{"id":21754,"date":"2022-05-18T17:17:41","date_gmt":"2022-05-18T15:17:41","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=21754"},"modified":"2022-05-18T17:17:41","modified_gmt":"2022-05-18T15:17:41","slug":"rueckblick-auf-unsere-kooperation-mit-dem-st-gallen-forum-2022-collaborative-advantage","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2022\/05\/rueckblick-auf-unsere-kooperation-mit-dem-st-gallen-forum-2022-collaborative-advantage\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick auf unsere Kooperation mit dem St. Gallen Forum 2022: Collaborative Advantage"},"content":{"rendered":"<p>Nach mehr als f\u00fcnf Jahrzehnten ist das St. Gallen Symposium in der Schweiz heute die weltweit bedeutendste Plattform f\u00fcr den generationen\u00fcbergreifenden Dialog. Das <strong>51. St. Gallen Symposium<\/strong> besch\u00e4ftigte sich mit aktuellen Dilemmata und neuen, wirkungsvollen Modellen der Zusammenarbeit. Wie k\u00f6nnen wir bei der Bew\u00e4ltigung unserer dringendsten Herausforderungen ein Gleichgewicht zwischen Unabh\u00e4ngigkeit und gegenseitiger Abh\u00e4ngigkeit finden? Und welche F\u00e4higkeiten, Werte und Rahmenbedingungen sind erforderlich, um effektiver zusammenzuarbeiten? Angesichts des Ukraine-Krieges, der Corona-Pandemie, der klimatischen Herausforderung und des demografischen Wandels wird immer deutlicher, dass die westlichen Gesellschaften einen neuen Generationenvertrag entwickeln m\u00fcssen, um ihre Institutionen nachhaltig und generationengerecht zu gestalten.<\/p>\n<p>United Europe beteiligte sich im Mai 2022 als Ko-Organisator mit der Podiumsdiskussion <strong>&#8222;A New Generational Contract: Visions for Business, Politics and Society&#8220;<\/strong> an diesem zukunftsweisenden Dialog.<\/p>\n<p>Unsere G\u00e4ste waren:<\/p>\n<ul>\n<li><strong>Mamphela Ramphele<\/strong>, Co-Pr\u00e4sidentin, Club of Rome<\/li>\n<li><strong>Friedrich Merz<\/strong>, Vorsitzender der CDU<\/li>\n<li><strong>Claudia Plakolm<\/strong>, \u00f6sterreichische Staatssekret\u00e4rin f\u00fcr die Jugend<\/li>\n<li>Moderator: Prof. <strong>Christoph Frei, <\/strong>Staatswissenschaftler, Publizist und Titularprofessor an der Universit\u00e4t St. Gallen<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Highlights der Podiumsdiskussion:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Prof. Christoph Frei:<\/strong> Frau Dr. Ramphele, wo sehen Sie derzeit die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung im Hinblick auf Generationengerechtigkeit und Fairness?<\/p>\n<p><strong>Mamphela Ramphele<\/strong>: Ich m\u00f6chte mit einem Zitat eines Club of Rome-Mitglieds, Roman Krznari, beginnen. In seinem Buch &#8222;The Good Ancestor&#8220; bezeichnet er das, was er die Pathologie der Kurzsichtigkeit nennt, als die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung, die wir der n\u00e4chsten Generation hinterlassen. Diese Kurzsichtigkeit zeigt sich darin, dass wir zu viel konsumieren und dabei zu wenig R\u00fccksicht auf die n\u00e4chsten Generationen nehmen. Aber auch, dass Politiker nur auf die n\u00e4chsten Umfragen schauen und Entscheidungen treffen, von denen sie wissen, dass sie f\u00fcr die nachfolgenden Generationen nicht gut sind. Das Gleiche gilt f\u00fcr die Wirtschaft. Mit Blick auf den Aktienkurs werden Entscheidungen getroffen, die nicht im Interesse der Zukunft sind.<\/p>\n<p>Die Weisheit vieler indigenen Gesellschaften, die von vielen Zivilisationen auch heute noch gelebt wird, stellt die Verantwortung zwischen den Generationen in den Mittelpunkt ihrer Lebensphilosophie. Vor allem Frauen wird die Bewahrung des Lebens, der Saat anvertraut. Diese Ehrerbietung an das Leben wird von einer Generation an die n\u00e4chste weitergegeben. Dass die Menschheit jetzt durch vielerlei Katastrophen herausgefordert wird, liegt daran, dass wir diese Weisheit nicht respektieren. Das hat etwas mit unserer Bereitschaft zu tun, unsere Denkweise zu \u00e4ndern, was durchaus nicht unm\u00f6glich ist. Wir alle k\u00f6nnten lernen, wie man auf eine neue Art Mensch sein kann.<\/p>\n<p><strong>Prof. Christoph Frei:<\/strong> Herr Merz, wenn ich die Frage wiederholen darf: Wo sehen Sie derzeit die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung mit Blick auf die Generationengerechtigkeit?<\/p>\n<p><strong>Friedrich Merz:<\/strong> Mein erster Punkt ist, dass wir zurzeit den Beginn einer neuen Weltordnung erleben, denn der Krieg in der Ukraine ver\u00e4ndert unser gesamtes politisches Handeln. Dieser Krieg ist mehr als nur ein lokales Ereignis im \u00f6stlichen Teil von Europa. Er ver\u00e4ndert unsere gesamte politische Ordnung. Wir erleben in politischer, milit\u00e4rischer und wirtschaftlicher Hinsicht eine neue globale Machtverteilung. Zwei globale Gro\u00dfm\u00e4chte stehen bereits fest: Die Vereinigten Staaten von Amerika und China. Die Frage ist: Wo werden die Europ\u00e4er, die Russen, die Afrikaner und der pazifische Raum am Ende stehen? Der schw\u00e4chste Akteur in der gegenw\u00e4rtigen politischen Situation ist Europa, das sich fragen muss, wie es einheitlich und gest\u00e4rkt aus dieser Situation herauskommen kann.<\/p>\n<p>Ich stimme vollkommen mit dem \u00fcberein, was Mamphela Ramphele zu Beginn sagte: Wir leiden unter der Pathologie der Kurzsichtigkeit. Wie k\u00f6nnen wir dieses Problem \u00fcberwinden? Wenn wir nicht bereit sind, den Verbrauch zu senken und die Ausgaben und Investitionen zu erh\u00f6hen, werden wir die Probleme nicht l\u00f6sen k\u00f6nnen. Dazu geh\u00f6ren auch unsere Rentensysteme, und ich nenne Ihnen hier eine Zahl: Mehr als ein Viertel unseres Bundeshaushalts in Deutschland wird jedes Jahr f\u00fcr das Rentensystems ausgegeben. Deshalb konzentriere ich mich auf die Ausgaben und den Haushalt, dazu geh\u00f6ren Investitionen in die Infrastruktur und Investitionen in die Bildung. Und daran mangelt es uns hier in Deutschland. Und meine Beobachtung ist, dass es in vielen anderen Teilen der Europ\u00e4ischen Union \u00e4hnlich aussieht.<\/p>\n<p><strong>Prof. Christoph Frei:<\/strong> Ich danke Ihnen, Friedrich Merz. Ich darf Ihnen versichern, dass wir in der Schweiz die gleiche Situation haben. Claudia Plakolm, wo sehen Sie die gr\u00f6\u00dften Herausforderungen, wenn es um die Frage der Generationengerechtigkeit geht?<\/p>\n<p><strong>Claudia Plakolm<\/strong>: Ich kann nur unterstreichen, was Friedrich Merz gesagt hat. Es ist nicht nur eine Herausforderung in Deutschland oder der Schweiz, sondern auch in \u00d6sterreich und weiteren L\u00e4ndern. Die Generationengerechtigkeit stellt viele Regierungen auf der ganzen Welt vor gro\u00dfe Herausforderungen. Eines der dringendsten Probleme in unserem Wohlfahrtsstaat ist die Schaffung eines nachhaltigen und gerechten Rentensystems. Ich m\u00f6chte Ihnen ein Beispiel aus \u00d6sterreich geben: Im Jahr 1970 war der durchschnittliche \u00d6sterreicher acht Jahre in Pension, heute ist der durchschnittliche \u00d6sterreicher 22 Jahre in Pension. Das bringt viele Herausforderungen mit sich, nicht nur in finanzieller Sicht, sondern das betrifft auch Themen wie die Alterseinsamkeit.<\/p>\n<p>Ein weiterer Aspekt ist, dass die heutige Zeit ein zentrales Narrativ lebt, das seit langem in der Gesellschaft verankert ist: Jede Generation soll es besser haben als die Generation davor. In der Vergangenheit gab es einen impliziten Vertrag und einen Generationenvertrag, der besagte, dass auch zuk\u00fcnftige gesellschaftliche Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt werden sollten. Der Klimawandel ist so ein gro\u00dfes Thema sowie unsere \u00f6ffentlichen Haushalte und der technologische Wandel. Das zeigt uns, dass wir die junge Generation in den Mittelpunkt dieser Diskussion stellen und offener \u00fcber Generationengerechtigkeit sprechen m\u00fcssen.<\/p>\n<p><strong>Prof. Christoph Frei:<\/strong> Frau Dr. Ramphele. \u201eDer Krieg in der Ukraine ver\u00e4ndert alles&#8220;, sagte Friedrich Merz gerade. Ich frage mich, wie das bei Ihnen ankommt. Und um auf das Thema der Generationengerechtigkeit zur\u00fcckzukommen: Auf dem afrikanischen Kontinent sind die demografischen Verh\u00e4ltnisse ja etwas anders als in Europa. In Nigeria machen junge Menschen den Gro\u00dfteil der Gesellschaft aus. Das Durchschnittsalter liegt derzeit bei 18 Jahren. Das Generationenproblem muss also in afrikanischen Gesellschaften ein anderes sein. K\u00f6nnten Sie das n\u00e4her erl\u00e4utern?<\/p>\n<p><strong>Mamphela Ramphele:<\/strong> Zun\u00e4chst zum Krieg in der Ukraine: In der afrikanischen Kultur gibt es ein Sprichwort: \u201eWenn die Elefanten k\u00e4mpfen, leidet das Gras.&#8220; Der Krieg ist eine globale Herausforderung und Afrika kann hier nicht im Abseits stehen. Aber ich m\u00f6chte auch die Weisheit eines unserer Vorfahren, Desmond Tutu, zitieren: \u201eEs kann keine Neutralit\u00e4t geben, wenn ein Elefant auf dem Schwanz einer Maus steht.&#8220; Und so m\u00fcssen wir den Krieg in der Ukraine als Aufgabe der Menschheit angehen.<\/p>\n<p>Ich komme zur Frage der Demographie zur\u00fcck. Ja, Afrika ist mit einer der j\u00fcngsten Bev\u00f6lkerungen gesegnet, aber Afrika ist auch mit dem h\u00f6chsten Durchschnittsalter seiner F\u00fchrungskr\u00e4fte verflucht! Eine Diskrepanz, die nicht funktionieren kann und ein Nachbeben der kolonialen Eroberung ist. Wir stehen auf dem afrikanischen Kontinent vor der Herausforderung, dass unsere politischen Spitzen die Weisheit des Generationenwechsels neu erlernen m\u00fcssen. Die \u00c4ltesten werden nicht respektiert, weil sie sprinten k\u00f6nnen, sondern weil sie zur Seite treten, damit\u00a0 junge Menschen ihre Weisheit und Kreativit\u00e4t einbringen k\u00f6nnen. Die Weisheit der n\u00e4chsten Generation wird in jeder neuen herausfordernden \u00c4ra ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>Gestern h\u00f6rten wir die ehemalige Handels- und Industrieministerin von Botswana, Bogolo Kenewendo, eine der j\u00fcngsten Politikerinnen ihres Landes. Sie hat Botswanas Registrierungsverfahren von 49 Tagen auf weniger als 7 Tage verk\u00fcrzt. Und warum? Sie hat keine Angst vor Ver\u00e4nderungen, keine Angst davor, das Unerforschte zu erkunden. Auch haben wir gestern den Schweizer Bundespr\u00e4sidenten Ignazio Cassis geh\u00f6rt, der die jungen Leute aufforderte: \u201eWartet nicht darauf, dass meine Generation etwas tut, um eure Zukunft zu gestalten. Ihr seid die Macher des Wandels! Ihr seid diejenigen, die den Moment ergreifen m\u00fcssen. Jede Generation muss ihre Mission finden.&#8220; Mein Appell an die jungen Menschen in diesem Saal und anderswo auf der Welt, insbesondere auf dem afrikanischen Kontinent, ist es, zu wiederholen, was Pr\u00e4sident Cassis sagte: \u201eWir brauchen eine Revolution!&#8220; Eine Revolution unserer Mentalit\u00e4t und Denkweise.<\/p>\n<p><strong>Prof. Christoph Frei:<\/strong> Wo fangen wir an, unsere Mentalit\u00e4ten zu \u00e4ndern? Wie gehen wir vor, um Denkweisen zu revolutionieren?<\/p>\n<p><strong>Mamphela Ramphele:<\/strong> Das Sch\u00f6ne an der Mentalit\u00e4ts\u00e4nderung ist, dass wir keine Schule brauchen. Es geht darum, Gespr\u00e4che in sicheren R\u00e4umen zu f\u00fchren, wo immer man ist. Es beginnt damit, dass man sich selbst herausfordert. Wir vom Club of Rome schlagen vor, dass der einzige Weg, wie wir aus diesen multiplen Krisen herauskommen k\u00f6nnen, darin besteht, dass wir bereit sind, wieder zu lernen, lebenslang zu lernen. Diese Gespr\u00e4che sollten in jeder Gemeinschaft, in jedem Unternehmen, in jeder Regierung, in jedem Kabinett und in jedem Parlament stattfinden. Dabei sollten wir uns immer fragen: Ist dies wirklich eine gute Entscheidung, wenn wir an die zuk\u00fcnftigen Generationen denken?<\/p>\n<p><strong>Prof. Christoph Frei:<\/strong> Kommen wir zu Ihnen zur\u00fcck, Friedrich Merz, und zu weiteren Themen, auf die Sie aufmerksam machen, wie die Haushaltsverantwortung und die finanzielle Nachhaltigkeit. F\u00fcr Sie hat die Frage der Generationengerechtigkeit viel damit zu tun, wie viel wir verdienen und wie viel wir ausgeben. Bleiben Sie dabei?<\/p>\n<p><strong>Friedrich Merz<\/strong>: Ja, ich bleibe dabei. Aber das ist keine Austerit\u00e4tspolitik! Das ist aus meiner Sicht Haushaltsdisziplin, um gen\u00fcgend Spielraum f\u00fcr Investitionen und Bildung zu haben. Deshalb mein Pl\u00e4doyer, dass wir uns wieder auf das besinnen sollten, was uns in der Vergangenheit geholfen hat und was uns in Zukunft helfen wird. Sie haben vielleicht geh\u00f6rt, dass unser Bundeskanzler das Wort \u201eZeitenwende&#8220; kreiert hat. Aber was bedeutet das, wenn wir das ernst nehmen? \u201eZeitenwende&#8220; bedeutet, dass wir fast alle unserer Priorit\u00e4ten \u00e4ndern m\u00fcssen. Und das ist mein Punkt. Neue Priorit\u00e4ten zu setzen bedeutet, dass wir Dinge, Ideen oder Projekte planen, die sehr wichtig sind wie die Verteidigung, aber auch Bildung, Infrastruktur und Investitionen. Dahinter aber stehen der Konsum und die Subventionierung unseres Rentensystems. Es geht hier nicht um Austerit\u00e4t, sondern um Haushaltsdisziplin, um gen\u00fcgend Spielraum f\u00fcr Ausgaben und neue Priorit\u00e4ten zu schaffen. Dies ist keine Austerit\u00e4tspolitik! Das ist das genaue Gegenteil davon! Es ist die Politik, die es uns erst erm\u00f6glicht, zu investieren. Und das ist es, was wir in den meisten europ\u00e4ischen Mitgliedsstaaten tun m\u00fcssen, einschlie\u00dflich Deutschland, \u00d6sterreich und weiterer Staaten.<\/p>\n<p><strong>Prof. Christoph Frei:<\/strong> Claudia, was k\u00f6nnte getan werden, um den Dialog zwischen den Generationen zu f\u00f6rdern?<\/p>\n<p><strong>Claudia Plakolm:<\/strong> Wir haben ein gro\u00dfes Problem, das demographische Element. Wir stehen vor der gro\u00dfen Herausforderung, der jungen Generation bei der Entscheidungsfindung eine Stimme zu geben. In \u00d6sterreich sind wir eine Art Vorreiter, da wir vor 15 Jahren das Wahlrecht ab 16 Jahren eingef\u00fchrt haben. Wir sind eines von zwei europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, das andere ist Malta. Das hat gro\u00dfe Auswirkungen auf die Politik, denn die Politiker konzentrieren sich jetzt mehr auf die junge Generation. Wir ber\u00fccksichtigen bei der Gesetzgebung jetzt auch die Auswirkungen auf die junge Generation. Welche Auswirkungen hat ein spezielles Gesetz f\u00fcr Kinder und Jugendliche in Bezug auf Finanzfragen oder Umweltfragen? Wir sollten die Generationen nicht auseinanderdividieren, wir sollten zusammenarbeiten.<\/p>\n<p><strong>Prof. Christoph Frei<\/strong>: Friedrich Merz: W\u00fcrden wir mit Ihnen als politischen F\u00fchrer eine Senkung des Wahlrechts auf 16 Jahre erleben?<\/p>\n<p><strong>Friedrich Merz:<\/strong> Dies ist Teil des politischen Programms der deutschen Regierung und wird in einem gr\u00f6\u00dferen Rahmen verhandelt, da unser Wahlsystem grundlegend ge\u00e4ndert werden muss. Der Verfassungsgerichtshof dr\u00e4ngt uns, unser Wahlsystem mehr oder weniger vollst\u00e4ndig zu reformieren. Das ist der Grund, warum ich Ihnen hier noch keine Antwort geben kann. Ich hoffe sehr, dass wir noch in diesem Jahr dazu in der Lage sein werden.<\/p>\n<p><strong>Wir danken den Organisatoren des St. Gallen Forums und unseren Podiumsteilnehmern f\u00fcr die spannende und lebhafte Diskussion.<\/strong><br \/>\nDie vollst\u00e4ndige Aufzeichnung unserer Podiumsdiskussion und weiterer Beitr\u00e4ge finden Sie <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=HZ6e5QkNeh8\">hier<\/a>. (Ab Minute 01:18:10)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach mehr als f\u00fcnf Jahrzehnten ist das St. Gallen Symposium in der Schweiz heute die weltweit bedeutendste Plattform f\u00fcr den generationen\u00fcbergreifenden Dialog. Das 51. 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