{"id":10285,"date":"2018-06-15T23:33:33","date_gmt":"2018-06-15T21:33:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.united-europe.eu\/?p=10285"},"modified":"2018-06-21T09:26:58","modified_gmt":"2018-06-21T07:26:58","slug":"how-to-tell-the-eus-story-zusammenfassung-unseres-14-yps-in-nizza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2018\/06\/how-to-tell-the-eus-story-zusammenfassung-unseres-14-yps-in-nizza\/","title":{"rendered":"How to tell the EU&#8217;s Story: Zusammenfassung unseres 14. YPS in Nizza"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201cHow to tell the EU\u2019s Story\u201d<\/strong> war das Thema unseres<strong> 14. Young Professionals Seminars (YPS)<\/strong>, das vom 8. \u2013 9. Juni im wundersch\u00f6nen Nizza, Frankreich, stattfand.<\/p>\n<p>Anlass f\u00fcr das Seminar war ein <a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/2017\/10\/alumni-meeting-in-helsinki-how-to-tell-the-eus-story\/\">Alumni-Meeting im Oktober 2017 in Helsinki<\/a>, bei dem die Idee entstand, zu \u201eHow to Tell the EU Story\u201c ein YPS zu veranstalten. Damals setzten sich die Alumni mit folgender Problemlage auseinander: Durch die Ver\u00f6ffentlichung fast ausschlie\u00dflich negativer Nachrichten und Geschichten rund um die Europ\u00e4ische Union sind auch die Medien f\u00fcr die zunehmend schlechte Situation verantwortlich. Soziale Medien, die Nachrichten und Kommentare in einer inflation\u00e4ren Weise multiplizieren, geben den Nutzern zus\u00e4tzlich den Eindruck, dass es \u00e4u\u00dferst schlecht um Europa bestellt ist. Es muss doch m\u00f6glich sein, auch positive Geschichten \u00fcber Europa zu erz\u00e4hlen. K\u00f6nnen wir als Team eine Geschichte \u00fcber Europa erz\u00e4hlen, die unseren eigenen Zielen dient? Damit war die Idee des YPS in Nizza geboren.<br \/>\n<strong>Kooperationspartner<\/strong> waren das <strong>Deutsch-Franz\u00f6sische Kulturzentrum in Nizza (CCFA)<\/strong>, das uns seine R\u00e4ume zur Verf\u00fcgung stellte, und das <strong>Institut f\u00fcr Medien- und Kommunikationspolitik in K\u00f6ln (IfM)<\/strong>, dessen Gr\u00fcnder und Direktor <strong>Lutz Hachmeister<\/strong> das Seminar begleitete. Finanziell unterst\u00fctzt wurde das Seminar von <strong>Airbus<\/strong>.<\/p>\n<p><strong>Ziel des Workshops<\/strong> war es herauszufinden, welche Ansichten die Teilnehmer \u00fcber Europa haben und welche kreativen Ideen sie zu neuen Formaten entwickeln k\u00f6nnen, um positive Geschichte und Assoziationen rund um die EU zu erz\u00e4hlen. Am Ende des Tages sollten die Teilnehmer auch einen besseren, intensiveren Zugang zu ihrer eigenen Kreativit\u00e4t entwickeln, um diese im Idealfall auch im Berufsleben nutzen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>W\u00e4hrend der zwei kurzen Tage, die mit einem straffen Programm gef\u00fcllt waren, erhielten die 19 Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus 12 L\u00e4ndern Einblicke in die Kunst des Storytellings und produzierten vier Formate, die die EU jeweils aus einem anderen Blickwinkel erz\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Erste Inputs erhielt die Gruppe von <strong>Tobias B\u00fctow<\/strong>, Pr\u00e4sident des CCFA, und dem Medienforscher, Filmemacher, Buchautor und Direktor des IfM Lutz Hachmeister, der eine Einf\u00fchrung in die Techniken und Tricks interessant und spannend gestalteter Stories gab.<br \/>\nEine kleine Einf\u00fchrung in die Grundlagen des Storytellings von United-Europe-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerinnen <strong>Sabine Sasse<\/strong> und <strong>Julia Reuss<\/strong> sollte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer f\u00fcr die wichtigsten Fragen und Grunds\u00e4tze f\u00fcr gelungene Geschichten sensibilisieren.<\/p>\n<p>Verkn\u00fcpft mit der Idee, dass die EU und Europa viele positive, \u00fcberraschende und spannende Geschichten bieten, hatten die jungen Europ\u00e4er bereits im Vorfeld des Seminars die Aufgabe erhalten, Ideen f\u00fcr <strong>Inhalte und Formate<\/strong> zu erarbeiten, in denen sie und ihre eigene, pers\u00f6nliche europ\u00e4ische Geschichte im Mittelpunkt stehen.<br \/>\nDiese Ideen wurden zum Anfang des Seminars von jedem einzelnen selbst vorgestellt. Die Pr\u00e4sentationen zeigten eine Vielfalt von Formaten und Ideen, die schon zu Beginn die Kreativit\u00e4t und die Lust der Teilnehmer und Teilnehmerinnen an Europa verdeutlichten. Aus den unterschiedlichen Ideen wurden vier ausgew\u00e4hlt und Gruppen dazu gegr\u00fcndet, die an diesen Ideen weiterarbeiten und ein pr\u00e4sentierbares Produkt daraus erstellen wollten.<br \/>\nZun\u00e4chst lernten die frisch gebildeten Gruppen, wie sie ihre individuellen Ideen, also ihre pers\u00f6nliche EU-Story, fokussieren und miteinander zu einem stringenten Inhalt verbinden k\u00f6nnen. F\u00fcr den Rest des Tages stand der Inhalt, der Content f\u00fcr die vier Projekte im Vordergrund. Am Abend gab Lutz Hachmeister, der bereits mehrere Dokumentarfilme \u00fcber die franz\u00f6sische Riviera gedreht hat und gerade an einem Buch \u00fcber die Geschichte dieser Region arbeitet, anhand von Ausschnitten aus seinen Filmen eine spannende Lektion \u00fcber die besondere Europ\u00e4ische Historie der Cote d\u2019Azur.<\/p>\n<p><strong>Am Folgetag<\/strong> wurde sich dann mit der Frage besch\u00e4ftigt, mit welchen <strong>Formaten <\/strong>und auf welchen <strong>Kan\u00e4len<\/strong> die entwickelten Stories am effektivsten medial umgesetzt werden k\u00f6nnen.<br \/>\nAm Ende des zweiten Seminartages pr\u00e4sentierten die vier Gruppen ihre wunderbaren medialen Produkte.<\/p>\n<p><strong>ERGEBNISSE<\/strong><br \/>\n<strong><span style=\"color: #004c97;\">Lucian\u2019s Podcast<\/span><\/strong><br \/>\n<strong>Lucian Balanuta<\/strong> ist ein versierter Radiojournalist aus Iasi in Rum\u00e4nien. Die Zusammensetzung seiner Gruppe, die mit <strong>Theresa Petrausch<\/strong>, PhD-Studentin aus N\u00fcrnberg, <strong>C<a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Lucian.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-10267\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Lucian-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Lucian-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Lucian-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Lucian-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>onstantin von Rex<\/strong>, Leiter des Kreditversicherungsdienstes bei einer gro\u00dfen Versicherung, und <strong>Ren\u00e9 Okle<\/strong>, Produktmanager in einem Unternehmen f\u00fcr Oberfl\u00e4chentechnik, komplett aus Deutschen bestand, best\u00e4tigte geradezu, dass sich Podcasts in Deutschland einer enorm wachsenden Beliebtheit erfreuen. Die vier produzierten einen beeindruckenden Podcast, der Lucians Bewerbung f\u00fcr das YPS, die Reise nach Nizza und die Begegnung mit den vielen unterschiedlichen Leuten hier thematisierte. Zentraler Inhalt war die positive und bereichernde Erfahrung, ein Wochenende lang mit fast 20 anderen jungen Europ\u00e4ern aus verschiedenen L\u00e4ndern und sehr unterschiedlichen sozialen und beruflichen Hintergr\u00fcnden \u00fcber Europa zu diskutieren und gleichzeitig kreative und pro-europ\u00e4ische Projekte zu erarbeiten. Lucians Team gab mit dem mitrei\u00dfenden Podcast ein sehr sch\u00f6nes, stimmiges Bild \u00fcber die positiven und bereichernden Erfahrungen wieder, die im Zuge des YPS gesammelt wurden.<br \/>\n<strong>Lucians Podcast<\/strong> k\u00f6nnen Sie hier anh\u00f6ren:<\/p>\n<!--[if lt IE 9]><script>document.createElement('audio');<\/script><![endif]-->\n<audio class=\"wp-audio-shortcode\" id=\"audio-10285-1\" preload=\"none\" style=\"width: 100%;\" controls=\"controls\"><source type=\"audio\/mpeg\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/1-Podcast-United-Europe-final-project.mp3?_=1\" \/><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/1-Podcast-United-Europe-final-project.mp3\">https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/1-Podcast-United-Europe-final-project.mp3<\/a><\/audio>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><span style=\"color: #004c97;\"><strong>Vanessa&#8217;s Game<\/strong><\/span><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Vanessas-Game.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-10298 alignleft\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Vanessas-Game-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Vanessas-Game-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Vanessas-Game-560x420.jpg 560w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Vanessas-Game-640x480.jpg 640w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>Vanessa Bianchi<\/strong> kommt aus Italien und arbeitet im Europ\u00e4ischen Parlament als Assistentin des Vorsitzenden der Haushaltskommission. Die Idee f\u00fcr ihr Projekt basiert auf der Idee, sich spielerisch und unterhaltsam \u00fcber Europa zu informieren. Gemeinsam mit ihrer Gruppe \u2013 u.a. Mariam Symonova, einer K\u00fcnstlerin aus der Ukraine, Nicole Tschauder, Mathematikerin und Datenwissenschaftlerin bei einem gro\u00dfen Software-Unternehmen, und Tamar (Tako) Svanidze, Journalistin aus Georgien \u2013 produzierte sie verschiedene spielerische Formen wie Richtig\/Falsch-Episoden, die Fake-News \u00fcber Europa entlarven; Fotos von EU und nicht EU-L\u00e4ndern, die bildlich den europ\u00e4ischen Wohlstand verdeutlichen oder kleine Quiz-Fragen, die \u00fcber positive Fakten informieren. Als Channel schlug die Gruppe eine App f\u00fcr mobile Endger\u00e4te oder alternativ einen t\u00e4glichen Mail-Newsletter in Form eines \u201edaily bite of Europe\u201c vor. Aber nat\u00fcrlich k\u00f6nnte man so ein Spiel auch ganz traditionell und analog mit Karten produzieren.<br \/>\n<strong>Vanessas Game<\/strong> finden Sie hier: <a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/WakeEUup-EU-or-not-EU-\u2013-That-is-the-Question.pdf\">#WakeEUup &#8211; EU or not EU \u2013 That is the Question<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #004c97;\"><strong>Hermanni&#8217;s School Project<\/strong><\/span><br \/>\n<strong>Hermanni Vanha-Jaakkola<\/strong> aus Finnland ist ein begeisterter Europ\u00e4er, der vor<a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Hermanni_Ivana.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignright size-thumbnail wp-image-10320\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Hermanni_Ivana-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Hermanni_Ivana-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Hermanni_Ivana-560x420.jpg 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a> allem in seiner Studienzeit pers\u00f6nlich viel von Europa profitiert hat. Seine Projektidee basiert auf der Tatsache, dass f\u00fcr Jugendliche zwischen 15 und 17 Jahren Europa und seine Vorz\u00fcge noch relativ abstrakt erscheinen. Um jungen Menschen dieser Altersgruppe Europa n\u00e4her zu bringen, hat Hermanni gemeinsam mit seinem Team \u2013<strong>Mih\u00e1li Sz\u00e1bo<\/strong>, researcher und country director aus Ungarn, <strong>Martin Pulpitel<\/strong>, Gr\u00fcnder und CEO eines gro\u00dfen tschechischen Start-Ups und <strong>Ivana Kurevija<\/strong> aus Kroatien, die im Bereich Change Management &amp; Personalentwicklung f\u00fcr eine gro\u00dfe Beratungsfirma arbeitet \u2013 seine Idee zu einem Schulprojekt entwickelt. Ziel ist es, durch einen kurzen, lebendigen Vortrag Sch\u00fcler f\u00fcr Europa zu begeistern. Erfahrungsgem\u00e4\u00df funktioniert das am besten, wenn dies anhand einer pers\u00f6nlichen Geschichte illustriert wird. Hermanni stellt sich vor, dass beispielsweise ein Student, der durch Reisen, Erasmusprogramme oder Seminare bereits Europaerfahrung sammeln durfte, an seine Schule zur\u00fcckkehrt und bildlich und einfach dar\u00fcber berichtet. Hermanni und seine Gruppe zeigten sich bei ihrer Demonstration \u00e4u\u00dferst kreativ und schilderten sehr lebendig und mitrei\u00dfend ihre pers\u00f6nliche Europageschichte. Dazu kreierten sie eine fiktive Facebook-Fanpage mit mehreren Beispielgeschichten und Millionen von Followern. In der Umsetzung \u2013 so wurde mit einem zwinkernden Auge beschlossen \u2013 w\u00fcrde man aber nicht Facebook nutzen, sondern das leider noch nicht erfundene europ\u00e4ische Netzwerk Euroface.<br \/>\nDie Pr\u00e4sentation von Hermanni und seiner Gruppe finden Sie hier: <a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/YP-Nice-Hermanni-Vanha-Jaakkola-presentation.pdf\">YP Nice Hermanni Vanha-Jaakkola presentation<\/a><\/p>\n<p><span style=\"color: #004c97;\"><strong>Silja&#8217;s Social Media Video Campaign<\/strong><\/span><br \/>\n<strong><a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Siljas-Video-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-thumbnail wp-image-10300 alignleft\" src=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Siljas-Video-1-320x240.jpg\" alt=\"\" width=\"320\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Siljas-Video-1-320x240.jpg 320w, https:\/\/www.united-europe.eu\/wp-content\/uploads\/2018\/06\/Siljas-Video-1-560x420.jpg 560w\" sizes=\"auto, (max-width: 320px) 100vw, 320px\" \/><\/a>Silja Raunio<\/strong> ist eine junge finnische Journalistin, die auf Radio, junges Publikum und die Produktion von Social Media spezialisiert ist. Gemeinsam mit ihren f\u00fcnf Mitstreiterinnen und Mitstreitern \u2013 <strong>Daniela Cerna<\/strong> aus Tschechien, die als Marketingexpertin bei einem gro\u00dfen deutschen Unternehmen arbeitet, <strong>Wiktoria Nycz<\/strong>, Projekt- und Communitymanagerin aus Polen, <strong>Kasia Kacprzak<\/strong>, Versicherungsmaklerin in einer gro\u00dfen internationalen Versicherungsmaklerfirma in Polen, <strong>Christine Bunte<\/strong>, Industry Advocacy im Br\u00fcsseler B\u00fcro eines gro\u00dfen deutschen Unternehmens, sowie dem slowakischen investigativen Journalisten <strong>Martin Turcek<\/strong> \u2013 schaffte sie es, mit einfachsten Mitteln einen richtigen Videofilm zu drehen. Protagonisten waren fiktive Charaktere, die sie auf den Stra\u00dfen von Nizza zu deren positiven Europa-Erlebnissen befragte. Heraus kam ein sehr ehrlicher und bunter Film, der die individuellen Vorz\u00fcge Europas wunderbar illustriert.<br \/>\n<strong>Siljas Videokampagne<\/strong> <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/edit?o=U&amp;video_id=7eilI1bAh5E\">finden Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><strong>RES\u00dcMEE<\/strong><br \/>\nEs war erstaunlich, auf welchem Niveau es alle Gruppen geschafft haben, in relativ kurzer Zeit und mit nur sehr beschr\u00e4nkten technischen Mitteln ihre Projektideen zu realisieren. Herausgekommen sind ebenso humorvolle wie interessante und kreative Vorschl\u00e4ge, um das Thema EU und Europa auf verschiedene Arten einer breiten \u00d6ffentlichkeit positiv zu vermitteln: sei es journalistisch, sei es spielerisch oder p\u00e4dagogisch. Perfekte Ergebnisse waren nicht das Ziel und in der kurzen Zeit auch nicht erwartbar. Ziel war es, die kreativen Muskeln der jungen Berufst\u00e4tigen herauszufordern und sie zu motivieren, sich anders und fernab der \u00fcblichen Berichterstattung und \u00f6ffentlichen Meinung mit der EU zu besch\u00e4ftigen und neue neue Sichtweisen auf Europa und die EU zu erhalten. Die anspruchsvolle Herausforderung der Aufgabenstellung und die Diversit\u00e4t der Teilnehmer, die alle unterschiedlichen Perspektiven auf Europa haben, halfen dabei.<\/p>\n<p><strong>Am Ende des Seminars<\/strong> reisten alle mit der \u00dcberzeugung ab, dass Europa unz\u00e4hlige positive Geschichten bereith\u00e4lt. Es ist wert dar\u00fcber zu berichten. Denn es sind spannende, r\u00fchrende und interessante Geschichten, die jeden Tag in Europa geschrieben werden. Medien, die Politik und auch die EU Kommission scheinen im Alltag den Fokus h\u00e4ufig auf die kritischen und negativen Aspekte von Europa zu richten. Ein neueres Pathos f\u00fcr Europa kann aber nur entstehen, wenn wir die positiven Errungenschaften und die damit verbundenen unz\u00e4hligen, sch\u00f6nen, individuellen Geschichten \u00fcber Europa h\u00f6ren, lesen, sehen und beschreiben.<br \/>\nMit dem Seminar haben wir einen ersten Schritt getan, dass und wie man die Geschichte der EU anders erz\u00e4hlen kann. Erste kleine Projektideen sind entstanden, und vielleicht wird aus dem einen oder anderen ja etwas Gr\u00f6\u00dferes. Wir als United Europe werden die Entwicklung verfolgen und unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>STIMMEN UNSERER KOOPERATIONSPARTNER<\/strong><br \/>\n<strong>Tobias B\u00fctow<\/strong>: &#8222;Die Gr\u00fcndergeneration Europas der Nachkriegszeit unterscheidet sich radikal von der nachwachsenden Generation im Jahr 2018. Es ist unsere Aufgabe &#8211; ob an der Mittelmeer-K\u00fcste, in der Ukraine oder in Skandinavien \u2013 die Jugend f\u00fcr Europa zu begeistern. Mobilit\u00e4t, interkulturelle Kompetenz und Team-Engagement sind hierf\u00fcr entscheidend. Im 21. Jahrhundert endet Lernen nicht im Klassenzimmer oder im H\u00f6rsaal, es bleibt eine lebenslange Herausforderung. Junge Profis aus ganz Europa zu vernetzen ist ein wirkungsorientierter Weg, die Zukunft Europas zeitgem\u00e4\u00df, innovativ und friedlich zu gestalten. United Europe lebt diesen Gedanken \u2013 wir hoffen auf viele, gemeinsame Zukunftsprojekte.\u201c<\/p>\n<p><strong>Lutz Hachmeister<\/strong>: \u201eDie Farben der C\u00f4te d&#8217;Azur und die k\u00f6stliche Cuisine Ni\u00e7oise zu genie\u00dfen und vor allem mit inspirierenden jungen Europ\u00e4ern zu diskutieren \u2013 diese Erfahrung sollte unbedingt fortgesetzt werden. Das IfM w\u00e4re stolz, auch im n\u00e4chsten Jahr wieder Partner zu sein!\u201c<\/p>\n<p><strong>FEEDBACK UNSERER TEILNEHMERINNEN UND TEILNEHMER<br \/>\n<\/strong>&#8222;Es war eine wahre Freude, am YPS teilzunehmen! Danke, dass Sie mir die M\u00f6glichkeit gegeben haben, Mitglied einer solch inspirierenden Gruppe zu sein, und danke nochmals f\u00fcr die perfekte Organisation. Es war unvergesslich :)&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Geniale M\u00f6glichkeit f\u00fcr Networking.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ihre Arbeit ist sehr wichtig!&#8220; Wir m\u00fcssen f\u00fcr die EU k\u00e4mpfen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe diesen Schmelztiegel von Menschen wirklich genossen und so unterschiedliche, pers\u00f6nliche Geschichten (und eine tolle Stadt) zu erleben!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Tolle Idee, macht weiter so ?!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Dieses Seminar war eine erstaunliche Erfahrung.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ihr habt wirklich eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Gruppe von jungen Menschen zusammengebracht. Habe die Zeit sehr genossen.&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Der Inhalt, die Gastvortr\u00e4ge, das H\u00f6ren \u00fcber verschiedene europ\u00e4ische Aspekte. Die Menschen sind sehr innovativ und inspirierend. Wir haben gro\u00dfe Innovationen und Netzwerke erschaffen.&#8220;<\/p>\n<p><strong>Mehr Informationen \u00fcber unsere Young Professionals Seminare <a href=\"https:\/\/www.united-europe.eu\/de\/young-professionals-de\/young-professionals-seminare\/\">finden Sie hier<\/a>.<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201cHow to tell the EU\u2019s Story\u201d war das Thema unseres 14. Young Professionals Seminars (YPS), das vom 8. \u2013 9. Juni im wundersch\u00f6nen Nizza, Frankreich, stattfand. 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