{"id":2527,"date":"2014-11-12T15:00:00","date_gmt":"2014-11-12T15:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=2527"},"modified":"2014-11-18T16:53:42","modified_gmt":"2014-11-18T16:53:42","slug":"klein-aber-fein-der-schlussel-fur-ein-neues-starkes-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2014\/11\/klein-aber-fein-der-schlussel-fur-ein-neues-starkes-europa\/","title":{"rendered":"&#8222;Klein aber fein&#8220;: Der Schl\u00fcssel f\u00fcr ein neues, starkes Europa"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_2515\" aria-describedby=\"caption-attachment-2515\" style=\"width: 102px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Charles-Millon.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2515 \" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Charles-Millon.jpg\" alt=\"Charles Millon\" width=\"102\" height=\"120\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Charles-Millon.jpg 186w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Charles-Millon-85x100.jpg 85w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Charles-Millon-170x200.jpg 170w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Charles-Millon-102x120.jpg 102w\" sizes=\"auto, (max-width: 102px) 100vw, 102px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2515\" class=\"wp-caption-text\">Charles Millon<\/figcaption><\/figure>\n<h4 id=\"von-schottland-und-katalonien-bis-zum-baskenland-der-lombardei-und-bayern-wimmelt-es-im-heutigen-europa-von-gebieten-und-provinzen-die-groessere-autonomie-oder-sogar-die-vollstaendige-unabhaengigke\" align=\"LEFT\"><span class=\"Apple-style-span\">Von Schottland und Katalonien bis zum Baskenland, der Lombardei und Bayern, wimmelt es im heutigen Europa von Gebieten und Provinzen, die gr\u00f6\u00dfere Autonomie oder sogar die vollst\u00e4ndige Unabh\u00e4ngigkeit fordern. Indem man lokalen Gemeinschaften und Basisbewegungen bestimmte Machtbefugnisse \u00fcberl\u00e4sst, wird Europa nicht nur wiederentdecken, wer es ist, sondern es wird seinen Menschen auch die Mittel zur wirtschaftlichen Selbstentfaltung zur\u00fcckgeben. Eine neue Art der dezentralisierten Organisation ist der Schl\u00fcssel zur Zukunft des Kontinents &#8211; und eventuell m\u00fcssen wir sogar noch einen Schritt weiter gehen. Dies markiert die R\u00fcckkehr zu Europas Identit\u00e4t und zu einer Wirtschaft, die durch gr\u00f6\u00dfere Gerechtigkeit und Respekt vor den Menschenrechten gekennzeichnet ist.<\/span><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In Europa findet eine stille Revolution statt. Von Streitfragen heimgesucht, die sich um die wirtschaftliche Erholung und die Schuldenlast drehen, weigern sich die Europ\u00e4ische Kommission und die Regierungen, sich mit dem Problem auseinanderzusetzen, das direkt vor ihnen liegt, und sich dieser Herausforderung zu stellen.<br \/>\nDiese Schwierigkeit ist die Frage der Grenzen. Dieses Thema ist in zweifacher Hinsicht kompliziert, da sowohl die \u00e4u\u00dferen als auch die inneren Grenzen des Kontinents betroffen sind. Der ehemalige franz\u00f6sische Pr\u00e4sident Francois Mitterrand hat einmal folgende geheimnisvolle und weitblickende Antwort gegeben, als er zu diesem Thema befragt wurde: &#8222;Europa ist dort, wo auch immer es Benediktinerkloster gibt.&#8220;<br \/>\nDie Krise in der Ukraine scheint diese Idee auf den ersten Blick zu best\u00e4tigen. Die wahre, interne Trennlinie in diesem Land verl\u00e4uft entlang einer Grenze zwischen zwei Religionen, die die jeweilige Kultur begr\u00fcnden.<br \/>\nDie westliche Ukraine, die sich zu Gunsten von Europa ausspricht, ist gr\u00f6\u00dftenteils r\u00f6misch-katholisch und historisch gesehen von polnischer Abstammung, wohingegen der Osten griechische Orthodox ist, und nat\u00fcrlich auf &#8222;M\u00fctterchen Russland&#8220; setzt.<br \/>\nDiese zivilisatorischen Grenzen sind sicher weder unantastbar, noch in Stein gemei\u00dfelt, aber eine realistische politische Strategie, um die Welt zu organisieren, muss sie in Betracht ziehen.<\/p>\n<h3 id=\"pufferstaaten\">Pufferstaaten<\/h3>\n<p>Gerade als der Eintritt der T\u00fcrkei nach Europa \u2013 der, in Anbetracht dessen, dass die T\u00fcrkei zurzeit F\u00fchrer der Muslim-Bruderschaft willkommen hei\u00dft, gl\u00fccklicherweise hinausgeschoben wurde &#8211; haupts\u00e4chlich eine Frage der Zivilisation und Religion darstellte, st\u00f6\u00dft Europas Ostgrenze mit dem historischen Einflussbereich des russischen Reiches zusammen. Es w\u00e4re Teil der Technik der politischen Verhandlungsf\u00fchrung, den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin als gleichwertigen Partner zu behandeln, und ihm weder mit Geringsch\u00e4tzung noch mit Naivit\u00e4t zu begegnen, um die korrekten Einflussbereiche zu redefinieren. Dieses Vorhaben k\u00f6nnte von Pufferstaaten geleitet werden.<br \/>\nJedoch, anstatt sich mit diesem Problem besch\u00e4ftigen zu k\u00f6nnen, wei\u00df Westeuropa selbst nicht mehr, wer es wirklich ist.<br \/>\nVon Schottland und Katalonien bis zum Baskenland, der Lombardei und Bayern, wimmelt es im heutigen Europa von Gebieten und Provinzen, die gr\u00f6\u00dfere Autonomie oder sogar die vollst\u00e4ndige Unabh\u00e4ngigkeit fordern.<br \/>\nWenn auch beim schottischen Referendum die Nein-Stimmen \u00fcberwiegten, bleibt das Ph\u00e4nomen dennoch ein ernsthaftes Problem, wie britische F\u00fchrer selbst zugegeben haben.<\/p>\n<h3 id=\"der-alte-kontinent\">Der Alte Kontinent<\/h3>\n<figure id=\"attachment_2516\" aria-describedby=\"caption-attachment-2516\" style=\"width: 354px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2516\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2-300x192.jpg\" alt=\"Unbenannt-2\" width=\"354\" height=\"227\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2-300x192.jpg 300w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2-320x205.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2-560x359.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2-156x100.jpg 156w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2-312x200.jpg 312w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2-467x300.jpg 467w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2-180x116.jpg 180w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/11\/Unbenannt-2.jpg 600w\" sizes=\"auto, (max-width: 354px) 100vw, 354px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-2516\" class=\"wp-caption-text\">Dieser katalanische Anh\u00e4nger der Unabh\u00e4ngigkeitsbewegung reiste nach Edinburgh, um die schottische &#8218;Yes&#8216; &#8211; Kampagne zu unterst\u00fctzen (photo: dpa)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Katalanische Nationalversammlung hat sich von sich aus daf\u00fcr entschieden, ein Referendum \u00fcber die Unabh\u00e4ngigkeit Kataloniens abzuhalten, trotz der Einw\u00e4nde Madrids. Die Reaktion der anderen Hauptst\u00e4dte, sei es aus Br\u00fcssels als auch aus den nationalen, bestand mehr aus verlegenem Schweigen als aus einer Bekr\u00e4ftigung von Grunds\u00e4tzen.<br \/>\nDas ist so, weil keiner wirklich diese Grunds\u00e4tze unterst\u00fctzt: Die Unabh\u00e4ngigkeit des Kosovo und, auf einer anderen Ebene, der Trennung Tschechiens von der Slowakei, haben demonstriert, dass Grenzen, die h\u00e4ufig im Verlauf des 19. und 20. Jahrhunderts gezogen wurden, nicht unantastbar sind.<br \/>\nW\u00e4hrend in Westeuropa der Prozess innerhalb friedlicher und demokratischer Grenzen abl\u00e4uft &#8211; trotz des Fehlens einer klaren Antwort &#8211; ist das, was in Mittel- und Osteuropa geschieht, f\u00fcr die allgemeinen Schwierigkeiten des &#8218;Alten Kontinents&#8216; bezeichnend.<br \/>\nIn der Ukraine, die sich mit den Begehrlichkeiten eines naturgem\u00e4\u00df imperialistischen Russlands konfrontiert sieht, hat sich die Europ\u00e4ische Union als unf\u00e4hig erwiesen, mit Besonnenheit und Diplomatie zu reagieren. Indem es sich hinter den Vereinigten Staaten versteckte, war es verpflichtet, die Forderungen der pro-russischen Separatisten zu akzeptieren, und verlor das Spiel an Wladimir Putin.<br \/>\nWir m\u00fcssen uns also dem Thema stellen, dass das Westf\u00e4lische System der Staatssouver\u00e4nit\u00e4t und der territorialen Unversehrtheit, das \u00fcber drei Jahrhunderte Staaten mit Nationen verwechselt hat, zu Ende geht.<\/p>\n<h3 id=\"falsche-dimensionen\">Falsche Dimensionen<\/h3>\n<p>Wir m\u00fcssen auch die Tatsache akzeptieren, dass es uns nie gelungen ist, die imperialistischen Systeme zu ersetzen, die in diesen Gebieten herrschten, jedoch im Jahr 1918 und erneut im Jahr 1991 zusammengebrochen sind.<br \/>\nUm zu verstehen, was vor sich geht, m\u00fcssen wir eingestehen, dass die Dimensionen, Missionen und Funktionen eines Gro\u00dfteils der Staaten Europas nicht mehr der heutigen Welt entsprechen. Diese Staaten sind entweder zu klein oder zu gro\u00df. Nun haben ihre B\u00fcrger einen Durst nach politischer Geschlossenheit entwickelt. Dies geschieht, weil jede Region ihre eigene Geschichte, ihre Familien und charakteristischen Landschaften hat, die eine unmittelbare Vertrautheit erzeugen.<br \/>\nWarum ist Europas Zukunft nicht in Einklang mit diesem Modell?<br \/>\nWas durch diesen Wunsch nach Unabh\u00e4ngigkeit oder gr\u00f6\u00dferer Autonomie ausgedr\u00fcckt wird, ist eine Reaktion auf die Hybris, die seit 1945 grassiert. Sie hat V\u00f6lker, ihre Lebensweisen, Wurzeln und lokalen Verbindungen im Namen bedeutender Industrie-, Wirtschafts- oder Raumplanungsprojekte geopfert. Im Anschluss an die rasche Expansion w\u00e4hrend der drei Jahrzehnte des Nachkriegs-Booms &#8211; in erster Linie ausgel\u00f6st durch die weltweit niedrigen Energiekosten &#8211; ist Europa mit einem Kater aufgewacht.<\/p>\n<h3 id=\"europas-interessen\">Europas Interessen<\/h3>\n<p>Jetzt, obwohl es bereits etwas zu sp\u00e4t ist, entdecken wir das Sprichwort des britischen Wirtschaftswissenschaftlers E. F. Schumacher wieder: \u201eKlein aber fein\u201c. Wir entdecken ebenfalls wieder, was der \u00f6sterreichische Philosoph Ivan Illich vor 40 Jahren feststellte, &#8218;Jenseits einer bestimmten kritischen Menge des Pro-Kopf-Energieverbrauchs m\u00fcssen das politische System und der kulturelle Zusammenhang jeder Gesellschaft zerfallen.&#8216;<br \/>\nAnstatt sich daran zu machen, sich wirtschaftlich zu definieren, um die eigene Identit\u00e4t zu finden, m\u00fcsste Europa jedwedes Interesse daran haben seine Priorit\u00e4ten umzukehren und in entgegengesetzter Richtung fortzufahren.<br \/>\nIndem es lokalen Gemeinschaften und Basisbewegungen wieder eine bestimmte Macht zur\u00fcckgibt, wird Europa nicht nur wiederentdecken, wer es ist, sondern es wird auch seinen Menschen die Mittel zur wirtschaftlichen Selbstentfaltung zur\u00fcckgeben, beginnend mit ihrer W\u00fcrde.<br \/>\nDie F\u00e4lle Deutschlands und Frankreichs haben gezeigt, dass die effektivsten Verwaltungsebenen in vielerlei Hinsicht die L\u00e4nder (deutsche Bundesl\u00e4nder) beziehungsweise die Regionen (ordnungspolitische Regionen) sind.<br \/>\nIm Verkehrswesen, der Kultur und der Bildung, hat jede Region, die auf dieser Ebene Versuche mit der Verwaltung durchgef\u00fchrt hat, Gewinne erzielt und das Vertrauen ihrer B\u00fcrger wiederhergestellt, die sich jetzt wie die Herren \u00fcber ihr eigenes Schicksal f\u00fchlen.<\/p>\n<h3 id=\"schritte-wagen\">Schritte wagen<\/h3>\n<p>Heute, wo so viel \u00fcber partizipative Demokratie gesprochen wird, ist es an der Zeit, wirklich etwas zu wagen, insbesondere mit Referenden durch Volksinitiativen, wie es die Schweizer bereits tun.<br \/>\nDennoch sollte betont werden, dass es sich bei den Regionen, die derzeit die Abspaltung oder Unabh\u00e4ngigkeit fordern, um wohlhabende Gebiete handelt: Folglich bleibt naturgem\u00e4\u00df die Notwendigkeit einer h\u00f6heren Administrationsebene, um im Austausch f\u00fcr bestimmte Machtbefugnisse im Bereich der Verteidigung, der Umwelt und bestimmter Transportmittel, ein System der Ausgleichszahlungen unter den lokalen Gemeinschaften zu implementieren.<br \/>\nParadoxerweise wird es einer R\u00fcckkehr zu den grunds\u00e4tzlichen Dingen bed\u00fcrfen, um ein starkes Europa zu schaffen, dem es m\u00f6glich ist in die globale Ordnung einzugreifen. Dem ist so, weil Demokratie, obwohl sie eine auf die Mehrheit gest\u00fctzte Regierungsform ist, nicht bestehen kann, wenn sie nicht auch ihre Minderheiten sch\u00fctzt.<br \/>\nIn diesem Sinne ist das Zeitalter vor\u00fcber, in dem zentralisierte Staaten die lokalen Identit\u00e4ten missachten. Es ist an der Zeit, politisch weiser zu werden, was so viel hei\u00dft wie, wir m\u00fcssen unsere Mittel zur Kontrolle, zur \u00dcberwachung und Standardisierung abbauen.<br \/>\nWir m\u00fcssen ein neues Instrument der dezentralisierten Organisation einf\u00fchren, und vielleicht sogar noch mehr. Dies ist zweifellos der Schl\u00fcssel zu Europas Zukunft. Es stellt eine R\u00fcckkehr zu seiner Identit\u00e4t dar und zu einer Wirtschaft, die durch gr\u00f6\u00dfere Gerechtigkeit und Respekt vor den Menschenrechten gekennzeichnet ist.<\/p>\n<p><span class=\"Apple-style-span\">Dieser Bericht wurde von\u00a0\u00a0<a href=\"http:\/\/www.geopolitical-info.com\/de\/expert\/charles-millon\" target=\"_blank\">Charles Millon<\/a>\u00a0verfa\u00dft und wird unseren Mitgliedern mit freundlicher Genehmigung von \u00a9\u00a0 Geopolitical Information Service AG, Vaduz zur Verf\u00fcgung gestellt:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.geopolitical-info.com\/de\/\" target=\"_blank\">www.geopolitical-info.com<\/a><\/span><\/p>\n<h3 id=\"themenverwandte-reports\">Themenverwandte Reports:<\/h3>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.geopolitical-info.com\/de\/article\/1399267501079863600\" target=\"_blank\">In ganz Europa sprie\u00dfen die Unabh\u00e4ngigkeits-Bewegungen<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.geopolitical-info.com\/de\/article\/1382078382648730500\" target=\"_blank\">Spanien: Katalonien sucht die Selbstst\u00e4ndigkeit<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.geopolitical-info.com\/de\/article\/1409722948304690000\" target=\"_blank\">Der radikale Islam ist der wahre Feind Europas \u2013 und nicht Russland<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.geopolitical-info.com\/de\/article\/1402295782415829400\" target=\"_blank\">Konsequenzen aus den Wahlen zum Europ\u00e4ischen Parlament<\/a><\/li>\n<li><a href=\"http:\/\/www.geopolitical-info.com\/de\/article\/1400824051668667500\" target=\"_blank\">Russlands n\u00e4chster Schritt nach der Ukraine<\/a><\/li>\n<\/ul>\n<p><span class=\"Apple-style-span\"><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/GIS-logo-claim-final.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft wp-image-2159\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/GIS-logo-claim-final-300x108.png\" alt=\"GIS-logo-claim-final\" width=\"111\" height=\"40\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/GIS-logo-claim-final-300x108.png 300w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/GIS-logo-claim-final.png 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2014\/09\/GIS-logo-claim-final-180x65.png 180w\" sizes=\"auto, (max-width: 111px) 100vw, 111px\" \/><\/a><\/span><\/p>\n<div>\u00a0<span class=\"Apple-style-span\">\u00a9\u00a0Geopolitical Information Service AG, Vaduz<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.geopolitical-info.com\" target=\"_blank\">www.geopolitical-info.com<\/a><\/span><\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von Schottland und Katalonien bis zum Baskenland, der Lombardei und Bayern, wimmelt es im heutigen Europa von Gebieten und Provinzen, die gr\u00f6\u00dfere Autonomie oder sogar die vollst\u00e4ndige Unabh\u00e4ngigkeit fordern. 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