{"id":13497,"date":"2019-04-14T14:33:22","date_gmt":"2019-04-14T12:33:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=13497"},"modified":"2019-07-02T18:41:51","modified_gmt":"2019-07-02T16:41:51","slug":"werner-baumann-europa-braucht-eine-kultur-der-chancen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2019\/04\/werner-baumann-europa-braucht-eine-kultur-der-chancen\/","title":{"rendered":"Werner Baumann: Europa braucht eine Kultur der Chancen"},"content":{"rendered":"<figure id=\"attachment_14512\" aria-describedby=\"caption-attachment-14512\" style=\"width: 320px\" class=\"wp-caption alignright\"><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Baumann.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-14512\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Baumann-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Baumann-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Baumann-300x225.jpg 300w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Baumann-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Baumann-600x450.jpg 600w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Baumann-640x480.jpg 640w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2019\/04\/Baumann-1120x840.jpg 1120w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a><figcaption id=\"caption-attachment-14512\" class=\"wp-caption-text\">Werner Baumann, CEO Bayer AG<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Globalisierung und Wettbewerb sind keine Bedrohung, sondern ein Wohlstandsfaktor. Europa wei\u00df die Segnungen des Fortschritts aber immer weniger zu sch\u00e4tzen.<br \/>\nEin Essay von <strong>Werner Baumann<\/strong>, Vorstandsvorsitzender (CEO) der <strong>Bayer AG<\/strong>.<\/em><\/p>\n<p>\u201eDie Zukunft\u201c, sagte der Schriftsteller Antoine de Saint-Exup\u00e9ry, &#8222;soll man nicht vorhersagen wollen, sondern m\u00f6glich machen.&#8220; Ein kluger Satz, den sich Europa zu Herzen nehmen sollte. Denn in der Europ\u00e4ischen Union hat sich mittlerweile eine Haltung breitgemacht, die Zukunft allzu oft eher verhindert als m\u00f6glich macht.<\/p>\n<p>Eine Haltung, die Globalisierung und Wettbewerb nicht als Impulsgeber und Wohlstandsfaktor sieht, sondern als Bedrohung. Die mehr danach strebt, Erreichtes zu verteidigen, als Neues zu wagen. Eine Haltung, die weniger fragt: Was kann man damit machen? Sondern vor allem: Was kann dabei schiefgehen?<\/p>\n<p>Ein solches Klima tr\u00e4gt nicht dazu bei, dass Innovationen gedeihen und Erfinder sich entfalten k\u00f6nnen. Und es gef\u00e4hrdet so den Wohlstand in Europa \u2013 eine schwere Hypothek, gerade in dieser schwierigen Zeit. Denn wir brauchen ein prosperierendes Europa, und wir d\u00fcrfen die Errungenschaften der europ\u00e4ischen Einigung nicht aufs Spiel setzen.<\/p>\n<p>Dass es in Europa eine tiefsitzende Skepsis gegen\u00fcber dem technischen Fortschritt gibt, l\u00e4sst sich belegen. Zum Beispiel war bei der Umfrage \u00bbTechnik-Radar 2018\u00ab in Deutschland nur ein Viertel der Befragten der Ansicht, dass Technik mehr Probleme l\u00f6st, als sie schafft.<br \/>\nDazu passt auch, dass Impfungen, die enorm viel zur weltweiten Gesundheit beigetragen haben, in Europa auf gr\u00f6\u00dfere Vorbehalte sto\u00dfen als irgendwo sonst auf der Welt. In einigen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern bezweifelt ein Drittel der Bev\u00f6lkerung, dass Impfen sicher sei. Am anderen Ende des Spektrums finden sich L\u00e4nder wie Bangladesch, wo es praktisch \u00fcberhaupt keine Impfskeptiker gibt.<\/p>\n<p>Gerade dieser Vergleich zeigt: Man hat sich in Europa offenbar schon so an die Segnungen des Fortschritts gew\u00f6hnt, dass man sie immer weniger zu sch\u00e4tzen wei\u00df.<br \/>\nSo leistet man es sich ja auch, die Gentechnik in der Landwirtschaft abzulehnen. Fast 70 Prozent der Deutschen halten die gezielte genetische Ver\u00e4nderung von Nutzpflanzen f\u00fcr riskant \u2013 obwohl gentechnisch ver\u00e4nderte Pflanzen nachweislich sicher f\u00fcr Mensch und Umwelt sind.<\/p>\n<p>Als Folge dieser Technologieskepsis ist Europa im Begriff, als Innovationsstandort den Anschluss zu verlieren und die technische Entwicklung in vielen Bereichen anderen zu \u00fcberlassen. Machen wir uns nichts vor, die digitale Zukunft wird schon seit Jahren in Kalifornien gemacht. Und auch bei der k\u00fcnstlichen Intelligenz, dem n\u00e4chsten gro\u00dfen Schub f\u00fcr die Digitalisierung, wird Europa gerade von den USA und China abgeh\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Bei einer anderen bahnbrechenden Technologie, den neuen Z\u00fcchtungstechnologien wie CRISPR\/Cas, sieht es nicht besser aus. Mithilfe dieser Technologie kann die konventionelle Z\u00fcchtung durch eine wesentlich pr\u00e4zisere und schnellere Methode erg\u00e4nzt und teilweise ersetzt werden \u2013 und der Einsatz der Technologie ist vom Ergebnis her mit der konventionellen Z\u00fcchtung identisch. So lassen sich zum Beispiel Pflanzen z\u00fcchten, die mehr Ertrag bringen oder D\u00fcrre besser vertragen, oder auch Pflanzen mit wertvolleren N\u00e4hrstoffen oder ohne bestimmte Allergene. Damit k\u00f6nnen diese Technologien viel dazu beitragen, die wachsende Weltbev\u00f6lkerung zu ern\u00e4hren und gleichzeitig Ressourcen zu schonen. Und weil die Methode relativ einfach und kosteng\u00fcnstig ist, kann sie vor allem auch von mittelst\u00e4ndischen Saatgutunternehmen und kleineren Forschungseinrichtungen genutzt werden.<\/p>\n<p>Auch hier h\u00e4tte Europa eigentlich hervorragende Voraussetzungen, ganz vorn mitzuspielen. Aber dem steht jetzt ein Urteil des Europ\u00e4ischen Gerichtshofs entgegen. Die Richter kamen im vergangenen Jahr zu dem Schluss, dass CRISPR\/Cas &amp; Co. als Gentechnik einzustufen sind und entsprechend streng reguliert werden m\u00fcssen. So droht diese vielversprechende Technologie mit einem Federstrich au\u00dfer Landes getrieben zu werden. Die ersten Anzeichen daf\u00fcr sehen wir bereits. Dabei gibt es keinen sachlichen Grund f\u00fcr eine besonders strenge Regulierung von Pflanzen, die auf diese Weise gez\u00fcchtet wurden: Sie enthalten keine artfremden Gene und unterscheiden sich \u00fcberhaupt nicht von traditionell gez\u00fcchteten Pflanzen.<\/p>\n<p>Der Ball liegt nun im Feld der Politik. Sie ist aufgerufen, die gesellschaftliche Debatte voranzutreiben und eine neue Rechtslage zu schaffen, die es m\u00f6glich macht, diese Technologie auch in Europa weiterzuentwickeln. Ansonsten lautet die Botschaft an den Rest der Welt wieder einmal: Wir haben keine Ambitionen, hier eine Rolle zu spielen. An den Probleml\u00f6sungen der Zukunft werden dann k\u00fcnftig andere arbeiten \u2013 auch in diesem Bereich. Die erfolgreichen Produkte, das Wachstum und die Jobs von morgen werden anderswo entstehen.<\/p>\n<p>Was muss also geschehen, damit Europa wieder ein erstklassiger und wettbewerbsf\u00e4higer Innovationsstandort wird? Die \u201eTo- do-Liste\u201c reicht vom z\u00fcgigen Ausbau der digitalen Infrastruktur bis zu einer besseren finanziellen Ausstattung von Kinderg\u00e4rten, Schulen und Universit\u00e4ten. Aber ganz oben auf der Agenda sollten jetzt drei Dinge stehen.<br \/>\nErstens: der Brexit. Der Austritt Gro\u00dfbritanniens aus der Europ\u00e4ischen Union ist gerade f\u00fcr die Innovationskraft der EU ein schwerer Schlag. Schlie\u00dflich ist das Vereinigte K\u00f6nigreich eines der innovativsten L\u00e4nder Europas, mit hervorragenden Universit\u00e4ten und Forschungseinrichtungen. Unter den gro\u00dfen EU-L\u00e4ndern schneidet es bei den meisten Innovations-L\u00e4nderrankings am besten ab. Umso wichtiger ist es, dass die EU f\u00fcr die Zukunft nach dem Brexit die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Integration mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich anstrebt \u2013 \u00f6konomisch, aber gerade auch in Wissenschaft und Forschung.<\/p>\n<p>Zweitens: Wagniskapital. Die USA haben es vorgemacht: Wagniskapital ist extrem wichtig, wenn es darum geht, wissenschaftliche Erkenntnisse und Ideen zu erfolgreichen Unternehmen zu machen. Andere Regionen ziehen nach, auch Europa \u2013 aber die L\u00fccke ist nach wie vor gro\u00df. Die Wagniskapital-Investitionen im Jahr 2017 betrugen in den USA 63,8 Milliarden Euro \u2013 in Europa waren es mit 15,6 Milliarden Euro nur etwa ein Viertel davon, in Deutschland waren es nur rund 1,1 Milliarden Euro. Von den 50 St\u00e4dten mit den h\u00f6chsten Investitionen in Start-ups liegen einer Studie zufolge 21 in den USA, 15 in Asien und nur acht in Europa. Diese Zahlen lassen nur einen Schluss zu: Europa muss noch mehr daf\u00fcr tun, dass die Umsetzung vielversprechender Ideen nicht am Geld scheitert. Deshalb m\u00fcssen die Rahmenbedingungen f\u00fcr die Bereitstellung von Wagniskapital in Europa dringend verbessert werden.<br \/>\nAuf diese Weise wird Innovation dezentral von unten getrieben und kann dadurch eine viel gr\u00f6\u00dfere Kraft entfalten als staatliche Anstrengungen. Sicher: Klug ausgestaltet, k\u00f6nnen Programme wie die EU-Wachstumsstrategie \u201eEuropa 2020\u201c und das Anschlussprogramm \u201eHorizon Europe\u201c wertvolle Impulse liefern. Aber das reicht nicht: Die Innovationsdynamik eines Silicon Valley l\u00e4sst sich eben nicht aus Br\u00fcssel \u2013 oder irgendeiner anderen Hauptstadt \u2013 orchestrieren.<\/p>\n<p>Drittens, und das ist der wichtigste Punkt: Was Europa am meisten braucht, ist ein Kulturwandel, ein Umdenken. Weg von der verzagten Fixierung auf etwaige Risiken, hin zu einer mutigen, zupackenden Kultur der Chancen und der M\u00f6glichkeiten. Wohlgemerkt: Es ist gut und richtig, dass der technische Fortschritt von einer umfassenden und auch kritischen \u00f6ffentlichen Debatte begleitet wird. Und es ist wichtig, dass diese Debatte auch Niederschlag in einem Regulierungsrahmen f\u00fcr die technologische Entwicklung findet, der m\u00f6glichen Bedenken Rechnung tr\u00e4gt und \u2013 wo n\u00f6tig \u2013 Leitplanken setzt.<\/p>\n<p>Es ist aber ganz entscheidend, dass diese \u00f6ffentliche Debatte sachlich gef\u00fchrt wird und dass Regulierungsentscheidungen auf der Grundlage fundierter wissenschaftlicher Erkenntnisse getroffen<br \/>\nwerden. Leider sind wir in der EU derzeit weit von diesem Ideal entfernt: Debatten werden emotional gef\u00fchrt und haben oft wenig Bezug zum aktuellen Stand des Wissens. So werden \u00c4ngste gesch\u00fcrt \u2013 und diese schlagen sich in restriktiven Regulierungen nieder, die den technischen Fortschritt nicht gestalten, sondern verhindern. Die \u00dcberbetonung des Vorsichtsprinzips erstickt dabei gro\u00dfartige Chancen im Keim.<\/p>\n<p>Auf diese Weise w\u00e4re wohl kaum m\u00f6glich gewesen, was die Menschheit in den vergangenen Jahrzehnten und Jahrhunderten geschafft hat: Sie hat sich aus dem Elend befreit. Heute leben wir in der besten Welt, die es je gab \u2013 entgegen der verbreiteten Ansicht, dass irgendwie alles immer schlimmer wird. Beispielsweise lag die durchschnittliche Lebenserwartung im Jahr 1800 weltweit bei 31 Jahren, heute sind es 72 Jahre. Damals starben 44 Prozent der Kinder vor ihrem f\u00fcnften Geburtstag, heute sind es im Schnitt noch 4 Prozent. Litten im Jahr 1970 noch 28 Prozent der Menschen an Hunger, sind es heute nur noch 11 Prozent \u2013 und das, obwohl die Weltbev\u00f6lkerung seitdem um mehr als 3,8 Milliarden zugenommen hat.<\/p>\n<p>Die Liste der Zahlen, die den Fortschritt belegen, lie\u00dfe sich beliebig fortsetzen. Sie zeigen: Das Leben ist in praktisch allen Bereichen besser geworden, nicht schlechter. Letztlich ist das ein Triumph der Aufkl\u00e4rung, die den Menschen und die Wissenschaft in den Mittelpunkt stellte \u2013 also einer Idee, die einst in Europa entstanden ist. Auf diese Idee sollte sich Europa heute besinnen, an diese Tradition sollte es ankn\u00fcpfen: an das Europa der Wissenschaft und der Technik, das Erfinder-Europa, das kreative Experimentierlabor, das der Welt Buchdruck und Klavier, Mikroskop und Dampfmaschine, Antibiotika und Automobil, Airbag und mp3-Player schenkte \u2013 und wo der erste Computer gebaut wurde.<\/p>\n<p>Denn die Zahlen belegen nicht nur den Fortschritt, sie zeigen auch, dass noch viel zu tun bleibt. W\u00e4re es nicht gro\u00dfartig, Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer endg\u00fcltig zu besiegen \u2013 wie die Pocken, die es seit 1977 nicht mehr gibt? Oder den Hunger auszurotten, an dem noch immer 800 Millionen Menschen weltweit leiden? Niemand kann wissen, ob das jemals gelingen wird. Wir k\u00f6nnen die Zukunft nicht vorhersagen. Aber wir k\u00f6nnen sie m\u00f6glich machen, f\u00fcr immer mehr Menschen.<\/p>\n<p><em>Der Aufsatz ist Teil der Artikelreihe &#8222;Europa kann es besser&#8220;, die von United Europe und dem Handelsblatt initiiert wurde. Die Artikel erscheinen bis zur Europawahl im Handelsblatt auf Deutsch und in Deutsch und Englisch auf <a href=\"https:\/\/www.handelsblatt.com\/politik\/international\/europawahl\/bayer-chef-werner-baumann-europa-braucht-eine-kultur-der-chancen\/24209030.html\">Handelsblatt Online<\/a> und der Website von United Europe. Sie sind auch in einem Buch zusammengefasst, das am 15. April 2019 im Herder-Verlag erscheint.<\/em><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Werner Baumann:<\/strong><br \/>\nWerner Baumann ist seit dem 1. Mai 2016 Vorstandsvorsitzender (CEO) der Bayer AG.<br \/>\nGeboren am 6. Oktober 1962 in Krefeld, studierte er Wirtschaftswissenschaften in Aachen und K\u00f6ln und trat 1988 in die Bayer AG ein. In Leverkusen \u00fcbernahm er seine ersten Aufgaben im Ressort Konzernfinanzen. 1991 ging er als Controller zur Bayer Hispania Comercial nach Barcelona, Spanien. Hier wurde er 1995 Assistent der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung. Ein Jahr sp\u00e4ter wechselte Baumann zur Bayer Corporation nach Tarrytown, USA. Dort leitete er zuletzt die globale Organisation Business Planning &amp; Administration f\u00fcr den Gesch\u00e4ftsbereich Diagnostika. Im Juli 2002 kehrte Baumann nach Deutschland zur\u00fcck und wurde Mitglied des Executive Committees und Leiter Central Administration &amp; Organization von Bayer HealthCare. Im Oktober 2003 erfolgte die Berufung in den Vorstand des neu gegr\u00fcndeten Teilkonzerns Bayer HealthCare AG, wo er au\u00dferdem die Funktion des Arbeitsdirektors innehatte. Zudem begleitete er als Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor von Bayer Schering Pharma von 2006 bis September 2009 die Integrationsphase des Unternehmens in den damaligen Teilkonzern.<br \/>\nZum 1. Januar 2010 wurde Baumann zum Finanzvorstand der Bayer AG ernannt. Vom 1. Oktober 2014 bis zu seiner Ernennung zum Vorstandsvorsitzenden war er im Konzernvorstand f\u00fcr die Bereiche Strategie und Portfoliomanagement und dar\u00fcber hinaus f\u00fcr die Region Europa, Naher Osten und Afrika zust\u00e4ndig. Von April bis Ende Dezember 2015 war Baumann zus\u00e4tzlich Vorsitzender des Vorstands der Bayer HealthCare AG. Werner Baumann ist verheiratet und hat vier Kinder.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Globalisierung und Wettbewerb sind keine Bedrohung, sondern ein Wohlstandsfaktor. Europa wei\u00df die Segnungen des Fortschritts aber immer weniger zu sch\u00e4tzen. 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