{"id":13582,"date":"2019-04-23T08:54:56","date_gmt":"2019-04-23T06:54:56","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=13582"},"modified":"2019-06-29T11:36:48","modified_gmt":"2019-06-29T09:36:48","slug":"frank-thelen-fuer-europaeische-champions-braucht-es-mut-und-konsequenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2019\/04\/frank-thelen-fuer-europaeische-champions-braucht-es-mut-und-konsequenz\/","title":{"rendered":"Frank Thelen: F\u00fcr europ\u00e4ische Champions braucht es Mut und Konsequenz"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_14359\" aria-describedby=\"caption-attachment-14359\" style=\"width: 320px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Thelen_Website.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-14359\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Thelen_Website-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Thelen_Website-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Thelen_Website-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Thelen_Website-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Thelen_Website-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Thelen_Website-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14359\" class=\"wp-caption-text\">Frank Thelen, CEO von Freigeist<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Europa riskiert, von den USA und China im wirtschaftlichen Wettbewerb abgeh\u00e4ngt zu werden, schreibt der deutsche Serienunternehmer und TV-Investor <strong>Frank Thelen<\/strong>, CEO von <strong>Freigeist<\/strong>. &#8222;Um das zu \u00e4ndern, muss es mehr Engagement und Einheit zeigen.&#8220; Der Text ist Teil der Artikelserie &#8222;<strong>Europa kann es besser. Wie unser Kontinent zu neuer St\u00e4rke findet. Ein Weckruf der Wirtschaft&#8220;,<\/strong> die vom <strong>Handelsblatt<\/strong> und <strong>United Europe<\/strong> initiiert wurde<\/em>.<\/p>\n<p>Google, Apple, Facebook, Amazon, Microsoft, Baidu, Alibaba, Tencent \u2013 all diese marktbeherrschenden Global Player kommen aus den USA oder China. Europa hat keine dieser \u201ePlattformen\u201c aufgebaut. Und auch in den herk\u00f6mmlichen Schl\u00fcsselindustrien laufen uns die Amerikaner und Chinesen zusehends den Rang ab \u2013 Tesla zum Beispiel zeigt der deutschen Automobilindustrie, wie Innovation aussieht und wie man gewachsene Strukturen in einem Markt disruptiv ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>Es scheint, als habe Europa auf die Anforderungen der Wirtschaft der Zukunft keine Antworten mehr. Und in der Tat drohen wir abgeh\u00e4ngt zu werden \u2013 mit fatalen Folgen f\u00fcr uns und die zuk\u00fcnftigen Generationen. Denn es ist nicht nur der wirtschaftliche Wettbewerb, der nach neuen Antworten verlangt.<\/p>\n<p><strong>Keine \u201eWeiter so\u201c-Mentalit\u00e4t mehr<\/strong><br \/>\nInsbesondere das nach wie vor rasante Bev\u00f6lkerungswachstum mit seinen Auswirkungen auf die Umwelt stellt uns global vor ganz neue Herausforderungen, zum Beispiel bei der Energieerzeugung oder der Sicherstellung der Ern\u00e4hrung. Gleichzeitig gab es noch nie so viele bahnbrechende Technologien, die ideale Voraussetzungen f\u00fcr neue Global Player schaffen.<\/p>\n<p>Die Schaffung europ\u00e4ischer Champions auf der Weltb\u00fchne kann uns nur gelingen, wenn wir ernsthaft bereit sind, mutig und konsequent zu handeln. Als Erstes m\u00fcssen wir akzeptieren, dass es ein \u201eWeiter so! Das haben wir immer schon so gemacht\u201c nicht geben darf. Ein gutes Beispiel daf\u00fcr ist die aktuelle Diesel-Diskussion.<br \/>\nSicher, man kann dar\u00fcber streiten, ob die Grenzwerte f\u00fcr Schadstoffe wirklich alle wissenschaftlich fundiert sind. Unstreitig sollte aber sein, dass es auf Dauer nicht die L\u00f6sung sein kann, endliche fossile Brennstoffe zu verbrauchen. Statt dies als Chance zu sehen und alle Kraft in die Entwicklung neuer Antriebe, Motoren und Treibstoffe zu investieren, wird von den Ingenieuren lieber Software manipuliert, damit die Grenzwerte der Motoren auf dem Pr\u00fcfstand gerade noch so eingehalten werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und Politiker verschwenden Zeit in Diesel-Diskussionen. Meine Meinung: Die bestehenden Diesel weiter zu betreiben hat keinen wirklichen \u201eImpact\u201c, aber die Unternehmen sollten hohe Strafen zahlen, die in gr\u00fcne Technologie-Firmen investiert werden m\u00fcssen. Gern unterbreite ich hierzu ein konkretes Konzept.<br \/>\nWir m\u00fcssen eine #10xDNA entwickeln. Hier m\u00f6chte ich auf die gerade von der EU-Kommission untersagte Fusion der Schienensparten von Siemens \u2013 Deutschland \u2013 und Alstom \u2013 Frankreich \u2013 hinweisen. Ja, es mag sein, dass es durch die Untersagung der Fusion etwas mehr Wettbewerb in diesem Sektor innerhalb Europas gibt.<br \/>\nBundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hat aber treffend darauf hingewiesen, dass die ganz gro\u00dfen Auftr\u00e4ge inzwischen weltweit vergeben werden \u2013 und um hier mitwirken zu k\u00f6nnen, brauchen wir einen starken europ\u00e4ischen Player, der es mit der internationalen Konkurrenz aufnehmen kann. Europa muss lernen, gemeinsam zu denken und zu handeln, wenn seine Unternehmen im globalen Wettbewerb bestehen sollen.<\/p>\n<p>Um das zu konkretisieren und um unser Wettbewerbsumfeld und die daraus resultierenden Herausforderungen der Zukunft richtig einordnen zu k\u00f6nnen: Die Europ\u00e4ische Union ist \u2013 noch inklusive Gro\u00dfbritannien \u2013 ein Wirtschaftsraum mit rund 500 Millionen Einwohnern und einem Bruttoinlandsprodukt von fast 19 Billionen US-Dollar, die USA mit ihren 325 Millionen Einwohnern kommen hinsichtlich des BIP sogar auf etwas mehr.<br \/>\nChina hat eine Bev\u00f6lkerung von 1,4 Milliarden und erreicht immerhin schon ein BIP von 15 Billionen USD bei anhaltendem starkem Wachstum. Diese Zahlen m\u00fcssen wir uns bewusst machen, wenn wir Entscheidungen wie die in Sachen Siemens und Alstom beurteilen wollen. Wir m\u00fcssen Europa im internationalen Wettbewerb als eine Einheit sehen und uns vom nationalen Denken l\u00f6sen.<\/p>\n<p><strong>Der Blick auf Unternehmer \u00e4ndert sich<\/strong><br \/>\nAuch \u00e4ndern muss sich unser Blick auf Unternehmen und Gr\u00fcnder. Zu oft werden sie negativ und missg\u00fcnstig betrachtet und dargestellt, Scheitern wird mit H\u00e4me kommentiert. Dabei sind sie es, die unsere Zukunft gestalten und L\u00f6sungen f\u00fcr die Herausforderungen der sich ver\u00e4ndernden Welt finden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Dies muss gesellschaftlich st\u00e4rker anerkannt werden. Mein Engagement bei \u201eDie H\u00f6hle der L\u00f6wen\u201c erfolgt in erster Linie aus der Motivation heraus, den Blick der Gesellschaft auf Gr\u00fcnder positiv zu ver\u00e4ndern. Und mit meinem Buch \u201eStartup-DNA\u201c sollen Gr\u00fcnder ermutigt werden, sich Herausforderungen zu stellen und ihre Ziele auch gegen Widerst\u00e4nde zu erreichen.<\/p>\n<p>Immerhin, ich habe den Eindruck, dass zumindest die j\u00fcngere Generation Gr\u00fcnder zusehends positiver wahrnimmt und als Vorbilder anerkennt. Unternehmerpers\u00f6nlichkeiten wie Elon Musk, Jeff Bezos oder der leider viel zu fr\u00fch verstorbene Steve Jobs haben daran entscheidenden Anteil \u2013 \u00fcbrigens allesamt Amerikaner.<\/p>\n<p>Auch das ist kein Wunder, sch\u00f6pft doch in Europa gerade die Politik l\u00e4ngst nicht alle Gestaltungsspielr\u00e4ume aus, mit denen ein gr\u00fcnderfreundlicheres Umfeld geschaffen werden kann, welches solche Typen erst erm\u00f6glicht. So sind die b\u00fcrokratischen H\u00fcrden f\u00fcr Gr\u00fcnder insbesondere in Deutschland nach wie vor sehr hoch: Notartermine, Handelsregistereintragung, Gewerbeanmeldung und nat\u00fcrlich das Finanzamt, um nur die wichtigsten Eintrittsh\u00fcrden zu benennen.<\/p>\n<p>Ohne teuren juristischen Beistand ist das fast nicht zu bew\u00e4ltigen. Allein schon durch die konsequente Digitalisierung und Vereinfachung dieser Prozesse, zum Beispiel \u00fcber ein einheitliches Portal zur Unternehmensanmeldung in einem Schritt, w\u00e4re viel gewonnen. Auch ein einfacheres Steuerrecht zum Beispiel mit Privilegien f\u00fcr junge Unternehmen in Zukunftsbranchen w\u00e4re w\u00fcnschenswert.<\/p>\n<p><strong>Politik muss auf technologische Herausforderungen reagieren<\/strong><br \/>\nEbenfalls erleichtert werden sollten das Einstellen und die Abrechnung von Mitarbeitern \u2013 die Regelungen sind so komplex, dass viele Unternehmen damit so lange wie m\u00f6glich warten. B\u00fcrokratieabbau in diesem Bereich w\u00fcrde unmittelbar f\u00fcr mehr Besch\u00e4ftigung sorgen.<br \/>\nAbgesehen von diesen grunds\u00e4tzlichen Weichenstellungen muss die Politik auch schneller auf neue technologische Herausforderungen reagieren. So k\u00f6nnte zum Beispiel der Handel mit Unternehmensanteilen und Krediten auf Basis von Blockchain- und Distributed-Ledger-Plattformen deutlich vereinfacht werden, was Gr\u00fcndern auch einfachere und schnellere Finanzierungsm\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnen w\u00fcrde.<br \/>\nTats\u00e4chlich k\u00f6nnte durch solche Plattformen sogar eine sichere, g\u00fcnstige, seri\u00f6se und schnellere Alternative zur herk\u00f6mmlichen Aktienb\u00f6rse geschaffen werden. Schafft der Gesetzgeber hier entsprechende Rechtssicherheit, k\u00f6nnte die B\u00f6rse der Zukunft \u2013 und damit ein wichtiger Global Player \u2013 aus Deutschland kommen.<\/p>\n<p>Und auch im Bereich der Biotechnologie und Energiewirtschaft k\u00f6nnten ordnungspolitische Entscheidungen getroffen werden, die rechtliche Unsicherheiten beseitigen und damit Gr\u00fcndungen vereinfachen. In diesem Zusammenhang w\u00e4re auch ein vereinfachtes Patentrecht w\u00fcnschenswert, das ebenfalls in erster Linie jungen Unternehmen helfen k\u00f6nnte, die noch keine gro\u00dfen, darauf spezialisierten Rechtsabteilungen haben.<\/p>\n<p>Doch statt solche Vereinfachungen auf den Weg zu bringen und das Recht fit f\u00fcr neue Technologien zu machen, werden mit viel Aufwand Regelungen wie das Netzwerkdurchsetzungsgesetz oder die Datenschutzgrundverordnung erarbeitet, die dem einzelnen B\u00fcrger wenig bringen, f\u00fcr die betroffenen Unternehmen aber mit gravierenden Nachteilen verbunden sind und so den Wirtschaftsstandort im weltweiten Vergleich insgesamt schw\u00e4chen.<\/p>\n<p>Sehe ich also schwarz f\u00fcr den Wirtschaftsstandort Europa? Nein, ganz so schlimm ist es nicht, denn die Voraussetzungen sind gut. Wir haben in Europa und besonders in Deutschland ein hervorragendes Bildungssystem, gro\u00dfartige Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen sowie eine Infrastruktur, die viel besser ist als ihr Ruf.<br \/>\nEs \u00e4rgert mich, dass wir die fehlenden Punkte jetzt aber nicht konsequent angehen und dass nicht alle, auch unsere Bev\u00f6lkerung, die n\u00e4chste technische Revolution als Chance sehen.<\/p>\n<p>Die Artikelreihe \u201e<strong>Europa kann es besser<\/strong>\u201c erscheint bis zur <strong>Europawahl<\/strong> im <strong>Handelsblatt<\/strong> auf Deutsch und in Deutsch und Englisch auf <strong>Handelsblatt Online<\/strong> und der Website von <strong>United Europe<\/strong>. Die Texte sind auch in einem <strong>Buch<\/strong> zusammengefasst, das am 15. April 2019 im <strong>Herder-Verlag<\/strong> erschienen ist. Weitere Informationen \u00fcber das Buch finden Sie <a href=\"https:\/\/www.herder.de\/geschichte-politik-shop\/europa-kann-es-besser-gebundene-ausgabe\/c-34\/p-15322\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Frank Thelen:<\/strong><br \/>\nFrank Thelen ist ein europ\u00e4ischer Seriengr\u00fcnder und TV-Investor. Seit 1994 gr\u00fcndet und leitet er technologie- und design-getriebene Unternehmen. Seinen ersten Durchbruch landete er mit der Gr\u00fcndung von ip.labs, dem Weltmarktf\u00fchrer f\u00fcr Online Fotoservices, den er 2008 an Fujifilm verkaufte. Danach brachte er mit doo eine der ersten AI-basierten Apps auf den Markt und erhielt daf\u00fcr neben 10 Millionen US Dollar Wagniskapital zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den \u201cInnovate for Society\u201d Award, der ihm von Angela Merkel \u00fcberreicht wurde. doo wurde sp\u00e4ter zu Scanbot und ist bis heute Marktf\u00fchrer f\u00fcr Dokumentenscanner. Franks Produkte erreichen mehr als 200 Millionen Konsumenten in \u00fcber 60 L\u00e4ndern. Seit 2010 investiert er gemeinsam mit seinen Gesch\u00e4ftspartnern Marc Sieberger und Alex Koch in Startups, darunter MyTaxi (heute Daimler), Wunderlist (heute Microsoft) und kaufDa (heute Axel Springer). Seine Risikokapitalfirma Freigeist Capital konzentriert sich heute auf Fr\u00fchphasen-Investments in Tech-Startups. Zu ihrem Portfolio z\u00e4hlen das VTOL-eJet Startup Lilium Aviation, das Blockchain-Unternehmen Neufund, das Energiespeicher-Startup Kraftblock und die Unternehmenssoftware Xentral. Seit 2014 ist Frank Teil der von Sony produzierten Primetime-Fernsehsendung \u201eShark Tank\u201c. Die Show wird in Deutschland auf VOX als \u201eDie H\u00f6hle der L\u00f6wen\u201c ausgestrahlt, erreicht j\u00e4hrlich \u00fcber drei Millionen Zuschauer und erhielt bereits zahlreiche Auszeichnungen wie den Emmy Award, den Deutschen Fernsehpreis und den Ernst Schneider-Preis. In der Show investiert Frank vornehmlich in Food-Startups, darunter das Gew\u00fcrz-Startup Ankerkraut, das Suppen-Startup Little Lunch und das Porridge-Startup 3 Bears. Ebenfalls Teil des Food-Portfolios sind Lizza (Low-carb Pizza), Luicella\u2019s Ice Cream, Fittaste (gesunde Fertiggerichte), Pumperlgsund (Eiwei\u00df) und YFood (Trinkmahlheit). 2018 ver\u00f6ffentlichte er mit 42 Jahren seine Autobiografie \u201eStartup-DNA\u201c, die neun Wochen unter den Top 20 der Spiegel Bestseller-Liste war.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Europa riskiert, von den USA und China im wirtschaftlichen Wettbewerb abgeh\u00e4ngt zu werden, schreibt der deutsche Serienunternehmer und TV-Investor Frank Thelen, CEO von Freigeist. &#8222;Um das zu \u00e4ndern, muss es&hellip;<\/p>\n","protected":false},"author":16,"featured_media":14359,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[641],"tags":[599,410,1226,867,1133,240,1243,1110],"powerkit_post_featured":[],"class_list":{"0":"post-13582","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-prominente-meinungen","8":"tag-entrepreneurship-de","9":"tag-eu-de","10":"tag-europa-kann-es-besser-de","11":"tag-europaeische-integration","12":"tag-europawahl-de","13":"tag-europe-de","14":"tag-frank-thelen-de","15":"tag-united-europe-de"},"acf":[],"aioseo_notices":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13582","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/16"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13582"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13582\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":14362,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/13582\/revisions\/14362"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14359"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13582"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=13582"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=13582"},{"taxonomy":"powerkit_post_featured","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/wp-json\/wp\/v2\/powerkit_post_featured?post=13582"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}