{"id":13769,"date":"2019-05-07T20:00:56","date_gmt":"2019-05-07T18:00:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=13769"},"modified":"2019-06-29T18:49:06","modified_gmt":"2019-06-29T16:49:06","slug":"rene-obermann-die-selbstbehauptung-europas","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2019\/05\/rene-obermann-die-selbstbehauptung-europas\/","title":{"rendered":"Ren\u00e9 Obermann: Die Selbstbehauptung Europas"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_13767\" aria-describedby=\"caption-attachment-13767\" style=\"width: 320px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Obermann_Website.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13767 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Obermann_Website-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Obermann_Website-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Obermann_Website-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/Obermann_Website-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13767\" class=\"wp-caption-text\">Ren\u00e9 Obermann, Partner Warburg Pincus, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Warburg Pincus Deutschland GmbH<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>\u201eWir d\u00fcrfen nicht wehrlos zwischen den Machtbl\u00f6cken bleiben, die sich im Cyber und Milit\u00e4rkomplex ein Wettr\u00fcsten leisten\u201c, schreibt <strong>Ren\u00e9 Obermann<\/strong>, Partner bei Warburg Pincus sowie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Warburg Pincus Deutschland GmbH in seinem Essay zu unserer Artikelserie \u201e<strong>Europa kann es besser. Wie unser Kontinent zu neuer St\u00e4rke findet. Ein Weckruf der Wirtschaft<\/strong>\u201c, die vom <strong>Handelsblatt<\/strong> und <strong>United Europe<\/strong> initiiert wurde: \u201eNur glaubw\u00fcrdige Abschreckung schreckt wirklich ab. Der Zustand unserer Streitkr\u00e4fte tut es jedenfalls nicht.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Es k\u00f6nnte uns Europ\u00e4ern viel schlechter gehen. Demokratie und Rechtsstaat, eine zunehmend integrierte Gemeinschaft, gesunkene Arbeitslosigkeit, offene Grenzen, selbst unsere gemeinsame W\u00e4hrung, alles hielt den Zerrei\u00dfproben der letzten Jahre stand. Wir sind an Gewaltenteilung gewohnt, an kritische, angstfreie Medien, an Social-Media-Shitstorms, endlose Debatten und subsidi\u00e4res \u201cEntschleunigen\u201d wichtiger Initiativen.<\/p>\n<p>Zur DNA unserer westeurop\u00e4ischen Wohlstands-Gesellschaft geh\u00f6rt die Sorge, mindestens aber die Skepsis vor Technologie, beispielsweise vor Antennenstrahlung und vor Daten in der Cloud, vor K\u00fcnstlicher Intelligenz oder Gentechnologie. Wir leisten uns ausgiebige Diskurse zu ziemlich allem, bevor wir unter globalem Wettbewerbsdruck dann doch in die G\u00e4nge kommen, sei es auch nur halbherzig. Eigentlich richtig, nicht alles Neue sofort durchzuwinken, sondern zun\u00e4chst die Folgen zu w\u00e4gen, aber bitte nicht ewig. Es wird f\u00fcr Europa schwerste Konsequenzen haben, wenn wir wichtige Technologiefragen nicht schneller entscheiden und umsetzen.<\/p>\n<p>\u201e<em>Der Spiegel\u201c <\/em>bringt es auf den Punkt: \u201eWas sich in autokratisch oder streng pr\u00e4sidial gef\u00fchrten L\u00e4ndern wie China und den USA regeln l\u00e4sst, wird im kakofonen Europa zur Herkulesaufgabe.<em>\u201c\u00a0 <\/em>Jeder fordert das l\u00fcckenlose 5G Netz, allerdings m\u00f6glichst ohne Elektrosmog und Antennen. Oder Stromtrassen f\u00fcr die Netzstabilit\u00e4t, aber nicht durch unsere Natur gebaut.<br \/>\nAm deutlichsten wird unsere politische Paralyse beim folgenlosen Bejammern der Digitalisierungsdefizite. Zerfaserte Zust\u00e4ndigkeiten, allseits t\u00e4tige Beratergremien und Innovationsrunden, Digitalpakt, L\u00e4nder-Blockaden \u2013 indes, zigtausend Schulen sind immer noch nicht vern\u00fcnftig digital ausgestattet.<\/p>\n<p>Das Gegenmodell zu uns ist das autokratische China. Nicht nur wegen der staatlichen Macht\u00fcberformung der Wirtschaft, sondern auch wegen seiner Haltung zu Technologie. Ein Beispiel:<br \/>\n90% der Macher in der Wirtschaft in China glauben laut einer Accenture-Studie an die positiven Effekte von KI. In den USA ist es \u00e4hnlich, bei uns seien es nur ca. die H\u00e4lfte.<br \/>\nUnd an was die Menschen glauben, danach leben und handeln sie meistens auch.<\/p>\n<p>Miriam Meckel schreibt zum globalen Technologie Wettlauf u.a.: <em>\u201e<\/em>Hier geht es um mehr als ein paar technische Anpassungen. Es geht um die Frage, wer die Blaupause f\u00fcr die digitale Wirtschaftsordnung der Zukunft liefert. Die USA mit dem Marktmodell eines digitalen Libert\u00e4rkapitalismus, made in Silicon Valley? Oder China mit einem rigiden staatskapitalistischen Modell, in dem manches allein deshalb viel schneller geht, weil man den Einspruch skeptischer B\u00fcrger nicht f\u00fcrchten muss.\u201d<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen als Europ\u00e4er jedenfalls nicht in ewigen Diskussionen steckenbleiben. Ich stimme Meckel zu, die sagt:<br \/>\n<em>\u201e<\/em>&#8230; wenn wir unsere EU verteidigen wollen, m\u00fcssen wir m\u00f6glichst schnell aus dem Lager der Zauderer in das der Zukunftsoptimisten wechseln \u2013 und mehr ausprobieren.\u201d<\/p>\n<p>M\u00fcssen wir wirklich erstmal vor allem Angst haben? Zum Beispiel vor der digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen, vor der Gentechnologie? Oder vor Mustererkennung, K\u00fcnstlicher Intelligenz und Robotik? Ich frage das nicht, weil ich gegen hohe ethische Standards bin, ich will nur, dass unsere europ\u00e4ische Wirtschaft nicht von US oder chinesischen Tech-Giganten \u00fcberrollt wird, die viele unserer gesellschaftlichen und regulatorischen Restriktionen nicht haben. Denn ohne eine starke EU-Wirtschaft gibt es auch keine erfolgreiche, sozial ausgewogene Politik.<\/p>\n<p>China liegt bei Investitionen in K\u00fcnstliche Intelligenz mittlerweile vor den USA. Und sie setzen diese Technologie \u00fcberall, auch im milit\u00e4rischen Bereich ein. Alle zivilen Unternehmen m\u00fcssten, so berichtete vor einiger Zeit die Financial Times, ihre Technologie dem Milit\u00e4r verf\u00fcgbar machen.<br \/>\nDer Einsatz chinesischer Komponenten in europ\u00e4ischen und amerikanischen Telekommunikationsnetzen ist hoch umstritten, weil der Westen Sorge vor Cyber-Sicherheitsl\u00fccken und damit vor Spionage oder sogenannter Cyber-Warfare, frei \u00fcbersetzt kriegerischen Angriffen \u00fcber das Internet, hat.<br \/>\nChinas digitale B\u00fcrger\u00fcberwachung, die Turbo-Entwicklung der Gentechnologie und der Cyber-Aufr\u00fcstung (die wohl wirkm\u00e4chtigste Waffe der Zukunft) sind nur drei Aspekte, wie China versucht, die m\u00e4chtigste Nation der Erde zu werden.<\/p>\n<p>Digitale Technologien entscheiden \u00fcber den Wettbewerb der Wirtschaftsregionen, leider auch im milit\u00e4rischen Komplex. Bei allen Waffengattungen und nun auch im Weltraum sind K\u00fcnstliche Intelligenz, Robotik, Drohnen und vernetztes Agieren schon jetzt Realit\u00e4t. Dreistellige Milliardenbetr\u00e4ge flie\u00dfen in die Weiterentwicklung dieser Systeme in den USA, China und Russland.<\/p>\n<p><strong>Und wo steht Europa?<\/strong><br \/>\nLeider hat der gute Hegemon als unser langj\u00e4hriger Schutzpatron seine Unbedingtheit in Frage gestellt. Er spielt derzeit \u201edivide et impera\u201d. \u201eDIE ZEIT\u201d schrieb: \u201eDonald Trump wird weiter die Verachtung f\u00fcr Freunde und den Flirt mit den Autorit\u00e4ren auskosten&#8230; Er wei\u00df, dass EU nicht ohne Amerikas Markt und Schutzschirm auskommt. Das ist das Elend von uns Europ\u00e4ern &#8230;\u201d<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen nicht wehrlos zwischen den Machtbl\u00f6cken bleiben, die sich im Cyber und Milit\u00e4rkomplex ein Wettr\u00fcsten leisten. Nur glaubw\u00fcrdige Abschreckung schreckt wirklich ab. Der Zustand unserer Streitkr\u00e4fte tut es jedenfalls nicht.<\/p>\n<p>\u00c4hnlich wie in der Verteidigung sollten wir auch bei Zukunftstechnologien nicht in der Sandwich-Position bleiben. US-Unternehmen beherrschen die digitale westliche (!) Wirtschaftswelt. China hat seine eigenen digitalen Giganten wie Alibaba und Tencent. Wir lernen bekanntlich aus den Daten, die buchst\u00e4blich \u00fcberall entstehen, ob in Social Media, beim Sport, Schlafen, Essen oder Autofahren, im Betrieb von Industrieanlagen, Turbinen, in der Landwirtschaft oder der Medizin. Genauer gesagt, nicht wir allein, sondern diejenigen lernen, die unsere Daten analysieren. Im Bereich solcher \u201cAnalytics\u201d nutzen selbst gro\u00dfe europ\u00e4ische Konzerne amerikanische Plattformen wie von Microsoft, Google oder Palantir. Es gibt eben derzeit keine starken Alternativen aus Europa. Was das auf Dauer bedeutet, ist klar. Gro\u00dfe Teile der Wertsch\u00f6pfung wandern dorthin, wo die Erkenntnisse aus diesen Daten genutzt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>USA und China dominieren die K\u00fcnstliche Intelligenz. Und sie d\u00fcrften leider auch bei 5G schneller vorankommen als wir, die aktuelle Klagewelle gegen das Frequenz- Vergabeverfahren ist ein Indiz daf\u00fcr.<br \/>\nGenauso wird es im Quantencomputing oder bei Cloudtechnologien bzw. -Infrastrukturen laufen. Versuchen Sie in Europa mal, einen guten Standort f\u00fcr ein sogenanntes \u201cHyperscale\u201d-Rechenzentrum mit g\u00fcnstigen Energiekosten zu bekommen. Dabei liegt es doch auf der Hand, dass wir solche Standorte dringend brauchen.<\/p>\n<p><strong>Eine Revolution im Denken: Mehr Technologieausbildung<\/strong><br \/>\nUnd was wir bei all diesen gro\u00dfen Aufgaben am allerwenigsten vergessen d\u00fcrfen, sind unsere Kinder, also die technologischen, kreativen und ethischen Kompetenzen k\u00fcnftiger Generationen. \u00dcber Bildung wird st\u00e4ndig geredet. Jeder fordert mehr Geld, vielleicht zu Recht. Aber was genau muss wo unterrichtet werden, was m\u00fcssen die Lehrer konkret beherrschen, wie m\u00fcssen Schulen, Betriebe, Berufsschulen und Familien ausgestattet, unterst\u00fctzt werden? Hier versagt der Bildungsf\u00f6deralismus! Aber auch private Initiativen werden noch nicht ausreichend gef\u00f6rdert.<br \/>\nVerena Pausder zum Beispiel macht mit ihren \u201eDigitalwerkst\u00e4tten\u201d Eltern und Kindern ein sinnvolles Lern-Angebot\u2026\u2026fand aber nur bei Facebook und Airbus prominente Unterst\u00fctzung sowie in der Landesregierung von NRW.<\/p>\n<p>Es gibt bis heute keine verpflichtenden Digital-Seminare f\u00fcr die Lehrer, geschweige denn fl\u00e4chendeckend gute IT-Ausstattungen und Fachleute an den Schulen. Oft fehlen sogar schnelle Netzanschl\u00fcsse.<br \/>\nDas darf nicht so bleiben, in einem Land, das hier eine technologische Transformation sondergleichen vor sich hat und dem schon deshalb nichts wichtiger sein m\u00fcsste, als eine gut ausgebildete Jugend. Und das \u00fcberall! Denn eine urbane Digital-Elite in einigen Gro\u00dfst\u00e4dten mit hohem Einkommen und top Jobs ist nicht ausreichend.<\/p>\n<p>Und was f\u00fcr Deutschland gilt, gilt f\u00fcr ganz Europa! Vielleicht k\u00f6nnte die gemeinsame Arbeit daran ein wichtiger Baustein f\u00fcr den Zusammenhalt unseres Kontinentes werden: Jungen Menschen aus allen sozialen Schichten ein echtes digitales Bildungsangebot zu machen. So bek\u00e4mpft man \u00c4ngste und gestaltet Zukunft! Daf\u00fcr m\u00fcssen Unternehmen und Politik einen neuen Pakt schlie\u00dfen, zur Finanzierung und zur Methodik. Einen Pakt, der f\u00fcr k\u00fcnftige Regierungen verbindlich ist, denn er wird \u00fcber viele Jahre umzusetzen sein.<\/p>\n<p>Ich bin \u00fcberzeugt, dass wir Millionen engagierter F\u00fcrsprecher f\u00fcr die europ\u00e4ische Sache brauchen. Und wenn Wirtschaftsf\u00fchrer politisch Flagge zeigen, so wie es einige in der letzten Zeit schon getan haben, dann ist das immerhin ein guter Anfang.<\/p>\n<p><em>Die Artikelreihe \u201e<strong>Europa kann es besser<\/strong>\u201c erscheint bis zur <strong>Europawahl<\/strong> im <strong>Handelsblatt<\/strong> auf Deutsch und in Deutsch und Englisch auf <strong>Handelsblatt Online<\/strong> und der Website von <strong>United Europe<\/strong>. Die Texte sind auch in einem <strong>Buch<\/strong> zusammengefasst, das am 15. April 2019 im Herder-Verlag erschienen ist. Weitere Informationen \u00fcber das Buch finden Sie <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik-shop\/europa-kann-es-besser-gebundene-ausgabe\/c-34\/p-15322\/\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Ren\u00e9 Obermann<\/strong><br \/>\nRen\u00e9 Obermann ist seit Februar 2015 Partner bei Warburg Pincus, einem f\u00fchrenden US-basierten Private Equity Unternehmen, sowie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Warburg Pincus Deutschland GmbH in Berlin. Er ist Aufsichtsratsvorsitzender der 1&amp;1 Internet Holding SE sowie Aufsichtsratmitglied der Inexio KGaA. Desweiteren ist Ren\u00e9 Obermann Aufsichtsratmitglied der Airbus SE, Allianz Deutschland AG und Telenor ASA sowie Mitglied des Herausgeberrates \u201eDIE ZEIT\u201c.<br \/>\nSeine berufliche Laufbahn begann Ren\u00e9 Obermann mit einer kaufm\u00e4nnischen Ausbildung bei der BMW AG in M\u00fcnchen. Danach gr\u00fcndete er 1986 parallel zum Studium ein eigenes Unternehmen in M\u00fcnster: ABC Telekom. Nach der mehrheitlichen Uebernahme von ABC Telekom durch Hutchison Whampoa in 1991, wurde er gesch\u00e4ftsf\u00fchrender Gesellschafter der daraus resultierenden Firma Hutchison Mobilfunk GmbH. Von 1993 bis 1998 war er dort Vorsitzender der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung.<br \/>\nVon 1998 bis 2013 war Ren\u00e9 Obermann bei der Deutschen Telekom t\u00e4tig. Zun\u00e4chst f\u00fcr das deutsche und dann auch internationale Mobilfunkgeschaeft (T-Mobile International AG) verantwortlich, wurde er im November 2006 zum CEO der Deutschen Telekom AG ernannt. Diese Position hatte er bis Dezember 2013 inne. Ab Januar 2014 arbeitete Ren\u00e9 Obermann als CEO von Ziggo BV in den Niederlanden bis zur Fusion mit Liberty Global\u2019s UPC im November.<br \/>\nVon 2007-2013 war Ren\u00e9 Obermann auch Vizepr\u00e4sident des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien (BITKOM).<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eWir d\u00fcrfen nicht wehrlos zwischen den Machtbl\u00f6cken bleiben, die sich im Cyber und Milit\u00e4rkomplex ein Wettr\u00fcsten leisten\u201c, schreibt Ren\u00e9 Obermann, Partner bei Warburg Pincus sowie Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Warburg Pincus Deutschland&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":13767,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[641],"tags":[537,410,243,1222,1104,1015,1302,1110,1151],"powerkit_post_featured":[],"class_list":{"0":"post-13769","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-prominente-meinungen","8":"tag-digitalisierung","9":"tag-eu-de","10":"tag-europa","11":"tag-europareform","12":"tag-europawahlen","13":"tag-rene-obermann","14":"tag-technologisierung","15":"tag-united-europe-de","16":"tag-united-europe-de-2"},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13769","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13769"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13769\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14391,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13769\/revisions\/14391"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/13767"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13769"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13769"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13769"},{"taxonomy":"powerkit_post_featured","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/powerkit_post_featured?post=13769"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}