{"id":16349,"date":"2020-01-28T14:09:44","date_gmt":"2020-01-28T13:09:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=16349"},"modified":"2022-03-07T12:54:11","modified_gmt":"2022-03-07T11:54:11","slug":"digitalisierung-der-schluessel-fuer-die-zukunft","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2020\/01\/digitalisierung-der-schluessel-fuer-die-zukunft\/","title":{"rendered":"Digitalisierung \u2013 der Schl\u00fcssel f\u00fcr die Zukunft"},"content":{"rendered":"<p><em><strong>Angeregt durch unsere Artikelserie \u201eEuropa kann es besser\u201c mit dem Handelsblatt, ver\u00f6ffentlicht die \u201eBudapester Zeitung\u201c eine Artikelserie, die auf den Reden der Podiumsteilnehmer basiert, die im Rahmen der von Network Digital und United Europe am 31. Oktober 2019 in Budapest organisierten Diskussion \u201eThe Future &#8218;Made in CEE'&#8220;, basieren\u00a0 (die Zusammenfassung finden Sie <a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2019\/11\/ceo-roundtable-in-budapest-the-future-made-in-cee\/\">hier<\/a>). Nach dem <a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2019\/12\/johannes-teyssen-fuer-ein-vereintes-starkes-europa\/\">Beitrag des E.ON-Vorstandsvorsitzenden Dr. Johannes Teyssen<\/a> geht es weiter mit Hans-Paul B\u00fcrkner, Vorsitzender der Boston Consulting Group:<\/strong><\/em><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Buerkner_web.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-thumbnail wp-image-16353\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Buerkner_web-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Buerkner_web-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Buerkner_web-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Buerkner_web-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Buerkner_web-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2020\/01\/Buerkner_web-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>Digitalisierung und Roboter werden oft als Bedrohung f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze und f\u00fcr die Gesellschaft insgesamt angesehen. Diese Perspektive ist jedoch zu pessimistisch und au\u00dferdem gef\u00e4hrlich.<\/p>\n<p>Viele Experten gehen davon aus, dass zahlreiche Aufgaben k\u00fcnftig ohne menschliche Arbeitskraft erledigt werden k\u00f6nnen. Einigen extremen Prognosen zufolge werden bis zu 70 Prozent der Arbeitspl\u00e4tze verschwinden, da Menschen durch Roboter ersetzt werden (so etwa Buchhalter, LKW- oder Taxifahrer). Im schlimmsten Fall \u2013 so das Ergebnis einiger Studien \u2013 haben nur Software-Entwickler, -Designer und Data Scientists einen sicheren Arbeitsplatz, alle anderen sind arbeitslos oder f\u00fchren niedere T\u00e4tigkeiten aus.<\/p>\n<p><strong>Zum Wohl der Allgemeinheit<\/strong><br \/>\nTechnologie wird jedoch nur partiell Menschen ersetzen. Das Potenzial, das Digitalisierung und k\u00fcnstliche Intelligenz f\u00fcr alle Lebensbereiche und f\u00fcr alle wirtschaftlichen Sektoren haben, ist enorm und kann und sollte zum Wohl der Allgemeinheit genutzt werden. Es ist offensichtlich \u2013 und das gilt nicht nur f\u00fcr Mittel- und Osteuropa, sondern auch f\u00fcr Westeuropa, die USA und Japan \u2013, dass wir unsere technologischen F\u00e4higkeiten konsequent erweitern m\u00fcssen. D\u00fcstere Prognosen hingegen schrecken ab.<br \/>\nEuropa, einschlie\u00dflich Mittel- und Osteuropa, und auch viele L\u00e4nder in Asien stehen vor immensen Herausforderungen, ausgel\u00f6st durch den demographischen Wandel. Angesichts der alternden Bev\u00f6lkerung ist ein Arbeitskr\u00e4ftemangel wahrscheinlicher als eine Stellenknappheit. Neue Technologien unterst\u00fctzen bei vielen Herausforderungen, die durch die Verlangsamung des Bev\u00f6lkerungswachstums entstehen. Sie sind unverzichtbar, um die sinkende Zahl der Berufst\u00e4tigen zu kompensieren. Andernfalls drohen Produktivit\u00e4tsverlust sowie Verlangsamung des Wirtschaftswachstums.<br \/>\nNeue Technologien unterst\u00fctzen dar\u00fcber hinaus die aktive Teilnahme von mehr Menschen an der Arbeitswelt \u2013 sie helfen, gesund zu bleiben, schneller zu lernen und die Produktivit\u00e4t zu steigern. Daher sollten wir Technologie und k\u00fcnstliche Intelligenz als Mittel verstehen, die uns neue M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen. Insbesondere k\u00fcnstliche Intelligenz hat das Potenzial, uns bei der Bew\u00e4ltigung einiger der gr\u00f6\u00dften Herausforderungen \u00fcberhaupt zu helfen \u2013 beispielsweise Klimawandel und Ern\u00e4hrung von 10 Milliarden Menschen. Technologien werden unsere M\u00f6glichkeiten erweitern \u2013 daher sollte sich der \u00f6ffentliche Diskurs nicht mit dem Konkurrenzverh\u00e4ltnis, sondern vielmehr mit dem Zusammenspiel von Mensch und Technologien besch\u00e4ftigen, welches uns voranbringt und die Produktivit\u00e4t steigert.<\/p>\n<p><strong>Exzellente technologische F\u00e4higkeiten in Ungarn<\/strong><br \/>\nIn Ungarn und in anderen L\u00e4ndern Mittel- und Osteuropas besteht eine ausgepr\u00e4gte Tendenz zur Selbstkritik. Das an sich ist zun\u00e4chst nicht falsch, aber es ist sicher ein Fehler anzunehmen, dass Mittel- und Osteuropa auf vielen Gebieten, auch auf dem technologischen, weit zur\u00fcckliegt. In Ungarn gibt es einige sehr starke Unternehmen, sowohl lokale ungarische, als auch Tochterunternehmen ausl\u00e4ndischer Muttergesellschaften. Diese sind nicht nur aufgrund niedriger Geh\u00e4lter in Ungarn ans\u00e4ssig, sondern auch, weil hier Ingenieure, Techniker, Data Scientists und viele mehr \u00fcber exzellente technologische F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen, die die Digitalisierung m\u00f6glich machen.<br \/>\nIndustrie 4.0 und k\u00fcnstliche Intelligenz sind ohne Menschen nicht denkbar. Diese digitalisieren und automatisieren etwa alle Werke der hier angesiedelten deutschen Automobilunternehmen und stellen erstklassige Qualit\u00e4t sicher. Es w\u00e4re falsch zu sagen: \u201eWir machen die intelligenten Sachen in Deutschland, den Rest in Ungarn\u201c.<br \/>\nTalente und F\u00e4higkeiten bilden ein solides Fundament. Wenn darauf klug aufgebaut wird, k\u00f6nnte Technologie f\u00fcr Mittel- und Osteuropa als Sprungbrett dienen. Mithilfe ihres Talentpools k\u00f6nnte die Region in Sachen Innovation auf einigen Gebieten aufholen und Westeuropa in anderen Bereichen sogar \u00fcbertreffen.<\/p>\n<p><strong>Von der Produktionsbank zum Smart Supplier<\/strong><br \/>\nDie Region hat an Bedeutung gewonnen, da sie tief in die europ\u00e4ische Wirtschaft integriert ist und best\u00e4ndig Innovationen anzieht. Ihre Wirtschaft ist doppelt so schnell gewachsen wie die Westeuropas, die Anzahl qualifizierter Arbeitskr\u00e4fte steigt \u2013 im vergangenen Jahrzehnt hat sich die Anzahl der Hochschulabsolventen um sieben Millionen erh\u00f6ht. Gleichzeitig werden die Kostenvorteile Prognosen zufolge weiterhin bestehen, wenn auch in abgeschw\u00e4chter Form. Diese Faktoren haben zu steigenden Investitionen gef\u00fchrt, gr\u00f6\u00dftenteils in arbeitsintensive Sektoren wie Produktion und Dienstleistungs-Nearshoring. Routineaufgaben jedoch werden erwartungsgem\u00e4\u00df im Zuge der Digitalisierung weitgehend automatisiert werden. Daher m\u00fcssen mittel- und osteurop\u00e4ische L\u00e4nder ihre digitale Entwicklung beschleunigen und sich von der Produktionsbank zum Smart Supplier entwickeln.<br \/>\nIm Bereich der Digitalisierung tut sich viel \u2013 und noch mehr bleibt zu tun. Um die n\u00e4chste Stufe zu erreichen, m\u00fcssen die mittel- und osteurop\u00e4ischen L\u00e4nder auf nationaler Ebene mit globalen Digitalisierungstrends Schritt halten. Und auch wenn nicht nahegelegt werden soll, dass eine einfache Nachahmung m\u00f6glich w\u00e4re, lohnt sich ein Blick auf die bei der Digitalisierung f\u00fchrenden L\u00e4nder wie Estland, S\u00fcdkorea, die nordischen Staaten und Singapur. Zu den Ma\u00dfnahmen, die Regierungen, Unternehmen und gesellschaftliche Organisationen ergreifen k\u00f6nnen, um die digitale wirtschaftliche Reife der Region zu erh\u00f6hen und sie damit n\u00e4her an ihr Ziel zu bringen, ein Smart Supplier zu werden, geh\u00f6rt neben der F\u00f6rderung von F\u00e4higkeiten k\u00fcnftiger Arbeitskr\u00e4fte im digitalen Bereich, wie etwa in den MINT-F\u00e4chern (Mathematik, Informationstechnologie, Naturwissenschaft und Technik), auch die Schaffung von Anreizen f\u00fcr digitale Investitionen.<\/p>\n<p><strong>Ungarischer Ansatz ist lobenswert<\/strong><br \/>\nL\u00e1szl\u00f3 Palkovics, ungarischer Minister f\u00fcr Innovation und Technologie, umriss dieses Thema k\u00fcrzlich auf der Konferenz die \u201eZukunft von \u201amade in CEE\u2018 \u201c. Seinen Worten zufolge geht Ungarn die Digitalisierung an allen Fronten an \u2013 von der Entwicklung des eGovernments \u00fcber die Unterst\u00fctzung von Start-ups bis hin zur F\u00f6rderung der Industrie 4.0, um nur einige zu nennen. Der Gesamtansatz ist lobenswert und wird sicherlich zu Ergebnissen f\u00fchren. Jedoch sollte sein Ministerium sich nicht entmutigen lassen, wenn nicht alle Initiativen erfolgreich sind \u2013 ein Agile-Ansatz wie in Start-ups \u00fcblich k\u00f6nnte helfen, Fehlschl\u00e4ge zu \u00fcberwinden und sich auf die n\u00e4chste Initiative zu konzentrieren, wenn eine andere die Erwartungen nicht erf\u00fcllt hat.<br \/>\nUnternehmen riskieren, an der Digitalisierung zu scheitern, wenn sie ohne strategische Planung vorgehen. In erster Linie m\u00fcssen sie sich bei der Modernisierung und Digitalisierung auf ihre Kernaktivit\u00e4ten konzentrieren und dem Reiz von Digitalisierungsprojekten au\u00dferhalb ihres Kerngesch\u00e4fts widerstehen. Die Konzentration auf die Kernf\u00e4higkeiten ist weniger riskant und rentabler.<br \/>\nZu guter Letzt ist Digitalisierung auch f\u00fcr jeden Einzelnen ein gro\u00dfes Thema. Das Erlernen digitaler F\u00e4higkeiten mag m\u00fchsam sein, ist jedoch notwendig und lohnend. Lebenslanges Lernen ist aufgrund unserer gestiegenen Lebenserwartungen unumg\u00e4nglich, da die F\u00e4higkeit, mit Maschinen umzugehen, wichtig ist f\u00fcr jedes produktive Leben. Wir m\u00fcssen davon ausgehen, dass wir nicht nur l\u00e4nger leben, sondern auch l\u00e4nger arbeiten. Das hat auch seine Vorteile: berufst\u00e4tige Menschen sind offener, weniger einsam, engagierter und ges\u00fcnder. Dementsprechend ist die Verbreitung von Robotern und Technologie also gut f\u00fcr Unternehmen und f\u00fcr Menschen. In einer alternden Gesellschaft k\u00f6nnte mit dem Einsatz von Robotern und Technologien auch dem Mangel an Pflegekr\u00e4ften entgegengewirkt werden, auch wenn der Einsatz von Robotern in der Pflege nicht \u00fcberall auf Zustimmung st\u00f6\u00dft. Technologie wird hier \u2013 besonders im hohen Alter \u2013 eine M\u00f6glichkeit bieten, die Lebensqualit\u00e4t zu erh\u00f6hen, allerdings erfordert dies eine gr\u00f6\u00dfere Offenheit gegen\u00fcber Technologien.<\/p>\n<p><strong>\u00c4ngste zu sch\u00fcren w\u00e4re fatal<\/strong><br \/>\nIn der Auseinandersetzung mit dem Thema Digitalisierung ist der Wille zur Ver\u00e4nderung unabdingbar, dies gilt f\u00fcr Regierungen, Unternehmen oder den Einzelnen gleicherma\u00dfen. Wie Johannes Teyssen, Vorstandsvorsitzender der E.ON SE, k\u00fcrzlich in dieser Publikationsreihe sagte, haben die Menschen in Mittel- und Osteuropa aufgrund der Entwicklungen \u00fcber die vergangenen drei Jahrzehnte eine positive Haltung gegen\u00fcber Ver\u00e4nderungen und passen sich im Vergleich zu Bewohnern anderer Regionen schneller an neue Gegebenheiten an.<br \/>\nWir sind alle gefordert, uns gegen\u00fcber Ver\u00e4nderungen und Technologien zu \u00f6ffnen, und sollten keine Angst davor haben, ersetzt zu werden. Es w\u00e4re fatal, \u00c4ngste zu sch\u00fcren. Es ist vielmehr wichtig, dass wir mit einer positiven Einstellung in die Zukunft blicken. Wir k\u00f6nnen die mit langsamem Wachstum, Klimawandel und Disruption durch Digitalisierung verbundenen Probleme l\u00f6sen und unsere Aufgaben bew\u00e4ltigen. Wir alle tragen Verantwortung \u2013 f\u00fcr uns, unsere Familien, die Unternehmen, f\u00fcr die wir arbeiten, und f\u00fcr die Gesellschaft, in der wir leben.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Angeregt durch unsere Artikelserie \u201eEuropa kann es besser\u201c mit dem Handelsblatt, ver\u00f6ffentlicht die \u201eBudapester Zeitung\u201c eine Artikelserie, die auf den Reden der Podiumsteilnehmer basiert, die im Rahmen der von Network&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":16346,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[2249,620,2239],"tags":[1653,1579,537,410,867,240,1149,1584,1654,1110],"powerkit_post_featured":[],"class_list":{"0":"post-16349","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kooperationen","8":"category-news-de","9":"category-ue-programm","10":"tag-bcg","11":"tag-cee-laender","12":"tag-digitalisierung","13":"tag-eu-de","14":"tag-europaeische-integration","15":"tag-europe-de","16":"tag-european-integration-de","17":"tag-hans-paul-buerkner","18":"tag-netzwerk-digital-de","19":"tag-united-europe-de"},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16349","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=16349"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16349\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16356,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/16349\/revisions\/16356"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16346"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=16349"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=16349"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=16349"},{"taxonomy":"powerkit_post_featured","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/powerkit_post_featured?post=16349"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}