschiebungen und wachsende technologische Abhängigkeiten verändern die sicherheitspolitische Realität schneller, als strategische Antworten entwickelt werden&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Europa steht nicht vor einer weiteren Krise, sondern vor einer strukturellen Bewährungsprobe. Hybride Bedrohungen, geopolitische Verschiebungen und wachsende technologische Abhängigkeiten verändern die sicherheitspolitische Realität schneller, als strategische Antworten entwickelt werden können.</p>
<p>Vor diesem Hintergrund widmet sich die fünfte <strong>F.A.Z.-Europakonferenz</strong> am <strong>9. September 2026</strong> im <strong>Allianz Forum</strong> in <strong>Berlin</strong> einer zentralen Frage:</p>
<p><strong>Wie resilient ist Europa &#8211; ökonomisch, technologisch und politisch &#8211; in einer neuen Weltordnung? </strong></p>
<p>Unter dem Leitmotiv &#8222;<em>Kluge Köpfe bewegen Europa</em>&#8220; bringt die Konferenz führende Persönlichkeiten aus Regierung, Wirtschaft, Wissenschaft und strategischen Institutionen zusammen. Im Mittelpunkt steht ein Dialog von analytischer Tiefe, mit klaren Positionen und belastbaren Perspektiven.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26421 alignleft" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-800x800.png" alt="" width="356" height="356" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-800x800.png 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-1160x1160.png 1160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-1536x1536.png 1536w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-80x80.png 80w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-120x120.png 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-90x90.png 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-320x320.png 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-560x560.png 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-633x633.png 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-100x100.png 100w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-220x220.png 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-160x160.png 160w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-240x240.png 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-180x180.png 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-640x640.png 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-1120x1120.png 1120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-1600x1600.png 1600w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-1266x1266.png 1266w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-200x200.png 200w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger-440x440.png 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/GA¼nther-Oettinger.png 1920w" sizes="auto, (max-width: 356px) 100vw, 356px" /></p>
<p>Die Europakonferenz wird von <strong>Günther H. Oettinger</strong>, Präsident von United Europe, eröffnet. Als weitere Redner konnten wir <strong>Antti Herlin</strong>, CEO von KONE, <strong>Stefan Kapferer</strong>, CEO von 50Hertz, sowie <strong>Klaus Welle</strong>, former Secretary General at the European Parliament and Academic Chair des Wilfried Martens Centres, als Redner für die Konferenz gewinnen. Das vollständige Programm finden Sie auf der <a href="https://www.faz-konferenzen.de/europakonferenz/europakonferenz-programm/" data-cke-saved-href="https://www.faz-konferenzen.de/europakonferenz/europakonferenz-programm/">Webseite der F.A.Z. Europakonferenz.</a></p>
<p>Als langjähriger Partner der Konferenz laden wir unsere Mitglieder herzlich ein, an diesem wichtigen europäischen Diskurs teilzunehmen.</p>
<p>Für unsere Mitglieder steht ein Kontingent an Tickets zur Verfügung. Bei Interesse bitte wir Sie daher, sich bei uns unter <em><strong>e&#118;en&#116;s&#64;uni&#116;&#101;&#100;&#45;&#101;ur&#111;pe&#46;e&#117;</strong> </em>anzumelden.</p>
<p><strong>Lucnh&amp;Learn:</strong> Sie können auch unsere United Europe Young Leaders auf der F.A.Z. Europakonferenz  treffen- sie moderieren 5 Diskussionstische mit dem Schwerpunkt <a class="_0f3dc3c5 _2f826391" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23energysicherheit&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><span class="ff67dd66 _7a48f6fa"><strong>#EnergieSicherheit</strong></span></a> und <a class="_0f3dc3c5 _2f826391" href="https://www.linkedin.com/search/results/all/?keywords=%23europefutureready&amp;origin=HASH_TAG_FROM_FEED"><span class="ff67dd66 _7a48f6fa"><strong>#EuropeFutureReady. </strong></span></a></p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/07/members-only-einladung-zur-5-f-a-z-europakonferenz-am-9-september-2026-in-berlin/">Members Only: Einladung zur 5. F.A.Z. Europakonferenz am 9. September 2026 in Berlin</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rückblick auf den United Europe Members Talk &#038; Stammtisch mit Günther H. Oettinger: &#8222;Europe, Quo Vadis?&#8220;</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/07/rueckblick-auf-den-united-europe-members-talk-mit-guenther-h-oettinger-europe-quo-vadis/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:36:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am 26. Juni begrüßte United Europe mehr als 40 Mitglieder und geladene Gäste im Drivers &#38; Business Club zu einer weiteren Ausgabe der Veranstaltungsreihe &#8222;Members Talk &#38; Stammtisch&#8220;. Im Mittelpunkt&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 26. Juni begrüßte United Europe mehr als 40 Mitglieder und geladene Gäste im <strong>Drivers &amp; Business Club</strong> zu einer weiteren Ausgabe der Veranstaltungsreihe &#8222;Members Talk &amp; Stammtisch&#8220;. Im Mittelpunkt der Veranstaltung, die von 17:00 bis 22:00 Uhr stattfand, stand die Frage: &#8222;Europe, Quo Vadis?&#8220;</p>
<p>Vor dem Hintergrund geopolitischer Umbrüche, wirtschaftlicher Transformation und eines zunehmenden globalen Wettbewerbs diskutierten die Teilnehmenden intensiv über die Zukunft Europas, seine strategischen Prioritäten und die Rolle, die der Kontinent in einer immer komplexeren internationalen Ordnung einnehmen muss.</p>
<p><strong>Europas größte Herausforderungen<br />
</strong><br />
<img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26375 alignleft" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-800x534.jpg" alt="" width="554" height="370" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-800x534.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-560x374.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-63.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 554px) 100vw, 554px" />Für <strong>Günther H. Oettinger</strong> sind zwei zentrale Herausforderungen entscheidend für Europas Zukunft. <strong>Sicherheit</strong> und <strong>Wettbewerbsfähigkeit</strong>.</p>
<p>Sicherheit umfasst heute weit mehr als militärische Verteidigungsfähigkeit. Sie beinhaltet ebenso Cybersicherheit, technologische Souveränität, Energiesicherheit sowie die Fähigkeit Europas, seine Interessen in einer zunehmend instabilen geopolitischen Lage wirksam zu vertreten. Ebenso entscheidend sie es, Europas Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen und nachhaltiges Wirtschaftswachstum in den Schlüsselindustrien zu ermöglichen.</p>
<p>Europa war über Jahrzehnte weltweit führend in Branchen wie der Automobilindustrie, Luft- und Raumfahrt, Chemie, Pharma, dem Maschinenbau und der industriellen Fertigung. Heute wächst jedoch die Sorge, dass Europa in vielen Zukunftsfeldern zunehmend an Boden verliert. Innovation, Digitalisierung und industrielle Wettbewerbsfähigkeit entwickeln sich in anderen Weltregionen deutlich dynamischer und werfen grundlegende Fragen zur wirtschaftlichen Zukunft Europas auf.</p>
<p>Auch aktuelle geopolitische Entwicklungen verdeutlichen den schwindenden Einfluss Europas. Der militärische Angriff der USA gegen den Iran, der ohne vorherigen Konsultation der europäischen Partner erfolgte, habe eine unbequeme, aber notwendige Frage aufgeworfen: Gestaltet Europa die Weltpolitik noch aktiv mit oder wird es zunehmend zum Zuschauer?</p>
<p>Oettinger warnte eindringlich davor, dass Europa Gefahr laufe, zu einem &#8222;Freilichtmuseum&#8220; zu werden &#8211; bewundert für deine Geschichte, Kultur und Traditionan, aber ohne entscheidenden politischen oder wirtschaftlichen Einfluss.</p>
<p><strong>Souveränität durch wirtschaftliche Stärke</strong></p>
<p>Nach Oettingers Auffassung beginnt echte Souveränität mit wirtschaftlicher Stärke. Europa müsse seine Innovationskraft zurückgewinnen, Investitionen fördern und seine globale Wettbewerbsfähigkeit ausbauen, um auch künftig politisch handlungsfähig zu bleiben.</p>
<p>Deutschland trage dabei gemeinsam mit seinen europäischen Partnern eine besondere Verantwortung. Gleichzeitig müsse Europa seine strategische Partnerschaften über das traditionelle transatlantische Bündnis hinaus erweitern. Die sogenannten &#8222;Middle Power&#8220; Länder wie Kanada, Südkorea, Australien, Indien, die Vereinigten Arabischen Emirate und Brasilien teilten viele europäische Interessen und könnten künftig wichtige Partner in Handel, Technologie und Innovation werden.</p>
<p>Der Ausbau dieser Beziehungen könne dazu beitragen, dass Europa nicht zwischen den konkurrierenden Interessen der USA und Chinas aufgerieben werde.</p>
<p><strong>Europa braucht eine neue Orientierung</strong></p>
<figure id="attachment_26383" aria-describedby="caption-attachment-26383" style="width: 537px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26383" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-800x534.jpg" alt="" width="537" height="359" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-800x534.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-560x374.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-61.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 537px) 100vw, 537px" /><figcaption id="caption-attachment-26383" class="wp-caption-text">Thomas Firnkorn</figcaption></figure>
<p>Neben wirtschaftlichen Fragen sprach United Europe Mitglied <strong>Thomas Firnkorn</strong> über zunehmende Orientierungslosigkeit innerhalb Europas. Ebenso wichtig wie wirtschaftliche Stärke sei die Rückbesinnung auf Europas Identität und Werte: &#8222;<em>Ich habe keine Angst vor einem starken Islam. ich habe Angst vor einem schwachen Christentum.</em>&#8220; Dabei gehe es nicht um Religion an sich, sondern um das Selbstverständnis Europas und das Vertrauen in die eigenen kulturellen und demokratischen Grundlagen. Europa müsse seine Identität, seine Werte und seinen gesellschaftlichen Auftrag wieder klarer definieren, um international selbstbewusst auftreten zu können.</p>
<p><strong>Zahlen lügen nicht </strong></p>
<p>Noch vor wenigen Jahrzehnten war Europas Wirtschaftsleistung mit derjenigen der Vereinigten Staaten vergleichbar. Heute hat sich das Bild grundlegend verändert. Während die USA ihre wirtschaftliche Stärke weiter ausgebaut und China ein außergewöhnliches Wachstum verzeichnet hat, ist Europa deutlich zurückgefallen. Oettingers Fazit: <strong>&#8222;</strong><em>Zahlen lügen nicht. Europa verliert.</em><strong>&#8220; </strong>Diese Entwicklung sei nicht allein auf äußere Einflüsse zurückzuführen, sondern auch auf politische Entscheidungen innerhalb Europas. Initiativen wie die Lissabon Strategie, umfangreiche Verbraucherschutzregelungen oder der Green Deal verfolgen zwar berechtigte Ziele, dennoch müssten diese stets mit Innovation, Investition und wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit in Einklang gebracht werden.</p>
<p>Klimapolitik bleibe unverzichtbar. Allerdings verursache Europa im weltweiten Vergleich nur einen vergleichsweise kleinen Anteil der Treibhausgasemissionen gegenüber China und den USA. Klimaschutz müsse daher Europas industrielle Basis stärken und nicht schwächen. Nachhaltigkeit und Wettbewerbsfähigkeit dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden.</p>
<p><strong>Demokratie beginnt mit gesellschaftlichem Engagement</strong></p>
<p>Ein weiterer Schwerpunkt der Diskussion war die Bedeutung des bürgerlichen Engagements. Gute Politik beginne nicht in Brüssel, Straßburg oder Berlin, sondern innerhalb der Gesellschaft.</p>
<figure id="attachment_26389" aria-describedby="caption-attachment-26389" style="width: 358px" class="wp-caption alignright"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26389" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-800x934.jpg" alt="" width="358" height="418" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-800x934.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-120x140.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-90x105.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-320x373.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-560x654.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-633x739.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-86x100.jpg 86w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-220x257.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-240x280.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-180x210.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-640x747.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-171x200.jpg 171w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40-440x513.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-40.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 358px) 100vw, 358px" /><figcaption id="caption-attachment-26389" class="wp-caption-text">MdL, Dr. Annette Bulfon</figcaption></figure>
<p>Ob im Gemeinderat, im Elternbeirat, in der Kirchengemeinde, im Sportverein oder in kulturellen Organisationen &#8211; ehrenamtliches Engagement bilde das Fundament einer lebendigen Demokratie.</p>
<p>Oettinger äußerte die Sorge, dass insbesondere Führungskräfte nach ihrer beruflichen Laufbahn zunehmend aus dem gesellschaftlichen Engagement ausscheiden. Europas Zukunft hänge jedoch nicht allein von politischen Entscheidungsträgern ab, sondern ebenso von Bürgern, die Verantwortung in ihren Gemeinden übernehmen. Oettinger betonte: <strong>&#8222;<em>Wir müssen bei uns selbst und in unserer Gesellschaft anfangen.</em>&#8222;</strong></p>
<p><strong>Die Herausforderung China</strong></p>
<p>China wurde als Beispiel für langfristiges strategisches Denken angeführt. Mit Blick auf das Jahr 2049 &#8211; den 100. Jahrestag der Gründung der Volksrepublik &#8211; verfolgt China klare Ziele: militärische Führungsmacht, technologische Spitzenposition, Innovationsführer und größte Volkswirtschaft der Welt zu werden.<br />
Zusammen mit der Führungsrolle der USA in den Bereichen Software, KI und digitale Plattformen drohe Europa zwischen den beiden globalen Supermächten in eine strategische Zange zu geraten.</p>
<p>Nach Oettingers Einschätzung fehlt es Europa häufig an Ehrgeiz und Geschwindigkeit, Regulierung bleibe wichtig, doch ohne Investitionen, Innovationen und mehr Flexibilität auf den Arbeitsmärkten drohe ein weiterer industrieller Niedergang.</p>
<p>Als Beispiele nannte er die tiefgreifenden Restrukturierungen und den Stellenabbau bei deutschen Automobilzulieferern und Industrieunternehmen wie <strong>Mahle</strong>, <strong>Bosch</strong>, <strong>ZF</strong> und <strong>BMW</strong>, die den erheblichen strukturellen Anpassungsdruck der europäischen Industrie verdeutlichten.</p>
<p><strong>Drei Säulen für Europas Zukunft </strong></p>
<figure id="attachment_26391" aria-describedby="caption-attachment-26391" style="width: 391px" class="wp-caption alignleft"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-26391" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-800x534.jpg" alt="" width="391" height="261" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-800x534.jpg 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-120x80.jpg 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-90x60.jpg 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-320x213.jpg 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-560x374.jpg 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-633x422.jpg 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-150x100.jpg 150w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-220x147.jpg 220w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-240x160.jpg 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-180x120.jpg 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-640x427.jpg 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-300x200.jpg 300w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46-440x293.jpg 440w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/07/UNITEDEUROPE-46.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 391px) 100vw, 391px" /><figcaption id="caption-attachment-26391" class="wp-caption-text">Otto Schell</figcaption></figure>
<p>United Europe Mitglied Otto Schell formulierte drei strategische Prioritäten für die Zukunft Europas.</p>
<ol>
<li><strong>Zeit ist die neue Währung.</strong> Europa muss Entscheidungen schneller treffen und konsequenter umsetzen. Geschwindigkeit ist zu einem entscheidenden Wettbewerbsvorteil geworden.</li>
<li><strong>Transformation bestehender Industrien.</strong> Europas traditionelle Stärken müssen erfolgreich in eine digitale, KI-gestützte und nachhaltige Wirtschaft überführt werden.</li>
<li><strong>Bildung und Talente.</strong> Investitionen in Bildung, Innovation und die Förderung künftiger Generationen sind die Grundlage langfristiger Wettbewerbsfähigkeit.</li>
</ol>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ein Appell an Führung und Zuversicht</strong></p>
<p>Zum Abschluss richtete Oettinger einen Appell an alles Anwesenden. Europa brauche Menschen, die Verantwortung übernehmen und als Vorbilder in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft und Zivilgesellschaft vorangehen. Führung könne nicht allein von Regierungen ausgehen. Jeder Einzelne könne einen Beitrag zur Erneuerung Europas leisten.</p>
<p>Europe verfüge weiterhin über große Stärken: die soziale Marktwirtschaft, stabile demokratische Institutionen, wissenschaftliche Exzellenz, unternehmerisches Potenzial und eine lange Tradition der Zusammenarbeit.</p>
<p>Die entscheidende Frage sei daher nicht, ob Europa über das notwendige Potenzial verfüge, sondern ob es dieses mit genügend Entschlossenheit, Selbstvertrauen und Ambition mobilisieren könne.</p>
<p>So endet die Diskussion mit der Frage, mit der sie begonnen hatte: &#8222;<em>Europa, Quo Vadis</em>?&#8220;</p>
<p>Die Lösung kann nicht allein aus Brüssel oder von den nationalen Regierungen kommen. Sie hänge maßgeblich von den Europäern selbst ab &#8211; von ihrer Bereitschaft, Selbstvertrauen und Identität neu zu entdecken, in Bildung und Wettbewerbsfähigkeit zu investieren, die gemeinsamen Werte zu verteidigen und Europas Zukunft aktiv mitzugestalten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/07/rueckblick-auf-den-united-europe-members-talk-mit-guenther-h-oettinger-europe-quo-vadis/">Rückblick auf den United Europe Members Talk & Stammtisch mit Günther H. Oettinger: „Europe, Quo Vadis?“</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Members Talk &#038; Politischer Stammtisch mit Günther H. Oettinger in München</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/06/members-talk-politischer-stammtisch-mit-guenther-h-oettinger-in-muenchen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jun 2026 18:20:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.united-europe.eu/?p=26325</guid>

					<description><![CDATA[<p>Zwischen wirtschaftlicher Unsicherheit, geopolitischen Verschiebungen und wachsender gesellschaftlicher Erschöpfung wird eine Frage immer drängender: Wie könnte ein neues europäisches Modell aussehen? Am 26. Juni in München begrüßt Günther H. Oettinger&#8230;</p>
The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/06/members-talk-politischer-stammtisch-mit-guenther-h-oettinger-in-muenchen/">Members Talk & Politischer Stammtisch mit Günther H. Oettinger in München</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zwischen wirtschaftlicher Unsicherheit, geopolitischen Verschiebungen und wachsender gesellschaftlicher Erschöpfung wird eine Frage immer drängender:</p>
<p><strong>Wie könnte ein neues europäisches Modell aussehen?</strong></p>
<p>Am 26. Juni in München begrüßt Günther H. Oettinger die Mitglieder von United Europe zu unserem <strong>Members Talk &amp; Politischen Stammtisch</strong>, bei dem wir gemeinsam erörtern werden, wie Europa seine Handlungsfähigkeit zurückgewinnen, sein strategisches Selbstvertrauen stärken und das Vertrauen in seine Institutionen und Gesellschaften erneuern kann.</p>
<p>Die Herausforderungen sind offensichtlich:</p>
<p>🔹 Führungsvakuum und schwindendes Vertrauen<br />
🔹 Zunehmender geopolitischer und wirtschaftlicher Druck<br />
🔹 Die Notwendigkeit, Bildung, Innovation, soziale Sicherungssysteme und Industriepolitik zu modernisieren</p>
<p>Doch Europas Zukunft wird nicht allein von Herausforderungen bestimmt. Sie wird von innovativen Unternehmern, mutigen Entscheidungsträgern und visionären Vordenkern gestaltet, die bereit sind, bestehende Denkmuster zu hinterfragen und neue Wege zu eröffnen.</p>
<p>Diese Diskussion geht über die Frage der Wettbewerbsfähigkeit hinaus. Sie beschäftigt sich mit einem kulturellen und gesellschaftlichen Wandel hin zu einem neuen europäischen Betriebssystem – fest verankert in europäischen Werten und zugleich vorbereitet auf die Realitäten des 21. Jahrhunderts.</p>
<p>📅 <strong>26. Juni 2026</strong><br />
🕔 <strong>Members Talk:</strong> 17:00 Uhr<br />
🕖 <strong>Politischer Stammtisch:</strong> 19:00 Uhr<br />
📍 <strong>München</strong></p>
<p>Wir laden Sie herzlich ein, an der Diskussion teilzunehmen, Ihre Perspektiven einzubringen und aktiv an der Gestaltung des nächsten Kapitels Europas mitzuwirken.</p>
<p>📩 <strong>Anmeldung:</strong> Bitte kontaktieren Sie uns bis zum 16. Juni unter <a href="mailto:e&#118;&#101;nt&#115;&#64;&#117;&#110;i&#116;ed-eu&#114;&#111;pe.&#101;&#117;">&#101;v&#101;nt&#115;&#64;&#117;nited&#45;&#101;&#117;rop&#101;.eu</a>.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen Abend mit wertvollen Netzwerkmöglichkeiten, inspirierenden Gesprächen und einem konstruktiven politischen Austausch.</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/06/members-talk-politischer-stammtisch-mit-guenther-h-oettinger-in-muenchen/">Members Talk & Politischer Stammtisch mit Günther H. Oettinger in München</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Rückblick: Virtuelles Briefing I Europa’s Position in globalen Energiemärkten</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/05/rueckblick-virtuelles-briefing-i-europas-position-in-globalen-energiemaerkten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 May 2026 14:47:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.united-europe.eu/?p=26298</guid>

					<description><![CDATA[<p>Beim vergangenen virtuellen Mitgliederbriefing von United Europe am 19.Mai setzte Günther H. Oettinger gleich zu Beginn einen klaren Akzent und formulierte eine deutliche Kritik an der aktuellen Ausrichtung der europäischen&#8230;</p>
The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/05/rueckblick-virtuelles-briefing-i-europas-position-in-globalen-energiemaerkten/">Rückblick: Virtuelles Briefing I Europa’s Position in globalen Energiemärkten</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim vergangenen virtuellen Mitgliederbriefing von United Europe am 19.Mai setzte Günther H. Oettinger gleich zu Beginn einen klaren Akzent und formulierte eine deutliche Kritik an der aktuellen Ausrichtung der europäischen Energiepolitik: &#8222;Wir brauchen einen realistischen und pragmatischen Ansatz!&#8220; Selbst wenn sich geopolitische Spannungen morgen entspannen würden, so betonte er, würden sich die Energiemärkte nicht innerhalb weniger Wochen normalisieren. Importstrukturen, Lieferketten und globale Energieflüsse blieben hochgradid unsicher, während Europa weiterhin erhebliche Schwächen bei der Versorgungssicherheit aufweise.</p>
<p>Seine zentrale Kritik richtete sich gegen das Ungleichgewicht der europäischen Energiepolitik der vergangenen Jahre. Während der Green Deal zur dominierenden politischen Priorität geworden sei, seien Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit zunehmend in den Hintergrund geraten. Dieses Ungleichgewicht habe Europas Wettbewerbsfähigkeit geschwächt und gefährliche strategische Abhängigkeiten geschaffen. Oettinger plädierte daher für die Rückkehr zu einem echten &#8222;Energy Triangle&#8220;, in dem Nachhaltigkeit, Bezahlbarkeit und Versorgungssicherheit gleichwertig behandelt werden &#8211; und nicht ideologisch priorisiert.</p>
<p>Zugleich machte Oettinger deutlich, dass Europas Energiebedarf in den kommenden Jahren massiv steigen werde. Elektrifizierung, Elektromobilität, KI, Cloud-Dienste, Gigafactories, Rechenzentren und die industrielle Transformation würden deutlich mehr Strom benötigen als heute. Europa braucht deshalb dringend eine koordinierte Infrastrukturstrategie &#8211; von europäischen Supergrids und Pipelines bis hin zu Wasserstoffkorridoren und Speicherlösungen &#8211; anstelle fragmentierter nationaler Ansätze.</p>
<p>Ein weiterer zentraler Punkt war die Forderung nach technologischer Offenheit und Realismus. Oettinger kritisierte ideologische Scheuklappen in der europäischen Energiedebatte. Öl, Gas, LNG, Wasserstoff, erneuerbare Energien, Kernkraft und Zukunftstechnologien wie Fusion müssten Teil  einer offenen Diskussion bleiben. Er betonte mehrfach, dass Diversifizierung entscheidend sei &#8211; nicht nur bei Lieferanten, sondern auch bei Technologien und Infrastruktur.</p>
<p>Besonders deutlich zeigten sich Europas Spannungen in der Debatte um Kernenergie. Während einige Mitgliedstaaten diese weiterhin strikt ablehnen, investieren andere massiv in Kernkraft und Fusionsforschung. Kann Europa es sich leisten, solche Technologien auszublenden, während globale Wettbewerber mit hoher Geschwindigkeit voranschreiten?</p>
<p><strong>FAZIT: Europa muss sich von einer Energiepolitik lösen, die zu stark von Idealismus und Ideologie geprägt ist, und zu einem pragmatischen, strategischen und wettbewerbsorientierten Ansatz zurückkehren.</strong></p>
<p><strong>Mitgliederinterventionen</strong><br />
Die Wortbeiträge der Mitglieder spiegelten sowohl Frustration als auch wachsende Sorgen über Europas aktuellen Kurs wider. Mehrere Teilnehmer kritisierten, dass der regulatorische Ansatz der EU wirtschaftliche und industrielle Realitäten häufig nicht ausreichend berücksichtige. Zwar seien Richtlinien und Zielvorgaben stark auf Dekarbonisierung und Energieeffizienz ausgerichtet, zugleich stelle sich jedoch die Frage, ob sie den enormen zukünftigen Energiebedarf durch KI, Rechenzentren, Elektrifizierung und industrielle Produktion realistisch abbildeten.</p>
<p>Ein wiederkehrender Kritikpunkt war die Gefahr, dass Europa seine eigene industrielle Basis zunehmend schwäche. Mitglieder verwiesen auf die wachsenden Energiepreisnachteile gegenüber den USA und China und warnten davor, dass Unternehmen bereits Produktionskapazitäten außerhalb Europas verlagerten. <strong>BASF</strong>, <strong>Covestro</strong>, <strong>Bayer</strong> und andere Industrieunternehmen wurden mehrfach als Beispiele genannt. Einige Teilnehmer formulierten zugespitzt, Europa reguliere sich &#8222;langsam aus der Wettbewerbsfähigkeit heraus&#8220;.</p>
<p>Gleichzeitig wurde betont, dass die Debatte nicht auf einen einfachen Gegensatz zwischen Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit reduziert werden dürfe. Das Beispiel der BASF -Anlagen in China, die weitgehend mit erneuerbarem Strom betrieben werden, wurde angeführt, um zu zeigen, dass industrielle Wettbewerbsfähigkeit und saubere Energie durchaus vereinbar sein können &#8211; sofern die infrastrukturellen und regulatorischen Rahmenbedingungen stimmen. Die eigentliche Frage sei daher, ob Europa die Voraussetzungen schaffe, um solche Modelle selbst erfolgreich zu skalieren.</p>
<p>Besonders kontrovers verlief die Diskussion über Kernenergie. Mehrere Teilnehmer verwiesen auf Widersprüche in der deutschen Debatte: Während Deutschland aus der Kernenergie ausgestiegen sei, bauten Nachbarländer weiterhin neue Reaktoren und exportierten Strom nach Deutschland. Manche Teilnehmer argumentierten, Deutschland nutze faktisch weiterhin Kernenergie – nur indirekt und verbunden mit strategischer Inkonsistenz.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zudem wurde Frustration über Europas Schwierigkeiten geäußert, Innovationen im eigenen Markt zu skalieren. Teilnehmer verwiesen auf Technologien, die zwar in Europa entwickelt, später jedoch vor allem in China oder den USA kommerzialisiert wurden. Es wurde die Frage aufgeworfen, warum Europa bei Fusion, KI und Quantentechnologien häufig zögere, während andere Staaten deutlich entschlossener agierten.</p>
<p>Mehrere Mitglieder warnten außerdem davor, die Dringlichkeit der aktuellen Lage zu unterschätzen. Sorgen über industrielle Schrumpfung, Arbeitsplatzverluste, Versorgungsrisiken und die Gefahr einer weiteren Energiekrise wurden deutlich artikuliert. Einige Teilnehmer kritisierten, Europa reagiere weiterhin zu langsam, während geopolitische Wettbewerber mit deutlich größerer strategischer Klarheit vorgingen.</p>
<p>&nbsp;</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/05/rueckblick-virtuelles-briefing-i-europas-position-in-globalen-energiemaerkten/">Rückblick: Virtuelles Briefing I Europa’s Position in globalen Energiemärkten</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>CALL FOR APPLICATION: United Europe Young Leaders Advocacy Seminar in Zusammenarbeit mit der F.A.Z.: „Europe Lab 2026“</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/05/26282/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2026 11:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.united-europe.eu/?p=26282</guid>

					<description><![CDATA[<p>Call for Applications United Europe Young Leaders Seminar „Europe Lab 2026“ 8. September 2026 &#124; Haus der Europäischen Union (HdEU), Berlin Europa steht an einem Wendepunkt — und Deine Ideen&#8230;</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 id="call-for-applications">Call for Applications</h1>
<h2 id="united-europe-young-leaders-seminar-europe-lab-2026">United Europe Young Leaders Seminar „Europe Lab 2026“</h2>
<h3 id="8-september-2026-haus-der-europaeischen-union-hdeu-berlin">8. September 2026 | Haus der Europäischen Union (HdEU), Berlin</h3>
<p>Europa steht an einem Wendepunkt — und Deine Ideen sind gefragt.</p>
<p>Am 8. September 2026 versammelt sich die nächste Generation europäischer Gestalterinnen und Gestalter in Berlin zum United Europe Young Leaders Advocacy Seminar „Europe Lab 2026“ in Partnerschaft mit der F.A.Z. Gemeinsam mit Expertinnen und Experten, politischen Entscheidungsträgern, Innovatoren und anderen Young Leaders diskutieren wir darüber, wie Europa seine Herausforderungen bewältigen und zukunftsfähig werden kann.</p>
<p>Im Rahmen des Seminars stellen wir die Positionspapiere der United Europe Working Groups „Powering a Competitive Energy Transition“ sowie „Europe Future Ready“ vor und übersetzen ihre Empfehlungen in konkrete politische Handlungsvorschläge — durch interaktive Workshops und hochrangige Diskussionen.</p>
<h2 id="das-erwartet-dich">Das erwartet Dich</h2>
<h3 id="hochrangige-politische-debatten">Hochrangige politische Debatten</h3>
<p>Vorstellung und Diskussion der beiden Positionspapiere mit Expertinnen und Experten, Stakeholdern sowie Entscheidungsträgern aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.</p>
<h3 id="interaktive-workshops">Interaktive Workshops</h3>
<p>Arbeite in kleinen Gruppen an konkreten politischen Vorschlägen, Kommunikationsstrategien und Prioritäten für Europas zukünftige Wettbewerbsfähigkeit.</p>
<h3 id="austausch-mit-entscheidungstraegern">Austausch mit Entscheidungsträgern</h3>
<p>Panels, Networking-Sessions und informelle Gespräche ermöglichen den direkten Austausch mit Führungspersönlichkeiten aus Politik, Medien, Wirtschaft und Wissenschaft.</p>
<h3 id="auftakt-einer-europaeischen-social-media-initiative">Auftakt einer europäischen Social-Media-Initiative</h3>
<p>Gemeinsam starten wir eine koordinierte Kampagne zum Bürokratieabbau und zur Stärkung der europäischen Wettbewerbsfähigkeit. Die Teilnehmenden wirken dabei als Multiplikatorinnen und Multiplikatoren mit und bringen eigene Ideen, Botschaften und Inhalte ein.</p>
<h2 id="wer-sollte-sich-bewerben">Wer sollte sich bewerben?</h2>
<p>Wir suchen engagierte und ambitionierte Young Leaders zwischen 25 und 40 Jahren aus ganz Europa, die:</p>
<ul>
<li>sich für Europas Zukunft begeistern,</li>
<li>Ideen einbringen und Debatten mitgestalten möchten,</li>
<li>Interesse an Politik, Innovation, Medien oder Public Affairs haben,</li>
<li>und sich mit anderen engagierten jungen Europäerinnen und Europäern vernetzen möchten.</li>
</ul>
<h2 id="mehr-als-nur-zuhoeren">Mehr als nur zuhören</h2>
<p>Du hast Ideen, Fragen und Visionen — und möchtest sie teilen?<br />
Du glaubst, Europa sollte nicht nur reagieren, sondern die Zukunft aktiv gestalten?<br />
Du möchtest mit Expertinnen, Experten und Entscheidungsträgern diskutieren, statt nur zuzuschauen?</p>
<p>Dann ist das Europe Lab 2026 genau das Richtige für Dich.</p>
<p>Bewirb Dich jetzt mit Deinem Lebenslauf und einem kurzen Motivationsschreiben unter <a href="mailto:eve&#110;&#116;&#115;&#64;un&#105;&#116;e&#100;&#45;eu&#114;ope.&#101;u">eve&#110;t&#115;&#64;un&#105;t&#101;d&#45;&#101;u&#114;&#111;p&#101;&#46;&#101;&#117;</a> und werde Teil der nächsten Generation, die Europas Zukunft gestaltet. Bewerbungen aus den Mitgliedstaaten sowie den Beitrittskandidatenländern sind ausdrücklich erwünscht. Reise- und Übernachtungskosten können nach Maßgabe der geltenden Bedingungen unterstützt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Agenda:</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-26460" src="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-800x1200.png" alt="" width="800" height="1200" srcset="https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-800x1200.png 800w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-120x180.png 120w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-90x135.png 90w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-320x480.png 320w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-560x840.png 560w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-633x950.png 633w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-67x100.png 67w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-200x300.png 200w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-240x360.png 240w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-180x270.png 180w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-640x960.png 640w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-133x200.png 133w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab-400x600.png 400w, https://www.united-europe.eu/wp-content/uploads/2026/05/Europa-Lab.png 1000w" sizes="auto, (max-width: 800px) 100vw, 800px" /></p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/05/26282/">CALL FOR APPLICATION: United Europe Young Leaders Advocacy Seminar in Zusammenarbeit mit der F.A.Z.: „Europe Lab 2026“</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>NUR FÜR MITGLIEDER: Virtuelles Briefing I Europas Position in Globalen Energiemärkten</title>
		<link>https://www.united-europe.eu/de/2026/05/invitation-virtual-members-briefing-i-europes-position-in-global-energy-markets/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Dyria Alloussi]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 May 2026 09:07:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.united-europe.eu/?p=26260</guid>

					<description><![CDATA[<p>Als geschätztes Mitglied von United Europe und wichtiger Akteur bei der Gestaltung Europas freuen wir uns, Sie zu einem virtuellen Mitgliederbriefing zum Thema „Europas Position auf den globalen Energiemärkten“ mit&#8230;</p>
The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/05/invitation-virtual-members-briefing-i-europes-position-in-global-energy-markets/">NUR FÜR MITGLIEDER: Virtuelles Briefing I Europas Position in Globalen Energiemärkten</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p data-start="0" data-end="292">Als geschätztes Mitglied von <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">United Europe</span></span> und wichtiger Akteur bei der Gestaltung Europas freuen wir uns, Sie zu einem virtuellen Mitgliederbriefing zum Thema <strong data-start="184" data-end="238">„Europas Position auf den globalen Energiemärkten“</strong> mit <span class="hover:entity-accent entity-underline inline cursor-pointer align-baseline"><span class="whitespace-normal">Günther H. Oettinger</span></span> einzuladen.</p>
<p data-start="294" data-end="410"><strong data-start="294" data-end="304">DATUM:</strong> Dienstag, 19. Mai 2026<br data-start="327" data-end="330" /><strong data-start="330" data-end="339">ZEIT:</strong> 16:30 bis 17:30 Uhr CET<br data-start="363" data-end="366" /><strong data-start="366" data-end="377" data-is-only-node="">FORMAT:</strong> Virtuelle Veranstaltung via Zoom</p>
<p data-start="412" data-end="493">Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bis zum 15. Mai unter <a class="decorated-link cursor-pointer" rel="noopener" data-start="466" data-end="489">&#101;v&#101;nts&#64;&#117;&#110;i&#116;&#101;d-&#101;&#117;ro&#112;&#101;.e&#117;</a> an.</p>
<p data-start="495" data-end="1193">Das virtuelle Mitgliederbriefing wird sich mit Europas Position auf den globalen Energiemärkten vor dem Hintergrund aktueller geopolitischer Entwicklungen befassen, mit besonderem Fokus auf die Lage in der Straße von Hormus – einem der weltweit wichtigsten Engpässe für Öl- und LNG-Transporte. Im Rahmen des Briefings wird analysiert, wie sich steigende Spannungen und mögliche Unterbrechungen auf die europäische Energiesicherheit, die Stabilität der Versorgung sowie die Preisentwicklung auswirken könnten. Ziel der Veranstaltung ist es, unseren Mitgliedern aktuelle Einblicke und strategische Perspektiven zu Risiken und Chancen in einem zunehmend volatilen globalen Energieumfeld zu vermitteln.</p>
<p data-start="1195" data-end="1290" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Wir freuen uns auf Ihre aktive Teilnahme und wertvolle Beiträge zu dieser wichtigen Diskussion.</p>The post <a href="https://www.united-europe.eu/de/2026/05/invitation-virtual-members-briefing-i-europes-position-in-global-energy-markets/">NUR FÜR MITGLIEDER: Virtuelles Briefing I Europas Position in Globalen Energiemärkten</a> first appeared on <a href="https://www.united-europe.eu/de/">United Europe</a>.]]></content:encoded>
					
		
		
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