{"id":23047,"date":"2023-06-21T15:25:32","date_gmt":"2023-06-21T13:25:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=23047"},"modified":"2023-09-05T09:42:29","modified_gmt":"2023-09-05T07:42:29","slug":"rueckblick-european-economic-conference-2023-in-berlin","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2023\/06\/rueckblick-european-economic-conference-2023-in-berlin\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick: European Economic Conference 2023 in Berlin"},"content":{"rendered":"<p>Bei der zweiten <strong>European Economic Conference<\/strong> der F.A.Z. in der Berliner ESMT und mit United Europe als Mitiniator stand am 14. und 15. Juni die wirtschaftliche Transformation Europas im Zentrum. \u00dcber zwei Tage diskutierten hochrangige Referenten, wie der klimagerechte Umbau von Wirtschaft und Gesellschaft trotz Inflation gestaltet werden kann, ein drohender Wohlstandverslust abgemildert wird und welche Werkzeuge gegen die Abh\u00e4ngigkeit von den globalen Lieferketten helfen.<\/p>\n<p>G\u00e4ste waren u. a.\u00a0<strong> Lars Klingbeil<\/strong>, Parteivorsitzender, SPD, MdB,\u00a0 <strong>Dr.<\/strong> <strong>Robert Habeck<\/strong>, Bundesminister f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz, <strong>Dr. Magnus Brunner<\/strong>, Finanzminister der Republik \u00d6sterreich<strong>, Dr. Daniel Risch<\/strong>, Regierungschef, F\u00fcrstentum Liechtenstein und\u00a0 <strong>G\u00fcnther H. Oettinger<\/strong>, Pr\u00e4sident, United Europe<strong>.<\/strong><\/p>\n<p>Unter dem folgenden <a href=\"https:\/\/www.european-economic.eu\/european-economic-conference\/european-economic-conference-rueckblick-2023\/\">Link<\/a> k\u00f6nnen Sie sich alle Redebeitr\u00e4ge und Paneldiskussionen ansehen, anbei auch eine kurze Zusammenfassung einzelner Beitr\u00e4ge oder Paneldiskussionen.<\/p>\n<figure id=\"attachment_23085\" aria-describedby=\"caption-attachment-23085\" style=\"width: 505px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23085 \" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1.jpg\" alt=\"\" width=\"505\" height=\"332\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1.jpg 756w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-120x79.jpg 120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-90x59.jpg 90w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-320x210.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-560x368.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-633x416.jpg 633w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-152x100.jpg 152w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-220x145.jpg 220w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-240x158.jpg 240w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-180x118.jpg 180w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-640x421.jpg 640w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-304x200.jpg 304w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Klingbeil-1-440x289.jpg 440w\" sizes=\"auto, (max-width: 505px) 100vw, 505px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23085\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Lars Klingbeil, F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH\/J. Wolter<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<h4 id=\"lars-klingbeil-parteivorsitzender-der-spd-mdb-politik-in-zeiten-der-zeitenwende\"><strong>Lars Klingbeil, Parteivorsitzender der SPD, MdB: Politik in Zeiten der Zeitenwende<br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Der Umbau zu einer klimaneutralen und digitalen Gesellschaft ist das wichtigste gesellschaftliche politische Projekt der kommenden Jahre.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen wahrnehmen, dass die Welt sich in Umbr\u00fcchen befindet, dass neue Machtzentren entstehen und die regelbasierte Ordnung so wie wir sie kennen unter Druck ger\u00e4t. Einer der wichtigsten Akteure, wenn die Transformation gelingen soll, ist ein starkes Europa.<\/p>\n<p>Gleichwohl bleibt, die n\u00e4chsten 10 bis 15 Jahre werden sehr ruckelig werden, die Transformation wird uns viel abverlangen. Der Illusion, dass Europa hier den Takt vorgibt, d\u00fcrfen wir uns nicht hingeben. Es geht um resiliente Lieferketten, Ressourcen und \u00a0neue Freihandelszonen. Wir m\u00fcssen uns in Europa bewusst machten, dass diese Transformation eine politische Gestaltungaufgabe ist.<\/p>\n<p>In China wird eine harte, staatliche gesteuerte Industriepolitik an den Tag gelegt, auch in den USA sehen wir das mit dem \u201eInflation Reduction Act\u201c, das massiv von staatlicher Seite in die Wirtschaftspolitik eingegriffen wird. Europa hat lange die globale Wirtschaftspolitik gepr\u00e4gt, jetzt brauchen wir ein neues Zusammenspiel von Staat und Markt, eine Politik entlang der gro\u00dfen Linien Dekarbonisierung, Digitalisierung, Resilienz. Neue Ziele m\u00fcssen auf der europ\u00e4ischen B\u00fchne verabredet werden. Kein \u201eEurope first\u201c, aber ein \u201eEurope fast\u201c, darum muss es\u00a0 gehen. Wir m\u00fcssen Planungsverfahren beschleunigen, auch m\u00fcssen wir klug, aber nicht alles auf der europ\u00e4ischen Ebene regulieren. Der Binnenmarkt ist zu fragmentiert, wir brauchen die Vertiefung des Binnenmarkts, die Verwirklichung der Digital-Union, die Vertiefung des Kapitalmarktes, die Vollendung der Bankenunion, die europ\u00e4ische Energie-Union, sowie europ\u00e4ische Netz- und Speicherkapazit\u00e4ten. Wir brauchen neue Freihandelsabkommen und m\u00fcssen mehr in strategische Partnerschaften investieren.<\/p>\n<p><strong>Sehr Sie <a href=\"https:\/\/youtu.be\/99LHuezQZEs\">hier<\/a> die vollst\u00e4ndige Rede.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_23051\" aria-describedby=\"caption-attachment-23051\" style=\"width: 491px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23051\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck.jpg\" alt=\"\" width=\"491\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck.jpg 756w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-120x80.jpg 120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-90x60.jpg 90w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-320x213.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-560x373.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-633x421.jpg 633w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-220x146.jpg 220w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-240x160.jpg 240w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-180x120.jpg 180w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-640x426.jpg 640w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-301x200.jpg 301w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Robert-Habeck-440x293.jpg 440w\" sizes=\"auto, (max-width: 491px) 100vw, 491px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23051\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Gerald Braunberger, Robert Habeck, F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH\/J. Wolter<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<h4 id=\"dr-robert-habeck-bundesminister-fuer-wirtschaft-und-klimaschutz-das-politische-gespraech-mit-gerald-braunberger-herausgeber-frankfurter-allgemeine-zeitung\"><strong>Dr. Robert Habeck,<\/strong> Bundesminister f\u00fcr Wirtschaft und Klimaschutz: Das politische Gespr\u00e4ch mit Gerald Braunberger, Herausgeber Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/h4>\n<p>Eine handfeste infrastrukturelle europ\u00e4ische Solidarit\u00e4t ist die Bedingung daf\u00fcr, dass der europ\u00e4ische Kontinent wettbewerbs- und wohlstandsf\u00e4hig bleibt. Hier spielt die europ\u00e4ische Kommission eine ma\u00dfgebliche Rolle \u2013 unter Druck funktioniert Europa. Bei der gr\u00fcnen Transformation zieht Europa an einem Strang, auch wenn es keine homogene Einheit ist, siehe \u201eGreen Deal\u201c, die \u201eFit for 55\u201c-Verhandlungen, ETS 1<br \/>\nund ETS 2.<\/p>\n<p>Geht es um die europ\u00e4ische Wettbewerbsf\u00e4higkeit, ist der amerikanische \u201eInflation Reduction Act\u201c eine Kampfansage. Amerika, aber auch andere Staaten investieren trotz Staatsverschuldung, das unterscheidet den globalen Raum von Europa.<\/p>\n<p>Au\u00dfereurop\u00e4ische Staaten wie die USA oder S\u00fcdkorea investieren mehr, die wollen die Solar- und Wasserstoffenergie. Wenn wir hier nicht mithalten, werden woanders Fakten geschaffen. Eigentlich ist es gut, dass Europa auf eine Haushaltsdisziplin besteht, das ist die reine Lehre der Marktwirtschaft. Das Problem ist, wenn die anderen robust spielen, und der Schiedsrichter beim Fu\u00dfball oder Handball keine gelben oder roten Karten verteilt, verlierst du das Spiel.<\/p>\n<p>Nichtsdestotrotz, auch wenn die Stimmung ein bisschen mies ist, haben die letzten Jahre gezeigt, was Europa zu leisten vermag. Wenn Europa die Energiekrise abwenden kann, k\u00f6nnen wir auch die Klimakrise meistern. Wir k\u00f6nnen die Ziele einhalten. Wir sind noch nicht da, aber es ist m\u00f6glich. Eine positive Grundstimmung ist der einzige Weg, gegen die innere Gespaltenheit anzugehen. Sonst gewinnen die Stimmen, die keine L\u00f6sung wollen und dann gibt es auch keine L\u00f6sung.<\/p>\n<p><strong>Sehen Sie <a href=\"https:\/\/youtu.be\/m0ab2_eGpK4\">hier<\/a> das vollst\u00e4ndige Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_23089\" aria-describedby=\"caption-attachment-23089\" style=\"width: 493px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23089\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-800x529.jpg\" alt=\"\" width=\"493\" height=\"326\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-800x529.jpg 800w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-1160x767.jpg 1160w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-120x79.jpg 120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-90x60.jpg 90w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-320x212.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-560x370.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-633x419.jpg 633w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-151x100.jpg 151w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-220x146.jpg 220w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-240x159.jpg 240w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-180x119.jpg 180w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-640x423.jpg 640w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-1120x741.jpg 1120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-1266x837.jpg 1266w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-302x200.jpg 302w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie-440x291.jpg 440w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Energie.jpg 1323w\" sizes=\"auto, (max-width: 493px) 100vw, 493px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23089\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Sven Astheimer, Dr. Markus Krebber, Prof. Dr. Lion Hirth, Christian Kullmann (v. l.); F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH\/J. Wolter<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<h4 id=\"staerkung-der-europaeischen-energieversorgung-wettbewerbsfaehigkeit-im-fokus\"><strong>St\u00e4rkung der europ\u00e4ischen Energieversorgung <\/strong>\u2013 <strong>Wettbewerbsf\u00e4higkeit im Fokus<br \/>\n<\/strong><\/h4>\n<p>Unter der Leitung von <strong>Sven Astheimer<\/strong>, Leiter des Unternehmensressorts, Frankfurter Allgemeine Zeitung, diskutierten <strong>Prof. Dr. Lion Hirth, <\/strong>Professor f\u00fcr Energiepolitik, Hertie School, <strong>Dr. Markus Krebber,<\/strong> Vorstandsvorsitzender, RWE AG und <strong>Christian Kullmann, <\/strong>Vorstandsvorsitzender, Evonik Industries AG.<\/p>\n<p><strong>Sven Astheimer:<\/strong> Wie wettbewerbsf\u00e4hig ist Europa?<\/p>\n<p><strong>Christian Kullmann:<\/strong> Das ist eine rhetorische Frage. Europa ist im Augenblick nicht wettbewerbsf\u00e4hig. Ich mache es an ein zwei Beispielen fest. Wir machen 30 % unseres Umsatzes in den USA. Hier wird mir f\u00fcr eine Kilowattstunde 1 bis 2 Cent angeboten. Jetzt reden wir in Deutschland davon, ob wir einen Industriestrompreis einf\u00fchren. Die Rede ist von 6 Cent, dabei wird bewusst nicht erw\u00e4hnt, dass noch Steuern und Abgaben obendrauf kommen. Hier kann es nicht die Frage sein, ob wir wettbewerbsf\u00e4hig sind, hier m\u00fcssen wir erheblich etwas ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p><strong>Sven Astheimer:<\/strong> Welches Versprechen k\u00f6nnen Sie uns f\u00fcr die Zukunft geben, damit wir wettbewerbsf\u00e4hig sind?<\/p>\n<p><strong>Dr. Markus Krebber:<\/strong> \u00dcber welche Art von Energieversorgungpolitik reden wir? M\u00fcssen wir als Europa dauerhaft im Wettbewerb mit nicht gr\u00fcner Energieversorgungpolitik stehen? Dann werden wir nicht wettbewerbsf\u00e4hig sein. Wenn wir den Klimaschutz nicht als globalen Konsens ansehen, bei dem alle Regionen mitmachen, dann haben wie generell ein Problem.<\/p>\n<p><strong>Sven Astheimer:<\/strong> Ist die Bundesregierung auf dem richtigen Weg mit ihrer Energie- und Industriepolitik?<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Lion Hirth<\/strong>: Der Energiestrompreis ist hier der Dreh- und Angelpunkt. Aktuell hie\u00dfe es, den Strom mit Steuergeldern zu subventionieren, das Geld fehlt dann woanders. Das ist eine Frage, die politisch entschieden werden muss. Wie soll der Strompreis aussehen? Eine energieintensive Industrie wird sich transformieren m\u00fcssen, also dann Strom verbrauchen, wenn Wind und Sonne zur Verf\u00fcgung stehen. Das geht aber nicht, wenn energieintensive Firmen jederzeit Strom brauchen trotz schwankender Preise. Den Fehler, den wir nicht machen sollten, ist durch einen Industriestrompreis den Unternehmen vorzugaukeln, der Strompreis bleibt bei 4, 5 oder 6 Cent und damit weiterhin die alte Denke der Grundlast der dauerhaft betriebenen Anlagen zu zementieren. Wenn wir Industrief\u00f6rderung machen wollen, ist das der Einstieg in die Industrieflexibilit\u00e4t, die in jedem Sektor ein St\u00fcck weit anders aussehen muss und die nicht umsonst zu haben ist.<\/p>\n<p><strong>Sehen Sie <a href=\"https:\/\/youtu.be\/ybM87aSBo2k\">hier<\/a> die vollst\u00e4ndige Diskussion.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_23080\" aria-describedby=\"caption-attachment-23080\" style=\"width: 501px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23080\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-800x538.jpg\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"337\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-800x538.jpg 800w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-1160x780.jpg 1160w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-120x81.jpg 120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-90x60.jpg 90w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-320x215.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-560x376.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-633x425.jpg 633w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-149x100.jpg 149w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-220x148.jpg 220w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-240x161.jpg 240w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-180x121.jpg 180w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-640x430.jpg 640w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-1120x753.jpg 1120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-1266x851.jpg 1266w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-298x200.jpg 298w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1-440x296.jpg 440w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Oettinger1.jpg 1302w\" sizes=\"auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23080\" class=\"wp-caption-text\"><strong>G\u00fcnther H. Oettinger, F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH\/J. Wolter<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<h4 id=\"guenther-h-oettinger-praesident-von-united-europe-frieden-werte-wirtschaftliche-staerke-eine-agenda-2030-fuer-deutschland-und-europa\">G\u00fcnther H. Oettinger, Pr\u00e4sident von United Europe: Frieden, Werte, wirtschaftliche St\u00e4rke \u2013 eine Agenda 2030 f\u00fcr Deutschland und Europa<\/h4>\n<p>Die Europawahl und die USA-Wahl: Das n\u00e4chste Jahr ist ein Superwahljahr. Wo wir in einem Jahr stehen werden, wird f\u00fcr das gesamte folgende Jahrzehnt wegweisend sein.<\/p>\n<p>Wir erleben derzeit in Europa verschiedene Trends. Einerseits bleiben oder werden die Konservativen st\u00e4rker &#8211; wie in Griechenland und wahrscheinlich in Spanien. M\u00f6glicherweise haben wir gar Populisten auf dem Vormarsch. Werden wir die europ\u00e4ische Wahl ernst nehmen, indem wir die demokratischen Parteien st\u00e4rken und nicht demonstrativ nach rechts oder links Protest verk\u00fcnden? Europa f\u00e4llt zur\u00fcck.<\/p>\n<p>In Deutschland werden Rezession und Stagnation das ganze Jahr \u00fcber anhalten, vermute ich. Die Welt w\u00e4chst um 3 oder 4 Prozent, Europa f\u00e4llt zur\u00fcck. Es geht um Wettbewerbsf\u00e4higkeit: Wenn wir nicht wirtschaftlich dort stark bleiben, wo wir noch stark sind und nicht dort stark werden, wo wir zur\u00fcckliegen, wird Europas Autorit\u00e4t reduziert. Wir brauchen auch f\u00fcr die Geopolitik Vorsprung durch Technologie in allen Bereichen: R\u00fcstung, Mobilit\u00e4t, Kommunikation, <span class=\"JCzEY ZwRhJd\"><span class=\"CSkcDe\">Engineering<\/span><\/span>. Ich sehe zu wenig gemeinsame europ\u00e4ische Kraftanstrengung, die erhalten und wiederherstellen will. In Deutschland sehe ich es am allerwenigsten. Der L\u00e4nderindex der ZEW im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen hat gezeigt, dass Deutschland von 21 demokratischen Industriestaaten von Platz 14 auf Platz 18 zur\u00fcckgefallen ist. Das ist nicht Champions League.<\/p>\n<p>Ich vermisse eine Erkenntnis, dass Innovation notwendig ist, wenn man Wohlstand halten will.<\/p>\n<p>Im November n\u00e4chsten Jahres findet die die US-Wahl statt. Dass Trump zur\u00fcckkehrt, ist nicht ganz unwahrscheinlich. Hoffentlich werden uns die W\u00e4hler davor beh\u00fcten. Sind wir weltpolitikf\u00e4hig? Auf der Weltb\u00fchne mit einer Stimme sprechf\u00e4hig? Wir sind l\u00e4ngst noch nicht so weit, aber die Uhr tickt. Sollte Trump gew\u00e4hlt werden, gilt \u201eAmerica First\u201c und nicht mehr die transatlantische Partnerschaft, weder in Sachen NATO, in Welt\u00f6konomie und regelbasierter Ordnung. Dass ein Land sich monatelang um ein wichtiges Teilgesetz in Sachen W\u00e4rmeenergie und einen Staatssekret\u00e4r k\u00fcmmert, gen\u00fcgt meinen Erwartungen an das Potenzial einer deutschen Debatte \u00fcber die Zukunft Europas in keiner Form. Wir kommen immer ein bisschen zu sp\u00e4t auf den Trichter. Dass Handelsabkommen essenziell sind, sollte endlich auch in Deutschland eine Erkenntnis sein. H\u00e4tten wir TTIP wegen der Chlorh\u00fchnchen nicht verhindert, w\u00e4re der \u201eInflation Reduction Act\u201c kein Nachteil f\u00fcr die deutsche Industrie. Mercosur, der am st\u00e4rksten wachsende Markt nach Asien wurde in das Eisfach gelegt. RCEP ist die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung. Wenn RCEP zum Ma\u00dfstab wird, dann ist Europa au\u00dfen vor.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen Erkenntnisse schneller gewinnen und Folgerungen deutlicher ziehen. Europa ist tr\u00e4ge, und Deutschland ist besonders tr\u00e4ge und zu langsam unterwegs.<\/p>\n<p>Im n\u00e4chsten Jahr wird sich entscheiden, wohin die politische Richtung Europas geht. Drei Trends sind vorstellbar. Erstens k\u00f6nnte es zu einer linksliberalen, gr\u00fcnen und sozialistischen Mehrheit kommen. Der zweite Trend deutet auf eine erneute gro\u00dfe Arbeitskoalition hin. Ein dritter Trend k\u00f6nnte sein, dass es zu einer konservativen Entwicklung kommt. Klar ist, eine konservative Entwicklung kommt kaum ohne Populisten in Mehrheitsfunktion. Die Frage bleibt: Wo ist Populismus noch akzeptabel und wo ist Radikalismus, eine antieurop\u00e4ische Einstellung, B\u00f6sartigkeit oder gar Missachtung aller Werte oder die Zerst\u00f6rung Europas das wahre Ziel? Stichwort AFD und Le Pen.<\/p>\n<p>Ich kann uns alle nur bitten, die Menschen f\u00fcr die Europawahl zu interessieren. Wenn wir den Wohlstand nicht erhalten und steigern, werden die Rechte und die Linke obsiegen.<\/p>\n<p><strong>Sehen Sie <a href=\"https:\/\/youtu.be\/srGzrTPwYJY\">hier<\/a> die vollst\u00e4ndige Rede.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_23082\" aria-describedby=\"caption-attachment-23082\" style=\"width: 505px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23082 \" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-800x464.jpg\" alt=\"\" width=\"505\" height=\"293\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-800x464.jpg 800w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-1160x672.jpg 1160w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-120x70.jpg 120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-90x52.jpg 90w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-320x185.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-560x325.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-633x367.jpg 633w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-173x100.jpg 173w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-220x127.jpg 220w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-240x139.jpg 240w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-180x104.jpg 180w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-640x371.jpg 640w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-1120x649.jpg 1120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-1266x734.jpg 1266w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-345x200.jpg 345w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel-440x255.jpg 440w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EEC_Damen_Panel.jpg 1510w\" sizes=\"auto, (max-width: 505px) 100vw, 505px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23082\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Johannes Pennekamp, Elke Heitm\u00fcller, Regine B\u00fcttner, Tanja G\u00f6nner, Miriam von Loewenfeld, F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH\/J. Wolter<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<h4 id=\"panel-beyond-the-boys-club-warum-vielfalt-in-der-fuehrungsebene-europas-wettbewerbsvorteile-verschafft-und-wie-wir-dorthin-gelangen\">Panel \u2013 Beyond the Boys\u2018 Club: Warum Vielfalt in der F\u00fchrungsebene Europas Wettbewerbsvorteile verschafft und wie wir dorthin gelangen<\/h4>\n<p>Unter der Leitung von\u00a0 Johannes Pennekamp, Ressortleiter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, diskutierten <strong>Regine B\u00fcttner<\/strong>, Global Board Member Human Resources f\u00fcr DHL Express (bis 2022), Aufsichtsr\u00e4tin und Gr\u00fcnderin der FEM Factory, <strong>Tanja G\u00f6nner<\/strong>, Hauptgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, BDI e. V., <strong>Elke Heitm\u00fcller,<\/strong> Head of Group Diversity Management, Volkswagen AG und <strong>Dr. Miriam von Loewenfeld<\/strong>, Programmleitung des Studiengangs Female Leadership an der Hochschule f\u00fcr angewandtes Management und Gr\u00fcnderin der FEM Factory<\/p>\n<p><strong>Johannes Pennekamp:<\/strong> Wie kann Vielfalt in Unternehmen gelingen, wie kann sich Wirtschaft st\u00e4rken? Jedes zweite Dax-Vorstandsmitglied ist mittlerweile weiblich, doch auf 100 Frauen kommen immer noch 700 M\u00e4nner.<\/p>\n<p><strong>Tanja G\u00f6nner:<\/strong> Die Frage von Eingriffen in die Regularien ist f\u00fcr die deutsche Wirtschaft nicht ganz leicht. Wenn ich auf die Breite schaue, gibt es in Unternehmen zu wenig Frauen in F\u00fchrungspositionen. Hier gibt es Zielkonflikte, f\u00fcr jede Frau muss ein Mann zur\u00fcckstecken. Auch f\u00fcr die Frauen ist es unangenehm, wollen die wenigsten auf die Quote reduziert werden. Hier muss \u00fcber die richtige Balance gesprochen werden.<\/p>\n<p><strong>Elke Heitm\u00fcller<\/strong>: Wir haben einen Frauenanteil, der um die 20 % liegt. In den technischen Berufen ist noch ein geringerer Teil an Frauen vorhanden. Das \u00e4ndert sich langsam. In den letzten Jahren hat sich durch Mentoring-Programme ein Frauennetzwerk mit 800 Frauen gebildet, von denen die H\u00e4lfte weiter Karriere machen m\u00f6chten. Trotzdem lege ich Wert auf Vielfalt. In Unternehmen brauchen wir sowohl den m\u00e4nnlichen als auch den weiblichen Blick. Zur Vielfalt brauche ich die unterschiedlichen Perspektiven. Wir brauchen Parit\u00e4t in Auswahlgremien f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte. Frauen und M\u00e4nner schauen auf unterschiedliche Dinge und nur im Zusammenlegen dieser unterschiedlichen Dinge bekomme ich das Komplettbild. Das ist kein Gegeneinander, sondern ein Miteinander, das ein Gesamtbild ergibt.<\/p>\n<p><strong>Regine B\u00fcttner:<\/strong> Diversity hat noch nicht die Priorit\u00e4t, die es haben sollte. Wir h\u00e4ngen in Europa und weltweit mit der Infrastruktur f\u00fcr Frauen zur\u00fcck. Hier m\u00fcssen wir Frauen bef\u00e4higen, aufsteigen zu k\u00f6nnen und zu wollen. Frauen kehren auf den Weg ins Topmanagement aus unterschiedlichen Gr\u00fcnden den Unternehmen den R\u00fccken.<\/p>\n<p><strong>Dr. Miriam von Loewenfeld<\/strong>: Wir brauchen ein Frauennetzwerk und eine funktionierende Infrastruktur. Das betrifft insbesondere die Pl\u00e4tze in Kitas, es fehlen 400.000 Kindergartenpl\u00e4tze, aufgrund des Fachkr\u00e4ftemangels ist diese Zahl in Zukunft steigend.<\/p>\n<p><strong>Sehen Sie die vollst\u00e4ndige Diskussion <a href=\"https:\/\/youtu.be\/5_OTRRxwkpI\">hier<\/a>.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_23093\" aria-describedby=\"caption-attachment-23093\" style=\"width: 504px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23093\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-800x583.jpg\" alt=\"\" width=\"504\" height=\"367\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-800x583.jpg 800w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-1160x846.jpg 1160w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-120x88.jpg 120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-90x66.jpg 90w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-320x233.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-560x408.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-633x462.jpg 633w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-137x100.jpg 137w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-220x160.jpg 220w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-240x175.jpg 240w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-180x131.jpg 180w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-640x467.jpg 640w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-1120x817.jpg 1120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-274x200.jpg 274w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde-440x321.jpg 440w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/EE_Laura-Jorde.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 504px) 100vw, 504px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23093\" class=\"wp-caption-text\">Laura Jorde, F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH\/J. Wolter<\/figcaption><\/figure>\n<h4 id=\"die-junge-wirtschaft-als-zukunftsantrieb-laura-jorde-bundesgeschaeftsfuehrerin-wirtschaftsjunioren-deutschland-e-v\">Die junge Wirtschaft als Zukunftsantrieb: Laura Jorde, Bundesgesch\u00e4ftsf\u00fchrerin, Wirtschaftsjunioren Deutschland e. V.<\/h4>\n<p>Zwei von drei jungen F\u00fchrungskr\u00e4ften sind pessimistisch, wenn sie an die Zukunft des Wirtschaftsstandortes Deutschland denken. Zu den gr\u00f6\u00dften Sorgen z\u00e4hlen B\u00fcrokratie, Fachkr\u00e4ftemangel und die Arbeitskosten. Ich war best\u00fcrzt ob der Zahlen. Warum? Weil wir trotz der Krisen, trotz Corona, Krieg und Energiekrise immer positiv in die Zukunft geblickt haben. Wir haben immer daran geglaubt, dass wir das schaffen k\u00f6nnen. Was ist passiert? Bei den ganz dicken Brettern hat sich nichts getan. Das sind B\u00fcrokratie, fehlende Digitalisierung und fehlende Fachkr\u00e4fte. Keiner wei\u00df, wie man das angehen soll. Das Gute ist, dass die junge Wirtschaft immer Potenziale sieht. Denn wenn wir auch in Zukunft Riesen bleiben wollen, m\u00fcssen wir jetzt handeln.<\/p>\n<p>Hier m\u00fcssen ein paar Punkte komplett neu gedacht werden:<\/p>\n<ol>\n<li>Die Fachkr\u00e4ftesicherung kann nur erfolgreich gelingen, wenn wir Vielfalt, Gleichberechtigung und Teilhabe f\u00f6rdern und leben. Diversity ist kein Sch\u00f6nheitsfaktor, sondern harter \u00f6konomischer Vorteil. Deutschland und Europa droht ein Mangel von 5 Millionen Fachkr\u00e4ften. Wir k\u00f6nnen keine Potenziale links liegen lassen. Die gesamte Gesellschaft muss neugestaltet werden &#8211; f\u00fcr jeden.<\/li>\n<li>Digitalisierung der Verwaltung, St\u00e4rkung und Einsatz von KI.<\/li>\n<li>Die junge Generation muss einbezogen werden. Junge Gesellschaften sind innovativer und dynamischer, \u00e4ltere Gesellschaften sind eher strukturkonservativ. Eine Studie von 2022 besagt, dass die junge Wirtschaft kreativ ist, etwas wagt, Ver\u00e4nderung schafft. Wir legen Wert auf Teamwork, Empathie und Mitgef\u00fchl. Das macht Unternehmen erfolgreich.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Sehen Sie die vollst\u00e4ndige Rede <a href=\"https:\/\/youtu.be\/NlOMtWfwa9I\">hier<\/a>.<\/strong><\/p>\n<figure id=\"attachment_23095\" aria-describedby=\"caption-attachment-23095\" style=\"width: 500px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23095\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-800x534.jpg\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"334\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-800x534.jpg 800w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-1160x774.jpg 1160w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-120x80.jpg 120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-90x60.jpg 90w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-320x213.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-560x373.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-633x422.jpg 633w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-150x100.jpg 150w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-220x147.jpg 220w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-240x160.jpg 240w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-180x120.jpg 180w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-640x427.jpg 640w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-1120x747.jpg 1120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-1266x844.jpg 1266w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-300x200.jpg 300w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle-440x293.jpg 440w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Mobility-alle.jpg 1312w\" sizes=\"auto, (max-width: 500px) 100vw, 500px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23095\" class=\"wp-caption-text\">Andrea Fuder, Johannes Pennekamp, Uwe Hochgeschurtz, Hildegard M\u00fcller, Pierangelo Misani, F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH\/J. Wolter<\/figcaption><\/figure>\n<h4 id=\"mobility-panel-europa-auf-der-ueberholspur-visionaere-diskussion-ueber-die-zukunft-der-mobilitaet-im-jahr-2035\">Mobility-Panel: Europa auf der \u00dcberholspur: Vision\u00e4re Diskussion \u00fcber die Zukunft der Mobilit\u00e4t im Jahr 2035<\/h4>\n<p>Unter der Leitung von <strong>Johannes Pennekamp<\/strong>, Ressortleiter, Frankfurter Allgemeine Zeitung, diskutierten <strong>Andrea Fuder<\/strong>, Executive Vice President Volvo Group Purchasing &amp; Chief Purchasing Officer, Volvo Group, <strong>Uwe Hochgeschurtz<\/strong>, Chief Operating Officer, Enlarged Europe, Stellantis, <strong>Pierangelo Misani<\/strong>, Executive Vice President Research and Development and Cyber, Pirelli Tyre S.p.A. und <strong>Hildegard M\u00fcller<\/strong>, Pr\u00e4sidentin, Verband der Automobilindustrie<\/p>\n<p><strong>Hildegard M\u00fcller: <\/strong>Die deutsche Autoindustrie strebt 2050 Klimaneutralit\u00e4t an. Hier m\u00fcssen wir aber nicht nur die Neuwagen betrachten, wir m\u00fcssen auch den Blick auf den Bestand richten. Wir brauchen mehr als nur Regulierung, sonst wird Wertsch\u00f6pfung nicht hier stattfinden, siehe China oder den \u201eInflation Reduction Act\u201c in den USA. Wir brauchen Technologieoffenheit, das ist kein Selbstzweck, sondern bietet Chancen auf Optionen. F\u00fcr den PKW-Bereich gibt es die klare Konzentration auf das Thema Elektromobilit\u00e4t. Synthetische Kraftstoffe kommen in allererster Linie mit Blick auf den Bestand ins Spiel. Die Bundesregierung setzt sich f\u00fcr 2023 das Ziel mit 15 Millionen Elektroautos, dann haben wir aber immer noch 35 Millionen PKWs im Bestand, 280 Millionen in der EU, 1,5 Milliarden weltweit. Unser Ziel bleibt die Umstellung auf Elektro, doch das Problem mit dem Bestand bleibt. Europa macht eine Energiepolitik, die unter dem Bedarf bleibt.<\/p>\n<p><strong>Uwe Hochgeschurtz<\/strong>: Es muss klare Rahmenbedingungen geben. Die EU hat beschossen, dass ab 2035 keine Verbrenner mehr verkauft werden d\u00fcrfen, eine klare Richtlinie. Das bedeutet, das Auto hat seine beste Zeit vor sich, es wird klimaneutral, mit null Emissionen fahren. Dahinter steht auch die Produktion der Fahrzeuge, die soll bis 2038 klimaneutral laufen. Dem elektrobetriebenen Fahrzeug geh\u00f6rt die Zukunft, zumindest die n\u00e4here Zukunft. Wenn Sie hier eine Einheit Energie reinstecken, kriegen sie 70 % raus. Der Effizienzgrad von synthetischen Kraftstoffen liegt im Moment weit drunter, bei 25 bis 30 Prozent. Man sollte hier in der Forschung nicht stoppen, sondern fortsetzen, doch E-Fuels sind f\u00fcr die n\u00e4chste Dekade keine seri\u00f6se Alternative.<\/p>\n<p><strong>Andrea Fuder<\/strong>: LKWs und Busse stellen auch auf CO2-neutrale Antriebe um, hier gibt es aber noch kein Datum wie f\u00fcr PKWs. Wir investieren in Batterie- und Brennstoffbetriebene LKWs bis 2040. F\u00fcr den Schwerlastverkehr hat der Verbrennunsgmotor weitere Berechtigung, allerdings mit E-Fuels oder Wasserstoff betrieben. Diese Technologieoffenheit sollte beibehalten werden. Die Transformation zur Elektrifizierung ist eine der wichtigsten Antworten, die wir geben m\u00fcssen. Ich bezweifle aber, dass hier erforderliche Systeme rechtzeitig fertig sein werden. Das gr\u00f6\u00dfte Problem ist das Netzwerk, sind die Stromnetze. Der Bedarf an Elektrizit\u00e4t ist massiv.<\/p>\n<p><strong>Sehen Sie <a href=\"https:\/\/youtu.be\/xiXGv1SOgQc\">hier<\/a> die vollst\u00e4ndige Diskussion.<\/strong><\/p>\n<h4 id=\"das-europaeische-finanzpolitische-gespraech-mit-dr-magnus-brunner-finanzminister-der-republik-oesterreich-und-manfred-schaefers-wirtschaftsredaktion-frankfurter-allgemeine-zeitung\">Das europ\u00e4ische finanzpolitische Gespr\u00e4ch mit Dr. Magnus Brunner, Finanzminister der Republik \u00d6sterreich und Manfred Sch\u00e4fers, Wirtschaftsredaktion, Frankfurter Allgemeine Zeitung<\/h4>\n<figure id=\"attachment_23097\" aria-describedby=\"caption-attachment-23097\" style=\"width: 501px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-23097\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-800x553.jpg\" alt=\"\" width=\"501\" height=\"346\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-800x553.jpg 800w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-1160x803.jpg 1160w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-120x83.jpg 120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-90x62.jpg 90w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-320x221.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-560x387.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-633x438.jpg 633w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-145x100.jpg 145w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-220x152.jpg 220w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-240x166.jpg 240w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-180x125.jpg 180w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-640x443.jpg 640w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-1120x775.jpg 1120w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-289x200.jpg 289w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner-440x304.jpg 440w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2023\/06\/Magnus-Brunner.jpg 1191w\" sizes=\"auto, (max-width: 501px) 100vw, 501px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-23097\" class=\"wp-caption-text\"><strong>Magnus Brunner, Manfred Sch\u00e4fers, F.A.Z. BUSINESS MEDIA GmbH\/J. Wolter<\/strong><\/figcaption><\/figure>\n<p>Wir haben die letzten Monate und Jahre einiges auf den Weg gebracht in dieser Regierung. Wir haben mit einer gro\u00dfen Steuerreform die Steuertarife nach unten gesetzt und\u00a0 die kalte Progression abgeschafft, die in \u00d6sterreich seit 40 Jahren diskutiert worden ist. Hier hat uns die hohe Inflation geholfen. Eine Schuldenbremse haben wir nicht, doch das Ziel ist es, nachhaltige Budgetpfade und eine nachhaltige Fiskal-Politik einzuschlagen, um uns Spielr\u00e4ume f\u00fcr die Zukunft zu geben, auf nationaler aber auch auf europ\u00e4ischer Ebene. Die europ\u00e4ische Zentralbank muss die M\u00f6glichkeit haben, gegen Krisen und Inflation anzuk\u00e4mpfen. Man hat ihr vorgeworfen, sie sei \u201etoo late too little\u201c, was aber h\u00e4tte sie machen sollen. Deswegen m\u00fcssen wir zu einer nachhaltigeren Budgetpolitik zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p><strong>Sehen Sie <a href=\"https:\/\/youtu.be\/J1NPRumLKqY\">hier<\/a> das vollst\u00e4ndige Gespr\u00e4ch.<\/strong><\/p>\n<p><em><strong>Wir danken der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und ihrem Herausgeber Gerald Braunberger, dem Team der F.A.Z.-Konferenzen und der ESMT f\u00fcr die erfolgreiche Konferenz und Zusammenarbeit.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei der zweiten European Economic Conference der F.A.Z. in der Berliner ESMT und mit United Europe als Mitiniator stand am 14. und 15. 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