{"id":14055,"date":"2019-05-20T15:58:44","date_gmt":"2019-05-20T13:58:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=14055"},"modified":"2019-06-29T10:17:13","modified_gmt":"2019-06-29T08:17:13","slug":"johannes-teyssen-brief-an-einen-europaskeptiker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2019\/05\/johannes-teyssen-brief-an-einen-europaskeptiker\/","title":{"rendered":"Johannes Teyssen: Brief an einen Europaskeptiker"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_14323\" aria-describedby=\"caption-attachment-14323\" style=\"width: 320px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Teyssen_Website1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-14323\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Teyssen_Website1-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Teyssen_Website1-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Teyssen_Website1-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Teyssen_Website1-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Teyssen_Website1-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Teyssen_Website1-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14323\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Johannes Teyssen, CEO von E.ON SE<\/figcaption><\/figure>\n<p>Lieber Europaskeptiker,<\/p>\n<p>lassen Sie uns \u00fcber Europa sprechen! Sie winken ab? Sie sind gar nicht gegen Europa, nur europa-m\u00fcde? Das \u00fcberrascht mich nicht. Sie bedauern, leider eine h\u00f6chst reizbare Allergie gegen pathetische Sonntagsreden und wohlfeile Belehrungen entwickelt zu haben? Das habe ich auch. Sie wollen nichts mehr h\u00f6ren \u00fcber Quoten, Verbote und Grenzwerte? Ich kann Sie verstehen. Sie haben es aufgegeben, dem Rosenkrieg zwischen der EU und Gro\u00dfbritannien in jedem Winkelzug zu folgen? Wer nicht.<\/p>\n<p>Und dennoch: Wir m\u00fcssen \u00fcber Europa reden! Denn, ob wir wollen oder nicht, Europa ist und bleibt unsere einzige Chance, uns in der ungem\u00fctlichen Welt des 21. Jahrhunderts zu behaupten. Bei allem verst\u00e4ndlichen Wunsch nach der kleinen, \u00fcberschaubaren und sicheren Heimat, die Wahrheit ist: Das allein tr\u00e4gt uns nicht in eine gute Zukunft. Wir m\u00fcssen \u00fcber Europa reden, denn Europas Zukunft ist unsicherer, als viele glauben. Mit Gro\u00dfbritannien bricht ein starker Pfeiler der Gemeinschaft weg. Das ist gemessen an der Wirtschaftskraft so, als w\u00fcrden die 19 wirtschaftlich kleinsten L\u00e4nder in der Union alle auf einmal gehen. Ein tiefer und schmerzhafter Einschnitt.<\/p>\n<p>Aber nicht nur im Vereinigten K\u00f6nigreich, auch in anderen Mitgliedsl\u00e4ndern gewinnen Europaver\u00e4chter an Boden. Es ist aber nicht das gr\u00f6\u00dfte Problem Europas, dass es so viel Europa-Gegner gibt. Das gr\u00f6\u00dfte Problem Europas ist vielmehr, dass es so wenig Europa-Freunde gibt, die das auch laut sagen und danach handeln. Weil sie wissen, wie sehr wir die EU heute brauchen und in Zukunft noch mehr brauchen werden, um so zu leben, wie wir es als Europ\u00e4er f\u00fcr selbstverst\u00e4ndlich halten \u2013 in Frieden und Wohlstand.<\/p>\n<p>Schauen wir einmal nicht, wie so oft in letzter Zeit, nach Westen, \u00fcber den Kanal, sondern nach Osten, \u00fcber die alte Systemgrenze hinweg nach Osteuropa. Denn dort sehen wir, zu welchen gro\u00dfartigen Leistungen wir in Europa auch heute noch imstande sind. Mit den beiden Wellen der Osterweiterung der EU 2004 und 2007 sind die L\u00e4nder Ost- und Mitteleuropas dort wieder angekommen, wo sie immer waren und hingeh\u00f6ren: in der Mitte Europas. Eine Befreiung aus Diktatur und externer Abh\u00e4ngigkeit, mit der eine Erfolgsgeschichte begann, die das Leben der Menschen dort verbessert und auch ganz Europa bereichert hat. Die Wirtschaft w\u00e4chst im Osten anhaltend st\u00e4rker als im Westen. Der Aufschwung kommt zunehmend auch bei den Menschen an. Zwar sind die L\u00f6hne noch niedriger als im Westen, steigen aber \u00fcberall in der Region stark. Zugleich ist die Arbeitslosigkeit deutlich gesunken. Die Arbeitslosenquoten in Tschechien, Polen oder Ungarn geh\u00f6ren mittlerweile zu den niedrigsten in Europa. Inzwischen macht sich Fachkr\u00e4ftemangel bemerkbar. Was f\u00fcr eine Leistung dieser L\u00e4nder mitten in Europa!<\/p>\n<p>Wir bei E.ON sind stolz darauf, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein. Die Wurzeln unserer Aktivit\u00e4ten in Rum\u00e4nien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn reichen bis weit in das letzte Jahrhundert. In diesen L\u00e4ndern versorgen wir 7,8 Millionen Kunden mit Energie. Wir verf\u00fcgen dort \u00fcber Strom- und Gasnetze mit einer L\u00e4nge von insgesamt 315.000 km \u2013 achtmal rund um die Erde. Mit der geplanten \u00dcbernahme von innogy werden wir unsere Aktivit\u00e4ten in Osteuropa deutlich verst\u00e4rken und auf weitere L\u00e4nder der Region ausweiten. Den beeindruckenden Weg dieser L\u00e4nder zu Demokratie, wirtschaftlichem Aufschwung und einem wiedergewonnen europ\u00e4ischen Selbstverst\u00e4ndnis haben wir aus der N\u00e4he begleitet und nach Kr\u00e4ften unterst\u00fctzt. Aus eigenem Erleben kennen wir die Erfolge auf diesem Weg wie ebenso auch die inneren Spannungen, die dabei fast unvermeidlich auftreten. Bei mir ist aus vielen Begegnungen in Osteuropa eine gro\u00dfe pers\u00f6nliche Sympathie f\u00fcr diese Region und ihre gro\u00dfz\u00fcgigen, pragmatischen und auf ihre eigenen Leistungen zu Recht stolzen Menschen entstanden. Die europ\u00e4ische Idee lebt und sie verdient es, dass wir uns \u00fcberall in Europa daf\u00fcr einsetzen.<\/p>\n<p>Im Westen Europas werden manche der osteurop\u00e4ischen Mitglieder der EU als \u00e4u\u00dferst selbstbewusst oder, weniger diplomatisch gesagt, als sperrig wahrgenommen. Diskurslinien \u00fcber Migration, Rechtstaatsverst\u00e4ndnis oder \u00fcber das Verh\u00e4ltnis zu Ru\u00dfland laufen nicht selten in Ost-West-Richtung. So entsteht f\u00fcr manche ein Bild Osteuropas aus Verschlossenheit, Nationalismus und Illiberalit\u00e4t. Diese Sichtweise ignoriert nicht nur die erheblichen Unterschiede zwischen den einzelnen L\u00e4ndern der Region. Sondern auch die gewaltige Leistung der Menschen dort. Sie haben allen Grund, stolz zu sein auf die demokratischen Gemeinwesen, die sie nach langer Unterdr\u00fcckung aufgebaut haben. Und alles Recht, auf dem Boden der europ\u00e4ischen Wertegemeinschaft ihren eigenen Weg zu gehen. Wer will den Menschen in Osteuropa angesichts ihrer geschichtlichen Erfahrungen ernsthaft verdenken, dass sie auf Bevormundungsversuche sensibel reagieren. Man muss nicht jede politische Entwicklung in Osteuropa verteidigen, um einen respektvollen Umgang mit dieser Kernregion Europas zu erwarten. Der alte Westen Europas t\u00e4te gut daran, sich tats\u00e4chlich M\u00fche zu geben, die \u00f6stlichen Nachbarn und ihre spezifische, historisch gepr\u00e4gte Situation besser verstehen und respektieren zu lernen.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich: Was die Europ\u00e4er im Osten besch\u00e4ftigt, bewegt auch die Europ\u00e4er im Westen. Viele fragen sich: Wie k\u00f6nnen wir ein weltoffenes Europa sein und zugleich die vielf\u00e4ltigen Eigenheiten unserer L\u00e4nder erhalten? Wenn dabei aus patriotischer Heimatliebe rigider Nationalismus wird, so ist das keine Spezialit\u00e4t einiger osteurop\u00e4ischer L\u00e4nder. Der bulgarische Politikwissenschaftler Ivan Krastev schreibt: \u201eDie Spaltung zwischen dem Westen und dem Osten Europas in den Einstellungen zu Diversit\u00e4t und Migration hat gro\u00dfe \u00c4hnlichkeit mit der Spaltung zwischen den kosmopolitischen Gro\u00dfst\u00e4dten und l\u00e4ndlichen Gegenden innerhalb der westlichen Gesellschaften.\u201c (Europad\u00e4mmerung 2017). Ein hochm\u00fctiger Blick von West nach Ost verbietet sich also. Die Gelbwesten marschieren nicht in Prag oder Bukarest. Der Brexit findet nicht in Polen oder Ungarn statt. In ganz Europa hat sich ein Gef\u00fchl der Entwurzelung und Verunsicherung ausgebreitet, das die Gemeinschaft spaltet, ja: sie zu zerreissen droht. Europa als Elitenprojekt funktioniert nicht!<\/p>\n<p>Was ich in den osteurop\u00e4ischen L\u00e4ndern, bei Begegnungen mit den Menschen dort, immer wieder erlebe, ist ein lebendig gebliebenes Gef\u00fchl f\u00fcr die Vielfalt kulturellen Herkommens. F\u00fcr die Rolle und die Chancen von Diversit\u00e4t. Dass man manches, aber nicht alles vereinheitlichen muss. Das ist ein ureurop\u00e4ischer Gedanke. Vielfalt ist eine St\u00e4rke Europas \u2013 gerade heute. Denn die Welt ist wieder in eine Phase eingetreten, in der Technologie die k\u00fcnftige globale Verteilung von Prosperit\u00e4t und die relative Wettbewerbsf\u00e4higkeit der Weltregionen entscheidend bestimmt. \u00c4hnlich dem Industrialisierungswettlauf im 19. Jahrhundert. Aber diesmal h\u00e4ngt Europa zur\u00fcck. Wir m\u00fcssen aufholen. Dabei w\u00e4re es naiv zu glauben, Silicon Valley k\u00f6nne einfach kopiert werden \u2013 es ist zu einer bestimmten Zeit unter ganz spezifischen Bedingungen entstanden, die nicht reproduziert werden k\u00f6nnen. Die Grundbedingungen f\u00fcr eine entfesselte Innovationsdynamik kann aber nicht nur Silicon Valley bieten: Innovationen entstehen dort, wo sich Menschen mit den unterschiedlichsten pers\u00f6nlichen, kulturellen und professionellen Hintergr\u00fcnden frei und offen austauschen k\u00f6nnen. Das k\u00f6nnen wir in Europa \u2013 und vielleicht sogar besser als andere. Produktive Diversit\u00e4t ist eine traditionelle St\u00e4rke Europas, die allerdings etwas aus dem Blick geraten ist.<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich gibt es wichtige Bereiche, wo wir in Europa einheitliche Rahmenbedingungen brauchen, in der Energie etwa, im Klimaschutz oder der Telekommunikation. Nat\u00fcrlich sind der Europ\u00e4ische Binnenmarkt und eine gemeinsame W\u00e4hrung gro\u00dfe Vorteile f\u00fcr B\u00fcrger und Unternehmen. Darin allein kann aber eine gute Zukunft Europas nicht liegen. Gro\u00dfe Teile der B\u00fcrger wollen eine Einigung Europas allein aus \u00f6konomischen Gr\u00fcnden oder Sachzw\u00e4ngen ohnehin nicht mitgehen. N\u00f6tig ist deshalb eine R\u00fcckbesinnung auf die Vielfalt Europas. Wenn wir nicht wie die USA und schon gar nicht wie China werden k\u00f6nnen und es schon gar nicht wollen, dann sollten wir wieder europ\u00e4ischer werden. Und das hei\u00dft: Vielfalt zulassen und deren Produktivit\u00e4t nutzen. Auf dem Boden seiner gemeinsamen Werte braucht Europa mehr Subsidiarit\u00e4t in den Entscheidungsprozessen, mehr Raum f\u00fcr die Vielfalt regionaler und kultureller Identit\u00e4ten, mehr attraktive Lebenschancen gerade in l\u00e4ndlichen Gebieten. Europa muss wieder Schutzraum \u2013 nicht Bedrohung \u2013 f\u00fcr das Recht seiner B\u00fcrger sein, so zu leben, wie sie es wollen.<\/p>\n<p>Lieber Europaskeptiker,<\/p>\n<p>lassen Sie uns also \u00fcber Europa sprechen! \u00dcber das Europa, das Sie, den Skeptiker, braucht: Ihre kritisch-konstruktive Haltung, Ihr Engagement und Ihre Stimme bei der Europawahl! Gerade in einer Zeit, in der &#8211; mit Bertrand Russell gesagt &#8211; \u201edie Narren so selbstsicher sind und die Gescheiten so voller Zweifel.\u201c<\/p>\n<p>Ihr Johannes Teyssen<\/p>\n<p><em>Der Text ist Teil der Artikelserie \u201e<strong>Europa kann es besser. Wie unser Kontinent zu neuer St\u00e4rke findet. Ein Weckruf der Wirtschaft<\/strong>\u201c, die vom <strong>Handelsblatt<\/strong> und <strong>United<\/strong> Europe initiiert wurde. Die Serie erscheint bis zur <strong>Europawahl<\/strong> im <strong>Handelsblatt<\/strong> auf Deutsch und in Deutsch und Englisch auf <strong>Handelsblatt Online<\/strong> und der Website von <strong>United Europe<\/strong>. Die Texte sind auch in einem <strong>Buch<\/strong> zusammengefasst, das am 15. April 2019 im <strong>Herder-Verlag<\/strong> erschienen ist. Weitere Informationen \u00fcber das Buch finden Sie <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik-shop\/europa-kann-es-besser-gebundene-ausgabe\/c-34\/p-15322\/\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong><br \/>\n\u00dcber Dr. Johannes Teyssen:<\/strong><br \/>\nJohannes Teyssen, geboren am 9. Oktober 1959 in Hildesheim, studierte in Freiburg, G\u00f6ttingen und Boston Rechts- und Volkswirtschaftslehre. Nach dem Studium war er einige Jahre an der Universit\u00e4t G\u00f6ttingen t\u00e4tig und promovierte als Jurist.<br \/>\nSeine Laufbahn bei E.ON begann 1989 beim Vorg\u00e4ngerunternehmen VEBA in der Stromerzeugung in Hannover mit verschiedenen F\u00fchrungsaufgaben zuerst im Rechtsbereich und sp\u00e4ter im Gro\u00dfkundenvertrieb. Von 1998 bis 2001 f\u00fchrte er ein Beteiligungsunternehmen des Konzerns im Bereich der Distribution und des Vertriebs von Strom und Erdgas mit rund einer Million Kunden in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Von 2001 bis 2006 war er dann in der Leitung der zentralen Managementgesellschaft des E.ON-Konzerns in M\u00fcnchen f\u00fcr alle stromwirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten von der Gro\u00dferzeugung \u00fcber Transportnetze bis hin zum Downstreamgesch\u00e4ft in Deutschland und Zentral- und Osteuropa zust\u00e4ndig; zuerst als Finanzvorstand und dann als Vorstandsvorsitzender.<br \/>\n2004 trat Johannes Teyssen zus\u00e4tzlich in den Vorstand der E.ON SE in D\u00fcsseldorf ein und verantwortete die Steuerung aller kunden- und marktbezogenen Themen. Von 2008 bis 2010 war er dann als stellvertretender Vorsitzender des Vorstands f\u00fcr das Management aller laufenden operativen Gesch\u00e4fte des Gesamtkonzerns verantwortlich.<br \/>\nSeit 2010 ist Johannes Teyssen Vorstandsvorsitzender der E.ON SE. In dieser Funktion verantwortet er die Bereiche Strategie &amp; Unternehmensentwicklung, Personal, Kommunikation &amp; \u00d6ffentlichkeitsarbeit, Recht &amp; Compliance, Revision sowie die Beteiligungsaktivit\u00e4ten in der T\u00fcrkei.<br \/>\nJohannes Teyssen hat in den letzten Jahren f\u00fchrende Aufgaben in diversen Verb\u00e4nden wahrgenommen \u2013 unter anderem als Pr\u00e4sident des europ\u00e4ischen Spitzenverbandes der Stromwirtschaft Eurelectric (von 2013 bis 2015) sowie als f\u00fcr Europa verantwortlicher Vice Chair des World Energy Councils (von 2006 bis 2012) \u2013 und ist Mitglied des Pr\u00e4sidiums des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (seit 2010). Er ist seit Juni 2017 Mitglied im Aktion\u00e4rsausschuss der Nord Stream AG.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lieber Europaskeptiker, lassen Sie uns \u00fcber Europa sprechen! Sie winken ab? Sie sind gar nicht gegen Europa, nur europa-m\u00fcde? Das \u00fcberrascht mich nicht. 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