{"id":13638,"date":"2019-04-29T19:22:16","date_gmt":"2019-04-29T17:22:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=13638"},"modified":"2019-08-29T12:38:59","modified_gmt":"2019-08-29T10:38:59","slug":"peter-oswald-ein-plaedoyer-fuer-made-in-europe","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2019\/04\/peter-oswald-ein-plaedoyer-fuer-made-in-europe\/","title":{"rendered":"Peter Oswald: Ein Pl\u00e4doyer f\u00fcr \u201eMade in Europe\u201c"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_13635\" aria-describedby=\"caption-attachment-13635\" style=\"width: 320px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/P-OSWALD-0135.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-13635\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/P-OSWALD-0135-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/P-OSWALD-0135-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/P-OSWALD-0135-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/P-OSWALD-0135-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-13635\" class=\"wp-caption-text\">Peter Oswald, CEO Mondi Group<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>\u201eL\u00e4nder wie China oder Indien, in denen sich Technologien, Fertigkeiten und Bildungsniveau unglaublich rasant weiterentwickeln, begn\u00fcgen sich heute verst\u00e4ndlicherweise nicht mehr mit \u201eBilligproduktion\u201c, schreibt <strong>Peter Oswald<\/strong>, CEO der <strong>Mondi Group<\/strong> in seinem Essay zu unserer Artikelserie \u201e<strong>Europa kann besser werden. Wie unser Kontinent zu neuer St\u00e4rke findet. Ein Weckruf der Wirtschaft<\/strong>\u201c, die vom <strong>Handelsblatt<\/strong> und <strong>United Europe<\/strong> initiiert wurde. \u201eDie Regierungen dieser L\u00e4nder verstehen sich als T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr die verarbeitende Industrie, und f\u00fcr junge Menschen ist eine berufliche Laufbahn in dieser erstrebenswert. F\u00fcr uns in Europa ist es an der Zeit, an der Vision \u201eMade in Europe\u201c verst\u00e4rkt zu arbeiten.\u201c<\/em><\/p>\n<p>Deutschland ist ein Land der Erfinder. Ob Aspirin, Airbags, Kontaktlinsen oder Playmobil: Deutsche Erfindungen sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Doch was n\u00fctzt eine geniale Erfindung, wenn sie keiner umsetzt? Hier kommt die Fertigung ins Spiel \u2013 die F\u00e4higkeit, Ideen aufzugreifen und mit Sorgfalt und Pr\u00e4zision millionenfach zu replizieren. Auch darin sind die Deutschen Meister und haben mit ihrer verarbeitenden Industrie Erfolgsgeschichte geschrieben.<\/p>\n<p>Wer etwas herstellt, l\u00f6st ein Problem. Das liegt in der Natur der Sache. Produzenten nehmen sich der Komplexit\u00e4t der realen Welt an und schaffen praktische L\u00f6sungen. Der am Rei\u00dfbrett entstandene Entwurf wird zur Inspiration f\u00fcr die Herstellung nachhaltiger Produkte, die unser Leben verbessern und neue Entwicklungsrichtungen aufzeigen. Die verarbeitende Industrie in der EU zeigt ein gemischtes Bild. Nach meiner Zeit im Dienstleistungssektor in einem Verlag und bei der Deutschen Bank trat ich 1990 in die Industrie ein.<\/p>\n<p>Seither, also in den letzten 30 Jahren, ist der Anteil der Industrie am Bruttoinlandsprodukt in den meisten entwickelten Volkswirtschaften deutlich zur\u00fcckgegangen. Deutschland nimmt mit seiner Fertigungsindustrie, die gut 20 Prozent des BIP1 ausmacht, eine Ausnahmestellung ein. In vielen anderen Industrienationen wie Gro\u00dfbritannien und Frankreich steuert der Produktionssektor je nur rund zehn bis zw\u00f6lf Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei.<\/p>\n<p>L\u00e4nder wie China oder Indien, in denen sich Technologien, Fertigkeiten und Bildungsniveau unglaublich rasant weiterentwickeln, begn\u00fcgen sich heute verst\u00e4ndlicherweise nicht mehr mit \u201eBilligproduktion\u201c. Die Regierungen dieser L\u00e4nder verstehen sich als T\u00fcr\u00f6ffner f\u00fcr die verarbeitende Industrie, und f\u00fcr junge Menschen ist eine berufliche Laufbahn in dieser erstrebenswert. F\u00fcr uns in Europa ist es an der Zeit, an der Vision \u201eMade in Europe\u201c verst\u00e4rkt zu arbeiten.<\/p>\n<p>Bei Mondi sind wir stolz auf unsere Wurzeln in der europ\u00e4ischen Produktionstradition. Ende der 1980er Jahre kaufte das s\u00fcdafrikanische Papierunternehmen Mondi die \u00f6sterreichische Neusiedler- und Frantschach-Gruppe und war danach noch immer nicht unter den Top 50 der globalen Verpackungs- und Papierunternehmen zu finden. Dank einer starken Expansionsstrategie, vor allem in Zentraleuropa und Russland, ist das seit 2007 in London und Johannesburg gelistete Unternehmen Mondi heute unter den Top 5 der Verpackungs- und Papierunternehmen weltweit, mit einer B\u00f6rsenkapitalisierung von ca. 10 Milliarden Euro. In Deutschland ist Mondi als Anbieter von Weichverpackung, Folien, Wellpappeschachteln und Industries\u00e4ckeneines der f\u00fchrenden Verpackungsunternehmen mit elf Produktionsstandorten und erzielt am deutschen Markt ca. eine Milliarde Euro Umsatz. Welches Europa w\u00fcnsche ich mir, und welche Bedeutung hat das f\u00fcr die Verpackungs- und Papierindustrie und damit auch f\u00fcr Mondi?<\/p>\n<p><strong>Ein Europa der Nachhaltigkeit<\/strong><br \/>\n2018 war das Jahr der Wende f\u00fcr die Verpackungsindustrie: Die BBC-Bilder von im Meer schwimmenden Plastikverpackungen haben uns alle betroffen gemacht; dass Fische Mikroplastik enthalten, hat uns schockiert.<br \/>\nWas ist zu tun?<br \/>\nZun\u00e4chst: Wir werden weiter Verpackung brauchen, weil sie wesentlich dazu beitr\u00e4gt, das Verderben von Lebensmitteln zu verhindern. Weltweit verdirbt circa ein Viertel aller Lebensmittel. In einer urbanen Gesellschaft kann man eben nicht in den Garten vor dem Haus gehen und seinen Salat f\u00fcrs Mittagessen ernten. Insofern erzielt Verpackung einen wesentlichen \u00f6kologischen Wert zur Verringerung von Lebensmittelabfall.<\/p>\n<p>Wir werden auch nicht von heute auf morgen auf Kunststoffverpackungen verzichten k\u00f6nnen, weil Kunststoff Barriereeigenschaften hat, die die Haltbarkeit von Lebensmitteln in den Regalen der Supermarktketten und bei uns im K\u00fchlschrank verl\u00e4ngern \u2013 und damit Verderben verringern.<br \/>\nAber es gibt viele Bereiche, wo Plastik durch Papier ersetzt werden kann. Papier ist nicht nur wiederverwertbar, sondern auch nachwachsend. F\u00fcr Mondi als gr\u00f6\u00dftem weltweiten Hersteller von Kraftpapier und Industries\u00e4cken ist dies eine gewaltige Chance. Unser Ziel ist es, Milliarden von Kunststofftragetaschen durch Papiertragetaschen zu ersetzen. Gartenmulch muss nicht im Plastiksack verpackt sein \u2013 unser Papiersack ist ebenso gut daf\u00fcr geeignet und umweltvertr\u00e4glicher. Mondi produziert aber auch Kunststoffverpackungen, und ich werde immer wieder gefragt, ob wir das nicht aufgeben sollten.<\/p>\n<p>Wir stehen zur Kunststoffverpackung unter zwei Pr\u00e4missen:<br \/>\nEs sollte materialsparende Weichverpackung sein: Diese reduziert den Kunststoff gegen\u00fcber formstabilen Verpackungen um ca. 70 Prozent. Wer sein Shampoo oder das Geschirrsp\u00fclmittel in einem Standbodenbeutel statt einer Kunststoffflasche verwendet, spart also 70 Prozent Plastik und damit viel M\u00fcll. Die zweite Pr\u00e4misse ist die Recyclingf\u00e4higkeit: Wir haben 2018 den preisgekr\u00f6nten, vollst\u00e4ndig recycelbaren Kunststoffbeutel BarrierPack Recyclable auf den Markt gebracht und bereiten derzeit die Einf\u00fchrung einer Reihe von nachhaltigen Produkten, unsere EcoSolutions, vor.<br \/>\nMondi lebt Nachhaltigkeit seit vielen Jahren: Wir haben unsere CO2-Emissionen pro Tonne Papier seit 2004 um 38 Prozent gesenkt. Zwei Drittel unseres Energieverbrauchs stammen aus erneuerbaren Energien. Was sich 2018 aber ge\u00e4ndert hat und es zum \u201eJahr der Wende\u201c macht, ist, dass unsere Papierverpackungsl\u00f6sungen eine Reihe von Kunststoffverpackungen ersetzen werden und auch unsere Kunststoffverpackungen durch ihre Materialeinsparungen und Recyclingf\u00e4higkeit einen Beitrag leisten.<\/p>\n<p><strong>Ein digitales Europa<\/strong><br \/>\nDie Digitalisierung wird einen nicht zu untersch\u00e4tzenden Einfluss auf das Wirtschafts- und Sozialleben haben. Wir wissen, dass Europa hier weit hinter den USA und China hinterherhinkt, egal, ob es um Sprach- oder Gesichtserkennung, Clouds, Big Data oder Algorithmen geht: Hier sind gewaltige Anstrengungen notwendig.<\/p>\n<p>War die Verpackungs- und Papierindustrie noch vor einigen Jahren als Lowtech angesehen, hat sich dies gewandelt: Wer zum Beispiel unser Werk in Steinfeld in Niedersachsen besucht, das gr\u00f6\u00dfte Werk der Welt f\u00fcr Beutel f\u00fcr Trockentierfutter, wird eine Vielzahl modernster Roboter finden. Wir besch\u00e4ftigen uns heute mit selbstlernenden Algorithmen f\u00fcr unsere Papier- und Verpackungsmaschinen und entwickeln App-L\u00f6sungen f\u00fcr unsere Produktionsmitarbeiter, um Stillst\u00e4nde und Ausschuss zu minimieren.<\/p>\n<p>Unsere digitale Plattform MyMondi macht die Interaktion unserer Kunden mit uns einfach und serviceorientiert. Mondi sieht Digitalisierung ganz klar als einen der wichtigsten Wettbewerbsvorteile f\u00fcr die n\u00e4chsten zehn Jahre und investiert entsprechend. Wir bauen gerade unser Digitalisierungsteam kr\u00e4ftig aus, und viele Bewerberinnen und Bewerber sind erstaunt, dass das in einer Branche erfolgt, wo sie es nicht erwartet h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Weil ich Digitalisierung f\u00fcr so wichtig halte, war ich bereit, die Funktion des Pr\u00e4sidenten von fit4internet zu \u00fcbernehmen, einer Initiative der \u00f6sterreichischen Regierung und Wirtschaft zur F\u00f6rderung digitaler Kompetenzen in der Bev\u00f6lkerung. Dabei wird der digitale Kompetenzrahmen der EU konkret mit Testm\u00f6glichkeiten und Schulungsangeboten umgesetzt, um die \u00f6sterreichische Bev\u00f6lkerung digitalaffin zu machen. Wir brauchen Spitzenforscher, die die mathematischen Modelle und Algorithmen entwickeln, Unternehmer, die daraus kommerzielle Produkte erzeugen, und digital ausgebildete Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, um all das anzuwenden und weiterzuentwickeln.<\/p>\n<p>Digitalisierung ist f\u00fcr Europa und Deutschland eine Riesenchance: Zum einen werden Offshoring-Entscheidungen, also Produktionsverlagerungen von Europa\/Deutschland in Niedrigkostenl\u00e4nder durch hohe Automatisierung und Digitalisierung zum Teil r\u00fcckg\u00e4ngig gemacht werden oder nicht erfolgen. Ein Beispiel sind unsere Roboter in Steinfeld \u2013 ohne sie h\u00e4tten wir einen Teil der Produktion verlagert. Zum anderen l\u00e4sst die Digitalisierung vollkommen neue Gesch\u00e4ftsfelder entstehen, die viele Menschen besch\u00e4ftigen werden.<\/p>\n<p><strong>Ein Europa, wo arbeiten Spa\u00df macht<\/strong><br \/>\nFachkr\u00e4fte sind Mangelware. Wir pflegen Partnerschaften mit Universit\u00e4ten, um ambitionierte Studentinnen und Studenten Jobchancen in der modernen digitalen Fertigung aufzuzeigen. Das Entscheidende aber ist, eine Unternehmenskultur aufzubauen, die Menschen motiviert. Wir wollen eine inspirierende Mondi sein, die die Generationen X, Y und Z anspricht. Eine der drei S\u00e4ulen unserer Vision hei\u00dft, \u00bbArbeitgeber der Wahl\u00ab zu sein. Wir erreichen das, indem Menschen ihre Vorstellungen und Ideen verwirklichen k\u00f6nnen und Fehler erlaubt sind. Wir sind agil (wenn auch nicht immer).<\/p>\n<p>Je mehr sich Digitalisierung verbreitet, umso wichtiger sind die Menschen. Digitalisierung wird \u201eRoboter\u201c erschaffen, die spezifische Aufgaben exzellent l\u00f6sen, viel besser als Menschen. Aber solange es keinen Allgemeinlogarithmus gibt \u2013 und ich glaube fest daran, dass es ihn nie geben wird \u2013, so lange bleibt der Mensch im Zentrum. Bei Mondi haben wir ein Motto: <em>\u201e<\/em>Dank Technologie arbeiten wir effizient, dank unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter intelligent.<em>\u201c <\/em>Dieses Leitmotiv ist ein zentraler Bestandteil unseres Selbstverst\u00e4ndnisses.<\/p>\n<p><strong>Ein kooperatives und weltoffenes Europa<\/strong><br \/>\nDie EU-L\u00e4nder sind durch Kooperation und ihre Orientierung \u00fcber Landesgrenzen hinweg gewachsen. Wir machen Gesch\u00e4fte miteinander, transferieren Know-how und transportieren G\u00fcter ohne Einschr\u00e4nkungen auf dem gesamten Kontinent, arbeiten in einem rechtlichen und politischen Rahmen, der die Mobilit\u00e4tsfreiheit von Menschen und Ideen m\u00f6glich macht. Mit einheitlichen Vorschriften und Gesetzen konnten Handelshemmnisse zwischen den EU-Staaten abgebaut werden. Diese Offenheit erfordert aber auch eine durchdachte Zuwanderungspolitik, die das Wertesystem und die gesellschaftlichen Errungenschaften Europas sch\u00fctzt.<\/p>\n<p>Wenn ich in unserem B\u00fcro in Wien mit dem Aufzug fahre, h\u00f6re ich Sprachen aus aller Welt. Meine 600 Kolleginnen und Kollegen an diesem Standort kommen aus 40 verschiedenen L\u00e4ndern \u2013 aber 400 sind \u00d6sterreicherinnen und \u00d6sterreicher. Wir bieten also hochwertige Arbeitspl\u00e4tze f\u00fcr den Standort Wien, aber gleichzeitig haben wir die Vielfalt, die uns stark, widerstandsf\u00e4hig und kreativ macht. Mondi lebt Diversit\u00e4t und Inklusion. Darauf bin ich wirklich stolz.<\/p>\n<p><em>Die Artikelreihe \u201e<strong>Europa kann es besser<\/strong>\u201c erscheint bis zur Europawahl im <strong>Handelsblatt<\/strong> auf Deutsch und in Deutsch und Englisch auf <strong>Handelsblatt Online<\/strong> und der Website von <strong>United Europe<\/strong>. Die Texte sind auch in einem <strong>Buch<\/strong> zusammengefasst, das am 15. April 2019 im Herder-Verlag erschienen ist. Weitere Informationen \u00fcber das Buch finden Sie <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik-shop\/europa-kann-es-besser-gebundene-ausgabe\/c-34\/p-15322\/\">hier<\/a>.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Peter Oswald:<\/strong><br \/>\nPeter Oswald, geboren 1962 in Ober\u00f6sterreich, studierte Betriebswirtschaftslehre und Rechtswissenschaften an der Uni Wien. Nach Stationen beim Motorradhersteller KTM und der Deutschen Bank trat er 1992 in die Mondi Gruppe ein. Im Jahr 2002 wurde er zum CEO Mondi Packaging ernannt. Nach dem B\u00f6rsengang der Mondi Gruppe berief man ihn 2008 in die Mondi Group Boards (UK, S\u00fcdafrika) als CEO Mondi Europe &amp; International Division, die alle Bereiche der ehemaligen Mondi Packaging und Mondi Business Papier au\u00dferhalb Afrikas umfasste. Seit Mai 2017 ist Oswald Chief Executive Officer der Mondi Gruppe. 2013 wurde er in der Papierindustrie zum European und Global CEO of the Year gew\u00e4hlt. 2015\/16 war er Aufsichtsratsvorsitzender des \u00f6sterreichischen \u00d6lunternehmens OMV. Er ist verheiratet und hat drei erwachsene Kinder.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eL\u00e4nder wie China oder Indien, in denen sich Technologien, Fertigkeiten und Bildungsniveau unglaublich rasant weiterentwickeln, begn\u00fcgen sich heute verst\u00e4ndlicherweise nicht mehr mit \u201eBilligproduktion\u201c, schreibt Peter Oswald, CEO der Mondi Group&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":14377,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[641],"tags":[410,243,1222,1104,240,1266,1265,1110,1264],"powerkit_post_featured":[],"class_list":{"0":"post-13638","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-prominente-meinungen","8":"tag-eu-de","9":"tag-europa","10":"tag-europareform","11":"tag-europawahlen","12":"tag-europe-de","13":"tag-mondi-group-de","14":"tag-peter-oswald-de","15":"tag-united-europe-de","16":"tag-weckruf-fuer-europa"},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13638","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13638"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13638\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14863,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13638\/revisions\/14863"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14377"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13638"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13638"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13638"},{"taxonomy":"powerkit_post_featured","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/powerkit_post_featured?post=13638"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}