{"id":13669,"date":"2019-05-02T21:09:42","date_gmt":"2019-05-02T19:09:42","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=13669"},"modified":"2019-06-29T18:28:21","modified_gmt":"2019-06-29T16:28:21","slug":"hannes-ametsreiter-wie-erschaffen-wir-die-vereinigten-digitalstaaten-von-europa","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2019\/05\/hannes-ametsreiter-wie-erschaffen-wir-die-vereinigten-digitalstaaten-von-europa\/","title":{"rendered":"Hannes Ametsreiter: Wie erschaffen wir die Vereinigten Digitalstaaten von Europa?"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_13662\" aria-describedby=\"caption-attachment-13662\" style=\"width: 320px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/3Y9A5870-2_FO_kl.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-13662 size-thumbnail\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/3Y9A5870-2_FO_kl-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/3Y9A5870-2_FO_kl-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/3Y9A5870-2_FO_kl-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/05\/3Y9A5870-2_FO_kl-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13662\" class=\"wp-caption-text\">Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>\u201eEuropa braucht endlich eine Antwort auf das digitale Modell der USA\u201c, schreibt <strong>Dr. Hannes Ametsreiter<\/strong>, CEO <strong>Vodafone Deutschland<\/strong>, in seinem Essay zu unserer Artikelserie \u201e<strong>Europa kann es besser. Wie unser Kontinent zu neuer St\u00e4rke findet. Ein Weckruf der Wirtschaft<\/strong>\u201c, die vom <strong>Handelsblatt<\/strong> und <strong>United Europe<\/strong> initiiert wurde. \u201eRegierungen sollten daher in die Digitalisierung und Technologien investieren.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Europa verk\u00f6rpert f\u00fcr mich das Gef\u00fchl der Grenzenlosigkeit. Es steht f\u00fcr mich f\u00fcr ein vernetztes, verbundenes und in einer gemeinsamen Vision verwurzeltes B\u00fcndnis. In der die populistischen und nationalistischen Str\u00f6mungen der j\u00fcngsten Vergangenheit keinen Platz haben, sondern Menschenrechte, Chancengleichheit sowie soziale Verantwortung eine Selbstverst\u00e4ndlichkeit sein sollten \u2013 genau wie der freie Zugang zu Medien und Wissen.<\/p>\n<p>Das Internet ist nicht f\u00fcr die Deutschen erfunden worden, die Spanier oder die Engl\u00e4nder \u2013 sondern f\u00fcr die Menschen der Welt. Damit sie Grenzen \u00fcberwinden, sich austauschen, handeln und kommunizieren \u2013 und das st\u00e4rker und schneller als jemals in der Geschichte. Im Internet ist die Idee der Vereinigten Staaten von Europa quasi inh\u00e4rent. Denn das Internet kennt keine L\u00e4ndergrenzen. Doch wir stehen kurz davor, dass uns unsere digitale Infrastruktur Grenzen zieht.<\/p>\n<p><strong>Digitale Infrastruktur: Die Zukunft wird mit Daten gebaut<\/strong><br \/>\nViele Jahre, sogar Jahrzehnte haben andere Handelsm\u00e4chte dieser Welt neidvoll zu uns aufgeschaut \u2013 auch heute gilt Europa als eines der wohlhabendsten Kontinente. Wir haben den gr\u00f6\u00dften Binnenmarkt, die am zweith\u00e4ufigsten genutzte W\u00e4hrung und sind f\u00fchrend in nachhaltiger Energie. Wir florieren in der klassischen Industrie, Landwirtschaft und in der Dienstleistung. Doch was n\u00fctzt uns das, wenn die Zukunft des Wohlstands statt mit analogem Stahl mit digitalen Daten gebaut wird? Wir sind l\u00e4ngst nicht mehr Klassenbester. Wir haben uns in puncto digitaler Infrastruktur abh\u00e4ngen lassen. Wir haben verlernt was es hei\u00dft, aktiv mitzugestalten. Wir haben uns selbst auf das analoge Wartegleis man\u00f6vriert. Und k\u00f6nnen zusehen wie uns andere L\u00e4nder im Breitbandausbau meilenweit \u00fcberholt haben.<\/p>\n<p>Einen richtungsweisenden Grundstein f\u00fcr die Gigabit Zukunft Europas hat 2016 die Europ\u00e4ische Kommission gelegt \u2013 lange bevor viele der EU-Staaten das Thema f\u00fcr sich entdeckt hatten. Die Forderung: Diejenigen Monopolisten in ihre Schranken weisen, die zwanzig Jahre Wettbewerb zur\u00fcckdrehen und den Fortschritt in Europa ausbremsen wollen. Der Fokus soll klar auf echte Zukunftstechnologien wie Kabel, Glasfaser und 5G gehen. Und Br\u00fccken-Technologien wie Vectoring den Riegel vorschieben, wo Zukunftstechnologien wie Glasfaser verf\u00fcgbar sind. Auch mit dem Aktionsplan f\u00fcr 5G in Europa hat die Kommission wichtige Weichen f\u00fcr eine l\u00e4nder\u00fcbergreifende 5G Infrastruktur gestellt.<\/p>\n<p>Doch damit Europas Traum von einer digitalen Poleposition Realit\u00e4t wird, brauchen wir Rahmenbedingungen, die auf die gleiche Ziellinie ausgerichtet sind. Rahmenbedingungen, die Wettbewerb genau wie Investitionen f\u00f6rdern. Und F\u00f6rdergelder, die nicht nur Lacksch\u00e4den ausbessern, sondern den Motor austauschen k\u00f6nnen. Genau wie der Staat Autobahnen bauen musste, damit es wirtschaftlich wird, Autos zu vertreiben, muss der Staat einen Rahmen f\u00fcr den Infrastrukturausbau legen, damit sich Infrastrukturinvestitionen in schnelle Netze auch rentieren. Daf\u00fcr braucht es auch eine koordinierte Vergabe der 5G-Frequenzen bis 2020. Denn Mobilfunkwellen machen an Grenzen nicht halt.<\/p>\n<p>Das geht nur gemeinsam, nur europ\u00e4isch. Denn was n\u00fctzen uns Pakte und Programme, wenn wir physische Grenzen abschaffen, die wir online wiederaufrichten? Wenn die Mitgliedsstaaten unterschiedliche Startbedingungen haben, wie sollen wir als europ\u00e4ische Einheit gemeinsam ins Ziel fahren? Was w\u00e4re das f\u00fcr ein vereintes Europa, in dem autonom fahrende Autos an Landesgrenzen wieder kehrtmachen m\u00fcssten \u2013 weil sie dahinter nicht funktionieren? Wir Mitgliedsstaaten m\u00fcssen eine Fahrgemeinschaft bilden und unsere M\u00f6glichkeiten gemeinsam potenzieren.<\/p>\n<p><strong>Digitale Gr\u00fcnder: Holen wir Start-ups an den Tisch<\/strong><br \/>\nGleichzeitig brauchen wir Systeme, die ineinandergreifen \u2013 zwischen allen Mitgliedstaaten. Daf\u00fcr braucht es neben dem analogen einen europ\u00e4ischen digitalen Binnenmarkt, der keinen Halt vor Landesgrenzen macht. Ich bin der Meinung, dass der freie Datenfluss die f\u00fcnfte S\u00e4ule der Demokratie sein sollte.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr brauchen wir die europ\u00e4ische Antwort auf das amerikanische Digitalmodell. Ein Modell, mit dem wir uns gegen den Einfluss der Googles, Amazons und Facebooks dieser Welt stellen. Dabei geht es nicht darum, das Google Europas zu bauen. Sondern unseren, den europ\u00e4ischen Weg zu finden.<\/p>\n<p>Wir reden noch viel zu viel davon, dass uns Start-ups durch ihre Agilit\u00e4t und Innovation bereichern. Zugleich schrecken wir davor zur\u00fcck, wagemutig in sie zu investieren \u2013 und sie an den Tisch der Zukunft einzuladen. Sie teilhaben zu lassen am digitalen \u00f6ffentlichen Diskurs.<\/p>\n<p>Bisher bestimmen allzu oft noch Politik und Gro\u00dfkonzerne die Narrative der Digitalisierung. Doch wir brauchen einen mentalen Wandel hin zu einem inklusiven, europ\u00e4ischen Modell des digitalen Wachstums. Damit Europa nicht die verl\u00e4ngerte Werkbank der USA oder Chinas wird, m\u00fcssen wir mehr Kapital wagen, mehr Wagniskapital zulassen.<\/p>\n<p>Und Start-ups unter den gleichen Bedingungen den Zugang zum gesamten europ\u00e4ischen Gebiet verschaffen. Nur so machen wir Ideen m\u00f6glich. Und nur so sorgen wir daf\u00fcr, dass Ideen auch bei uns bleiben \u2013 und nicht \u00fcber den Teich mit ihren Gr\u00fcndern abwandern. Denn Ideen gehen immer dahin, wo das Geld ist. Sie brauchen es, um umgesetzt, um Realit\u00e4t zu werden.<\/p>\n<p>Und das ist viel zu oft eben nicht in Europa. Kein Wunder, wenn ganz Europa gerade einmal ein Viertel des Wagniskapitals der USA zusammenbringt. Warum also setzt der gr\u00f6\u00dfte Binnenmarkt der Welt nicht auch einen der gr\u00f6\u00dften Gr\u00fcnderfonds der Welt auf? Das hielte ich f\u00fcr eine lohnende Investition in Europas Zukunft.<\/p>\n<p><strong>Digitaler Optimismus: Es braucht eine Kultur der Zuversicht<\/strong><br \/>\nBei all dem, was wir \u00fcber dem europ\u00e4ischen Tellerrand sehen, k\u00f6nnte man in Pessimismus verfallen. Aber das Gegenteil sollten wir tun: Wir brauchen einen digitalen Optimismus. Wir brauchen eine positive Vision der Zukunft dieses digitalen Europas.<\/p>\n<p>Denn bisher beherrscht uns Skepsis statt Sympathie. Laut einer Studie des Vodafone Instituts sieht nicht einmal die H\u00e4lfte der Deutschen positiv in die Zukunft, wenn es um den Einsatz digitaler Technologien geht \u2013 wohl auch wegen der Machtkonzentration weniger globaler Digitalgiganten.<\/p>\n<p>Es braucht einen Konsens genau wie einen Kodex, dass die Maschine dem Menschen dienen muss und nicht andersherum. Das m\u00fcssen wir fest verankern und zu den Menschen tragen. Denn wenn wir keine Akzeptanz bei denjenigen erlangen, die Europa tragen werden, k\u00f6nnen wir im Wettkampf mit den anderen Weltm\u00e4chten niemals aufholen.<\/p>\n<p>Was mich hierbei besonders nachdenklich macht, ist die Tatsache, dass wir Europ\u00e4er noch nicht einmal darauf vertrauen, dass uns unsere politischen Institutionen f\u00fcr die digitale Zukunft vorbereiten. Nur 40 Prozent der Europ\u00e4er sehen einen starken Willen ihrer jeweiligen Regierungen, die Digitalisierung zu f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Und nur ein Drittel glaubt, dass sie \u00fcber die entsprechenden F\u00e4higkeiten verf\u00fcgen. Hier rauschen wir im Vergleich zu den USA und Indien v\u00f6llig ab. Nichtsdestotrotz, eines kittet uns Europ\u00e4er zusammen: Wir sehen in unseren Regierungen die wichtigste Instanz zur Wahrung ethischer Prinzipien.<\/p>\n<p>Mehr als jeder Zweite sagt, dass auch im digitalen Zeitalter vor allem der Staat unethisches Verhalten sanktionieren soll \u2013 und eben nicht Technologieunternehmen. Der Staat und was er aus Europa macht, das sind wir. Ein jeder von uns. Wir haben es selbst in der Hand: Entweder wir lenken diesen Kontinent links auf die \u00dcberholspur.<br \/>\nOder wir schicken seine Zukunft auf den digitalen Standstreifen. Mit allen negativen Folgen f\u00fcr Wirtschaft, Fortschritt, Wohlstand und Souver\u00e4nit\u00e4t.<\/p>\n<p>In zehn Jahren sollten wir unseren Kindern nicht erkl\u00e4ren m\u00fcssen, warum wir damals Europas Zukunft verspielt haben. Wir sollten ihnen erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, wie wir Europa 2019 gerettet haben. Denn dieser Kontinent und seine Idee, sie brauchen uns \u2013 heute mehr als je zuvor.<\/p>\n<p><em>Die Artikelreihe \u201e<strong>Europa kann es besser<\/strong>\u201c erscheint bis zur <strong>Europawahl<\/strong> im <strong>Handelsblatt<\/strong> auf Deutsch und in Deutsch und Englisch auf <strong>Handelsblatt Online<\/strong> und der Website von <strong>United Europe<\/strong>. Die Texte sind auch in einem <strong>Buch<\/strong> zusammengefasst, das am 15. April 2019 im Herder-Verlag erschienen ist. Weitere Informationen \u00fcber das Buch finden Sie <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik-shop\/europa-kann-es-besser-gebundene-ausgabe\/c-34\/p-15322\/\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Dr. Hannes Ametsreiter:<\/strong><br \/>\nDr. Hannes Ametsreiter (Jahrgang 1967) ist seit 1. Oktober 2015 CEO von Vodafone Deutschland und zugleich Mitglied des Konzernvorstandes (\u201eExecutive Committee\u201c) der weltweiten Vodafone Gruppe.<br \/>\nDer geb\u00fcrtige Salzburger ist ein renommierter Telekommunikationsmanager mit \u00fcber 20-j\u00e4hriger Tele-kommunikationserfahrung in konvergenten M\u00e4rkten und herausragender Expertise in Marketing und Markenf\u00fchrung. So hat er die Positionierung von Vodafone als Gigabit-Company gepr\u00e4gt und das Unter-nehmen durch die weitere Integration von Mobilfunk, Festnetz, Internet und TV sowie attraktive Produkte und immer h\u00f6here Geschwindigkeiten wieder zur\u00fcck auf Wachstumskurs gebracht.<br \/>\nVor seinem Einstieg bei Vodafone war er sechs Jahre Vorstandsvorsitzender und Group CEO der Tele-kom Austria Group (die in acht L\u00e4ndern agiert) sowie CEO der A1 Telekom, die aus dem Zusammen-schluss der Mobilkom Austria AG und der Telekom Austria TA AG entstanden ist. Er verf\u00fcgt zudem \u00fcber langj\u00e4hrige Kapitalmarkterfahrung.<br \/>\nDer Deutschlandchef von Vodafone ist verheiratet und Vater von zwei T\u00f6chtern.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eEuropa braucht endlich eine Antwort auf das digitale Modell der USA\u201c, schreibt Dr. Hannes Ametsreiter, CEO Vodafone Deutschland, in seinem Essay zu unserer Artikelserie \u201eEuropa kann es besser. 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